Schnell und umweltfreundlich: Online-Antragstellung und papierarmes Büro der Deutschen Bundesstiftung Umwelt (DBU)
ID: 1062880
nicht nur innovative und modellhafte Projekte zum Schutz von Umwelt
und Natur. Sie trägt auch selber zum Umweltschutz bei. Seit heute
können kleine und mittelständische Unternehmen,
Forschungseinrichtungen, Vereine und Verbände ihre Anträge auf eine
DBU-Förderung auch online unter www.dbu.de/antragstellung stellen.
Mehr noch: Die Online-Antragstellung ist nur ein - wenn auch
wichtiger - Punkt bei der Umstellung der DBU-Geschäftsstelle auf ein
papierarmes Büro. Dazu wird die digitale Projektakte eingeführt,
werden elektronische Dokumente mit einem Managementsystem verwaltet.
"Das spart Zeit und schont die Umwelt. 244 Kilogramm Papier
verbraucht ein Deutscher im Jahr - das ist Weltspitze. Wir wollen
unseren Verbrauch an Druck- und Kopierpapier in der DBU und den
Tochterunternehmen von derzeit über fünf Tonnen jährlich verringern
und damit einen Beitrag zum Ressourcenschutz leisten", sagt
DBU-Verwaltungschef Michael Dittrich.
Mit der Einführung eines Dokumentenmanagementsystems und einer
neuen Projektdatenbank wolle die DBU den kohlendioxidarmen Betrieb
der Geschäftsstelle weiter voranbringen. Bereits wenige Jahre nach
ihrer Gründung hatte die DBU den Ausstoß von klimaschädigendem
Kohlendioxid, der zwangsläufig durch den Betrieb ihrer nach
ökologischen Kriterien geplanten und gebauten Geschäftsstelle in
Osnabrück entsteht, durch das Anpflanzen von 30 Hektar Wald in der
polnisch-tschechisch-deutschen Grenzregion "neutralisiert".
"Auch in der Vergangenheit haben wir bereits beim Büromaterial auf
Nachhaltigkeit geachtet, zu 100 Prozent recyceltes Umweltpapier
beidseitig bedruckt, ökologisch abbaubare Produkte verwendet und
unsere Computerausstattung nach Möglichkeit im Sinne der Green IT
umwelt- und ressourcenschonend gestaltet. Aber noch besser ist es
natürlich, wenn wir Papier, Farben und letztlich auch Drucker
einsparen können", sagt Dittrich. Neben dem Umweltschutz spielten
aber auch Zeiteinsparungen und effizientere Arbeitsabläufe eine große
Rolle bei der Umstellung auf eine digitale Dokumentenverwaltung.
Trotzdem können potenzielle Antragsteller ihre Anträge zunächst
auch weiterhin postalisch an die DBU schicken. Angst um die
Sicherheit elektronischer Daten brauchten sich die DBU-Projektpartner
nicht zu machen. Dittrich: "Wir haben hohe Sicherheitsstandards bei
der digitalen Übermittlung der Antragsdaten. Das Verfahren über das
Online-Portal ist außerdem sehr übersichtlich und einfach anzuwenden.
Die Antragsteller können zunächst in Ruhe die erforderlichen
Unterlagen zusammenstellen und die Projektbeschreibungen offline
verfassen, bevor sie dann alle Text-, Bild- und grafischen Dokumente
hochladen und absenden."
Fotos nach IPTC-Standard zur kostenfreien Veröffentlichung unter
www.dbu.de
Pressekontakt:
Ansprechpartner
Franz-Georg Elpers
- Pressesprecher -
Marina Stalljohann-Schemme
Anneliese Grabara
Kontakt DBU
An der Bornau 2
49090 Osnabrück
Telefon:0541|9633-521
Telefax:0541|9633-198
presse@dbu.de
www.dbu.de
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Datum: 22.05.2014 - 10:53 Uhr
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Kategorie:
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