Importpreise im April 2014: - 2,4 % gegenüber April 2013
ID: 1065345
Sperrfrist: 28.05.2014 08:00
Bitte beachten Sie, dass diese Meldung erst nach Ablauf der
Sperrfrist zur Veröffentlichung freigegeben ist.
Die Einfuhrpreise waren im April 2014 um 2,4 % niedriger als im
April 2013. Im März 2014 und im Februar 2014 hatten die
Jahresveränderungsraten - 3,3 % und - 2,7 % betragen. Wie das
Statistische Bundesamt (Destatis) weiter mitteilt, fielen die
Einfuhrpreise gegenüber März 2014 um 0,3 %.
Einen deutlichen Einfluss auf die Gesamtpreisveränderung zum
Vorjahr hatte die Entwicklung der Einfuhrpreise für Energie. Diese
waren im April 2014 um 5,6 % niedriger als im April 2013. Im
Vergleich zu März 2014 verbilligten sich die Energieimporte um 1,2 %.
Der Einfuhrpreisindex ohne Energie lag im April 2014 um 1,7 % unter
dem Vorjahresstand. Gegenüber März 2014 veränderte er sich nicht.
Starke Preisrückgänge gegenüber dem Vorjahresmonat gab es im April
2014 unter anderem auch bei Erzen (- 16,9 %), Getreide (- 9,8 %) und
Metallen (- 6,2 %). Dagegen stiegen die Preise für Milch und
Milcherzeugnisse gegenüber April 2013 um 8,7 %. Importierter
Rohkaffee war um 17,3 % teurer als im April 2013.
Der Index der Ausfuhrpreise sank im April 2014 im Vergleich zu
April 2013 um 0,8 %. Im März 2014 und im Februar 2014 hatte die
Vorjahresveränderung - 1,0 % und - 0,7 % betragen. Gegenüber dem
Vormonat März 2014 stiegen die Ausfuhrpreise geringfügig um 0,1 %.
Detaillierte Informationen zu den Statistiken der Ein- und
Ausfuhrpreise bietet die Fachserie 17, Reihen 8.1 und 8.2, die im
Internet unter www.destatis.de > Publikationen > Thematische
Veröffentlichungen > Preise erhältlich ist. Die Daten können auch aus
den Tabellen Einfuhrpreise (61411-0006) und Ausfuhrpreise
(61421-0006) über die Datenbank GENESIS-Online bezogen werden.
Weitere Daten und Informationen zum Thema bietet die
Online-Fassung dieser Pressemitteilung unter www.destatis.de.
Die vollständige Pressemitteilung (inklusive PDF-Version) mit
Tabellen sowie weitere Informationen und Funktionen sind im
Internet-Angebot des Statistischen Bundesamtes unter
http://www.destatis.de/presseaktuell zu finden.
Weitere Auskünfte erhalten Sie über:
Marion Knauer, Telefon: (0611) 75-2302, www.destatis.de/kontakt
Rückfragen an obigen Ansprechpartner oder an:
Statistisches Bundesamt
Pressestelle
E-Mail: presse@destatis.de
Themen in dieser Pressemitteilung:
Unternehmensinformation / Kurzprofil:
Bereitgestellt von Benutzer: ots
Datum: 28.05.2014 - 08:00 Uhr
Sprache: Deutsch
News-ID 1065345
Anzahl Zeichen: 2720
Kontakt-Informationen:
Stadt:
Wiesbaden
Kategorie:
Wirtschaft (allg.)
Diese Pressemitteilung wurde bisher 480 mal aufgerufen.
Die Pressemitteilung mit dem Titel:
"Importpreise im April 2014: - 2,4 % gegenüber April 2013"
steht unter der journalistisch-redaktionellen Verantwortung von
Statistisches Bundesamt (Nachricht senden)
Beachten Sie bitte die weiteren Informationen zum Haftungsauschluß (gemäß TMG - TeleMedianGesetz) und dem Datenschutz (gemäß der DSGVO).
- Insbesondere energieintensiv hergestellte Baumaterialien im Mai 2026 gegenüber Mai 2025 teils deutlich verteuert - Hohe Preissteigerungen im Mai 2026 auch bei Holz - Nahezu alle Baumaterialien waren im Jahr 2025 teurer als im Jahr 2021 vor der Energiekrise Hohe Baukosten haben neben anderen Fak
Öffentliche Schulden im 1. Quartal 2026 um 2,4 % höher als im Vorquartal / Verschuldung steigt gegenüber dem Vorquartal um 64,9 Milliarden Euro auf 2 726,5 Milliarden Euro ...
Der Öffentliche Gesamthaushalt war beim nicht-öffentlichen Bereich zum Ende des 1. Quartals 2026 mit 2 726,5 Milliarden Euro verschuldet. Wie das Statistische Bundesamt (Destatis) nach vorläufigen Ergebnissen mitteilt, stieg die öffentliche Verschuldung damit gegenüber dem 4. Quartal 2025 um 2,
17,3 Millionen Menschen in Deutschland leben allein ...
- Zahl der Alleinlebenden in den letzten 20 Jahren um 22,3 % gestiegen - Ältere Menschen und Menschen in Großstädten leben besonders häufig allein - Anteil Alleinlebender hierzulande mit 20,9 % deutlich über EU-Schnitt von 16,5 % Rund 17,3 Millionen Menschen in Deutschland lebten im Jahr 2025
Weitere Mitteilungen von Statistisches Bundesamt
Mehr als ein Drittel der Haushalte in Deutschland sind Singlehaushalte ...
Der Anteil der Singlehaushalte in Deutschland liegt bei 37,2 %; damit leben 17,1 % der Bevölkerung allein. Von diesen 13,4 Millionen Personen sind nur 17,6 % jünger als 30 Jahre. 42,0 % von ihnen leben in Großstädten mit mindestens 100 000 Einwohnern. Wie das Statistische Bundesamt anhand de
Vena meldet Update zu polymetallischem Projekt „Azulcocha West“ ...
Vena meldet Update zu polymetallischem Projekt Azulcocha West Toronto, Ontario, Kanada Vena Resources Inc. (das Unternehmen oder Vena) (TSX: VEM, Peru: VEM, Germany: V1RA, USA: VNARF) gibt bekannt, dass das Unternehmen nun nach einem vierjährigen Schiedsverfahren in Peru die Explorati
Platz 1 und Platz 3 für zwei Trollinger der Weingärtner Cleebronn-Güglingen e. G. ...
Cleebronn-Güglingen, Mai 2014 Beim 17. Trollingerpreis des Württemberger Weingüter e. V. in Heilbronn standen zwei Trollinger der Weingärtner Cleebronn-Güglingen e. G. auf den Siegertreppchen. In der Kategorie „Individualist“ überzeugte der „2012er Herzog Christoph Trollinger“ die Fac
Mittelbayerische Zeitung: Kommentar zur Energiewende in Bayern: Es kann losgehen von Martin Anton ...
Mit der Europawahl endet auch die inzwischen länger als ein Jahr andauernde Wahlkampfzeit rund um Landtags-, Bundestags-, Kommunal- und eben Europawahlen. Hoffentlich endet damit auch Bayerns Blockadehaltung gegenüber den erneuerbaren Energien. Denn der Freistaat, beziehungsweise seine Regierun




