Großer Detektor flexibel positionierbar
GE Healthcare präsentiert mobiles Angiographiesystem für Hybrid-OP
Seit der Einführung des ersten C-Bogens 1955 hat sich die Technologie rapide weiterentwickelt. Heute setzen Mediziner aus Chirurgie, Orthopädie, Traumatologie, Gefäßchirurgie und Kardiologie C-Bögen für die intraoperative Bildgebung ein. Hochauflösende Röntgenbilder helfen dem Operateur, einen minimal-invasiven Eingriff zu jeder Zeit kontrollieren und etwaige Korrekturen vornehmen zu können.
Mit dem Discovery IGS 740 können von nahezu jedem Winkel aus Röntgenbilder des Patienten erstellt werden. Die schwenkbare Gantry ist mit Rollen versehen und kann frei auf dem Boden bewegt werden. Da sie nicht an der Decke montiert ist, sind Schienen überflüssig. So lässt sich der Discovery IGS 740 in nahezu jedem beliebigen Stadium positionieren und kann ganz nach Bedarf hin zum Patienten und weg von ihm bewegt werden. Ein sich drehender Laser oben auf der Bildgebungseinheit orientiert sich an Markierungen an der Decke des Operationssaals, so dass – ähnlich wie bei GPS – exakte Echtzeitinformationen über die Position an das Gerät gesendet werden und genau dieselbe vorherige Position wieder angefahren werden kann.
Ebenso kann der Operateur die Monitore genau dort platzieren, wo sie benötigt werden, so dass der Patient von allen Seiten zugänglich ist. Beispielsweise lässt sich mit dem neuen C-Bogen eine Fistulographie des linken Arms völlig problemlos durchführen. Zwischen Röntgenröhre und Detektor bietet er mit 129 cm viel Platz, so dass auch von adipösen Patienten bequem Bilder aufgezeichnet, steile Winkeleinstellungen erzielt und dezentrierte 3D-Aufnahmen zur Darstellung von Lebergrenzen oder Hautlinien angefertigt werden können.
Ein außergewöhnlich großer Detektor
Mit seinem breiten digitalen Detektor von 41 cm x 41 cm bietet das Discovery IGS 740 System ein besonders großes Bildfeld für die interventionelle Bildgebung. Darüber hinaus liefert der digitale Detektor von GE mit einem DQE von 79% eines der höchsten Quanteneffizienzniveaus in der Branche, die gängige Einheit für die Dosiseffizienz eines Röntgendetektors.
Mit dem digitalen Detektor lassen sich große anatomische Strukturen wie die Leber oder beide Beine gleichzeitig abdecken. Im Vergleich zu C-Bogen-Systemen mit kleineren Detektoren sind weniger Untersuchungsdurchgänge nötig. Das System verfügt ferner über Bedienelemente am Krankenbett und Funktionen wie 3D-Bildgebung, Live 3D-Steuerung und Nadelführung.Weitere Infos zu dieser Pressemeldung:
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GE Healthcare liefert medizintechnische Lösungen und bietet Dienstleistungen, die einen wichtigen Beitrag zur Gestaltung eines neuen Zeitalters für die Patientenversorgung leisten. Das Unternehmen verfügt über ein umfassendes Know-how in den Bereichen medizinische Bildgebung, Informationstechnologien, medizinische Diagnostik, Patientenmonitoring, Arzneimittelforschung und biopharmazeutische Fertigungstechnologien. Zudem bietet der Medizintechnikhersteller unterschiedlichste Dienstleistungen zur Effizienzsteigerung im Gesundheitswesen und unterstützt Kunden, weltweit immer mehr Menschen eine bessere Patientenversorgung zu niedrigeren Kosten zuteil werden zu lassen. Darüber hinaus kooperiert GE Healthcare mit führenden Anbietern von Gesundheitsleistungen. Ziel ist es, einem globalen Kurswechsel zum Durchbruch zu verhelfen, der notwendig ist, um nachhaltige Gesundheitssysteme zu etablieren.
Weitere Informationen zu GE Healthcare finden Sie unter www.gehealthcare.com.
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Tel: +49 (0) 89 96281 378
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Datum: 28.05.2014 - 16:16 Uhr
Sprache: Deutsch
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Freigabedatum: 28.05.2014
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