Weser-Kurier: Kommentar von Norbert Holst zu Innenministerkonferenz/Flüchtlingspolitik
ID: 1071169
Thomas de Maizière ja durchaus Recht hat, als er kurz vor Beginn des
Treffens darauf hinwies, dass Deutschland für die syrischen
Flüchtlinge jetzt schon mehr tut als jedes andere europäische Land.
Sicher, die EU kann nicht überall Weltpolizei spielen. Aber die Lage
für die Menschen in Syrien ist derart dramatisch, dass die Passivität
Europas ein Armutszeugnis ist. Es ist peinlich, dass Länder wie der
Libanon, Jordanien und die Türkei Millionen von Syrern Zuflucht
gewähren, während sich das reiche Europa abschottet. 10.000
zusätzliche Plätze lösen das Problem nicht. Aber sie sind ein Signal
an die europäischen Partner, bei der Tragödie in Syrien nicht einfach
tatenlos zuzuschauen
Pressekontakt:
Weser-Kurier
Produzierender Chefredakteur
Telefon: +49(0)421 3671 3200
chefredaktion@Weser-Kurier.de
Themen in dieser Pressemitteilung:
Unternehmensinformation / Kurzprofil:
Bereitgestellt von Benutzer: ots
Datum: 11.06.2014 - 20:14 Uhr
Sprache: Deutsch
News-ID 1071169
Anzahl Zeichen: 993
Kontakt-Informationen:
Stadt:
Bremen
Kategorie:
Politik & Gesellschaft
Diese Pressemitteilung wurde bisher 232 mal aufgerufen.
Die Pressemitteilung mit dem Titel:
"Weser-Kurier: Kommentar von Norbert Holst zu Innenministerkonferenz/Flüchtlingspolitik"
steht unter der journalistisch-redaktionellen Verantwortung von
Weser-Kurier (Nachricht senden)
Beachten Sie bitte die weiteren Informationen zum Haftungsauschluß (gemäß TMG - TeleMedianGesetz) und dem Datenschutz (gemäß der DSGVO).
Der US-amerikanische Wirtschaftswissenschaftler und Nobelpreisträger Joseph E. Stiglitz hat das deutsche Sondervermögen für Infrastruktur und Klimaschutz begrüßt: "Die Auswirkungen auf das Wirtschaftswachstum können erheblich sein. Daran besteht kein Zweifel", sagte der Chefökonom d
Banaszak: Grüne wollen Borkum-Abkommen verhindern ...
Der Parteichef der Grünen, Felix Banaszak, sieht sich durch Entscheidung des Bundesrats, keine Stellungnahme zum Gesetzes über ein Unitarisierungsabkommen mit den Niederlanden im Rahmen der geplanten Gasförderung vor Borkum abzugeben, bestätigt: "Ich halte es weiterhin für notwendig, dass
Neue Nato-Vorgaben: Der Vorsitzende des Bundestags-Verteidigungsausschuss, Thomas Röwekamp (CDU), spricht sich für eine allgemeine Dienstpflicht aus ...
Der Vorsitzende des Verteidigungsausschuss des Deutschen Bundestages, der Bremer CDU-Abgeordnete Thomas Röwekamp, spricht sich im "WESER-KURIER" (Bremen) wegen der neuen Nato-Vorgaben zur künftigen Truppenstärke der Bundeswehr für eine allgemeine Dienstpflicht aus. "Aus meiner Si
Weitere Mitteilungen von Weser-Kurier
Schwäbische Zeitung: Anpfeifen - trotz aller Probleme - Leitartikel ...
Brasilien steht seit der Vergabe, ganz besonders aber mit Beginn der Fußball-WM, im Fokus der Weltöffentlichkeit. Wie bei den meisten sportlichen Mega-Ereignissen wird schematisch nach Sinn und Zweck gefragt. Verkürzt: Darf sich ein Land mit großen sozialen Problemen zum Büttel des Kommerzes
Neue Westfälische (Bielefeld): Kommentar: Patientenbefragung zu Krankenhauskeimen Transparenz herstellen Peter Stuckhard ...
Der Patient, der vor der Frage steht "Werde ich in diesem Krankenhaus womöglich erst richtig krank?", ist irritiert: Wem soll er mehr Vertrauen schenken, dem schönen Qualitätssiegel, für dessen Verleihung auch schon mal die Gesundheitsministerin aus Düsseldorf nach OWL kommt, oder
Neue Westfälische (Bielefeld): Kommentar: Sigmar Gabriel und die Rüstungsexporte Ankündigungen Alexandra Jacobson, Berlin ...
Vieles anders machen will SPD-Chef Sigmar Gabriel in seine Rolle als Wirtschaftsminister. Die Rüstungsexporte will er kürzen. Dabei wirft er einen kritischen Blick auf die Kleinwaffen. Deutsche Maschinengewehre richten in der Tat viel Schaden an in der Welt, auch weil sie regelmäßig dort auf
Schwäbische Zeitung: Überflüssige Bürokratie - Kommentar ...
Wer versucht, einem ausländischen Radtouristen zu erklären, dass er einen Waldweg nicht benutzen darf, weil dieser statt zwei nur 1,85 Meter breit ist - der würde von dem Gast nur müde belächelt werden. Zu Recht. Die Zwei-Meter-Regel ist eine Bürokratie-Stilblüte typisch deutscher Machart.




