Rheinische Post: Ringen um die Rente

Rheinische Post: Ringen um die Rente

ID: 1059412
(ots) - Der Kampf um das Rentenpaket fällt nicht
zufällig so lang und so hart aus. Union und SPD schicken sich an, für
Zusatzbelastungen in den nächsten 15 Jahren von 160 Milliarden Euro
zu stimmen. Diese schwindelerregende Summe wird sich in höheren
Abgabenlasten für die Bürger niederschlagen. Sozial gerecht geht
anders: Steigende Sozialabgaben treffen vor allem die unteren und die
mittleren Einkommensschichten. Bei der Rente ab 63 besteht zudem die
Gefahr, dass sie ein falsches gesellschaftliches Signal setzt, das
den Menschen im Land das Gefühl gibt, die Anforderung der längeren
Lebensarbeitszeit habe sich wieder erledigt. Doch genau das Gegenteil
ist der Fall. Daher ist es richtig, dass die CDU darum ringt, die
Rente ab 63 möglichst schlank zu halten. Kein einfaches Unterfangen:
SPD und CSU plädieren bei verschiedenen Details für großzügigere
Regelungen. Derzeit erweckt die Regierung den Eindruck, dass sich das
"groß" im Namen der Koalition vor allem auf die Ausgaben und nicht
auf die Zukunftstauglichkeit bezieht.



Pressekontakt:
Rheinische Post
Redaktion

Telefon: (0211) 505-2621



Themen in dieser Pressemitteilung:


Unternehmensinformation / Kurzprofil:
drucken  als PDF  Westdeutsche Zeitung: Türkei - Schattenseiten der Erfolgsgeschichte
von Peter Lausmann Rheinische Post: Türkei muss umdenken
Bereitgestellt von Benutzer: ots
Datum: 14.05.2014 - 20:11 Uhr
Sprache: Deutsch
News-ID 1059412
Anzahl Zeichen: 1260

Kontakt-Informationen:
Stadt:

Düsseldorf



Kategorie:

Politik & Gesellschaft



Diese Pressemitteilung wurde bisher 181 mal aufgerufen.


Die Pressemitteilung mit dem Titel:
"Rheinische Post: Ringen um die Rente"
steht unter der journalistisch-redaktionellen Verantwortung von

Rheinische Post (Nachricht senden)

Beachten Sie bitte die weiteren Informationen zum Haftungsauschluß (gemäß TMG - TeleMedianGesetz) und dem Datenschutz (gemäß der DSGVO).

Gladbachs Neuhaus mag keine Kroos-Schweinsteiger-Vergleiche ...
Neu-Nationalspieler Florian Neuhaus mag keine Vergleiche mit Toni Kroos und Ex-Nationalspieler Bastian Schweinsteiger. "Beide sind große Spieler, die eine Ära des deutschen Fußballs geprägt haben. Natürlich ist es faszinierend, wie Kroos die Kontrolle über ein Spiel hat, und alles, was er

Ex-Nationalspieler Uwe Rahn an Darmkrebs erkrankt ...
Der frühere Nationalspieler und Torschützenkönig der Fußball-Bundesliga, Uwe Rahn, ist an Darmkrebs erkrankt. Das sagte der 58-Jährige im Interview mit der Düsseldorfer "Rheinischen Post" (Dienstag). "Die Diagnose war für mich natürlich ein Schock. Da der Krebs fortgeschritten

NRW-Oppositionsführer Kutschaty fordert Ende von Armin Laschets "Stop-and-Go-Politik" ...
Kurz vor dem Treffen der Ministerpräsidenten mit Bundeskanzlerin Angela Merkel (CDU) am Montag dringt die SPD-Landtagsfraktion auf einen klaren Kurs der nordrhein-westfälischen Landesregierung: "Armin Laschet muss seine Strategie überdenken und rauskommen aus dieser Stop-and-Go-Politik. Lock


Weitere Mitteilungen von Rheinische Post


Rheinische Post: Türkei muss umdenken ...
Wenn es einen Funken Hoffnung gibt nach dem schrecklichen Grubenunglück im türkischen Soma, dann ist es die Reaktion vieler jungen Türken. Sie weigern sich, Unglücke wie dieses einfach als Schicksal hinzunehmen. Und sie zeigten am Tag nach dem Unglück mit Demonstrationen und Protestmärsche

Rheinische Post: Portigon sollte lieber vorsorgen als hoffen ...
Die Unschuldsvermutung gilt auch für Ex-Banker der WestLB: Noch ist nicht bewiesen, dass sie an einem Komplott zur Manipulation der Finanzmärkte beteiligt waren. Strafrechtlich und moralisch sind sie also unbescholten. Die kaufmännische Schlussfolgerung aus den 48 Klagen in den USA, die der W

Neue Westfälische (Bielefeld): KOMMENTAR Flucht übers Mittelmeer Tragödie JULIUS MÜLLER-MEININGEN, ROM ...
Das Mittelmeer ist weit weg von Berlin, Paris, Brüssel und Stockholm. Das ist wohl einer der Gründe dafür, warum die Flüchtlingspolitik immer noch nicht ganz oben auf der Agenda der Regierungen in Europa steht. Doch wenn die Union der 28 Staaten einen tieferen Sinn haben soll, dann muss endlic

Westdeutsche Zeitung: Türkei - Schattenseiten der Erfolgsgeschichte von Peter Lausmann ...
Millionen Türken gilt Premierminister Recep Tayyip Erdogan als der Vater der modernen Türkei, als zweiter Atatürk. Seit er vor elf Jahren das Ruder übernahm, hat die Türkei einen Sprung nach vorne gemacht. Die Wachstumsraten sind beeindruckend, der Aufschwung kommt insbesondere bei den Mens


 

Werbung



Sponsoren

foodir.org The food directory für Deutschland
News zu Snacks finden Sie auf Snackeo.
Informationen für Feinsnacker finden Sie hier.

Firmenverzeichniss

Firmen die firmenpresse für ihre Pressearbeit erfolgreich nutzen
1 2 3 4 5 6 7 8 9 A B C D E F G H I J K L M N O P Q R S T U V W X Y Z