Stuttgarter Nachrichten: Kommentar zu Lehrerstellen

Stuttgarter Nachrichten: Kommentar zu Lehrerstellen

ID: 1071819
(ots) - Für viele Parteimitglieder der Grünen und der
SPD ist die Zahl 11 600 zum Albtraum geworden. Seitdem
Ministerpräsident Winfried Kretschmann 2012 erklärt hat, dass wegen
des Schülerrückgangs bis 2020 so viele Lehrerstellen abgebaut werden
müssen, ist die Begeisterung für die grün-rote Bildungspolitik bei
Lehrern und Eltern deutlich zurückgegangen. Sie bekommen zu hören,
dass sie an der falschen Stelle sparten und damit ihr
Wahlversprechen, mehr für die Bildung zu tun, gebrochen hätten.
Tatsächliche Verbesserungen, etwa mehr Geld für die
Kleinkindbetreuung oder der Ausbau der beruflichen Gymnasien, werden
kaum zur Kenntnis genommen.



Pressekontakt:
Stuttgarter Nachrichten
Chef vom Dienst
Joachim Volk
Telefon: 0711 / 7205 - 7110
cvd@stn.zgs.de



Themen in dieser Pressemitteilung:


Unternehmensinformation / Kurzprofil:
drucken  als PDF  neues deutschland: Unbeirrter Eifer der Geheimdienste: Arroganz der Ohnmacht LVZ: KfW fördert ab sofort Maßnahmen zum besseren Schutz vor Wohnungs- und Hauseinbrüchen / Reaktion auf Rekordzahlen bei Wohnungseinbrüchen
Bereitgestellt von Benutzer: ots
Datum: 12.06.2014 - 21:37 Uhr
Sprache: Deutsch
News-ID 1071819
Anzahl Zeichen: 895

Kontakt-Informationen:
Stadt:

Stuttgart



Kategorie:

Innenpolitik



Diese Pressemitteilung wurde bisher 288 mal aufgerufen.


Die Pressemitteilung mit dem Titel:
"Stuttgarter Nachrichten: Kommentar zu Lehrerstellen"
steht unter der journalistisch-redaktionellen Verantwortung von

Stuttgarter Nachrichten (Nachricht senden)

Beachten Sie bitte die weiteren Informationen zum Haftungsauschluß (gemäß TMG - TeleMedianGesetz) und dem Datenschutz (gemäß der DSGVO).

Städte müssen sich gegen Hitze wappnen / Dass extreme Temperaturen wie aktuell ein bleibendes Problem sind, spiegelt sich in der gelebten Realität nicht wider. ...
Es geht nicht um Angstmache, es geht um das Anerkennen der Wirklichkeit, um dann endlich ins Tun zu kommen. Klimaschutz ist wichtig, er dämmt die Ursachen für die steigenden Temperaturen im besten Fall langfristig ein. Kurz- und mittelfristig wird es ohne Klimaanpassung nicht gehen. Städte müsse

Die Rückkehr des Wegezolls / Mit Trumps Krieg wird ein Thema aktuell, das längst zu den Akten gelegt schien. ...
Donald Trump hat den Krieg gegen den Iran verloren und damit nicht nur der Region am Golf und den Vereinigten Staaten einen Bärendienst erwiesen. Es scheint, als müsse die Welt für das ungestüme und undurchdachte Vorpreschen des US-Präsidenten bezahlen - und zwar lang anhaltend. Der Iran hat an

Stellenplus als falsches Signal / Grün-Schwarz im Südwesten will den Staat modernisieren. Der Personalaufbau zum Start passt da schlecht. ...
Glaubwürdigkeit, predigte vor vielen Jahren der damalige Ministerpräsident Erwin Teufel, entstehe durch die Übereinstimmung von Wort und Tat. Wenn die Menschen sähen, dass Versprechen tatsächlich eingelöst würden, fassten sie Vertrauen. Für seine Nachnachfolger an der Spitze des Landes, Cem


Weitere Mitteilungen von Stuttgarter Nachrichten


neues deutschland: Unbeirrter Eifer der Geheimdienste: Arroganz der Ohnmacht ...
Wie kann es sein, dass weder amerikanische noch deutsche Geheimdienste sich in ihrem gesetzlosen Tun beirren lassen? Die Antwort ist einfach und bedrohlich: Sie können es. Zur Existenzbestimmung der Geheimdienste zählt das Sammeln von Informationen. Das verdeckte Agieren wie das Misstrauen sin

"Sonnensteuer" jetzt auch noch für Eigenheimbesitzer? / Solarwirtschaft fordert Verzicht auf Sonnensteuer und will andernfalls in Karlsruhe gegen EEG-Novelle klagen ...
Die Unterhändler der Regierungskoalition diskutieren gegenwärtig angeblich, künftig alle neuen Betreiber von Solarstromanlagen erheblich finanziell zu belasten, wenn sie Strom für den Eigenbedarf erzeugen. Anders als bislang geplant sollen nach Informationen der Frankfurter Allgemeinen Zeitu

Badische Zeitung: Deutsche Rüstungsexporte: Halbherzige Kehrtwende Leitartikel von Dietmar Ostermann ...
Dass Deutschland zum weltweit drittgrößten Waffenexporteur nach den USA und Russland aufgestiegen ist, verträgt sich nicht gut mit dem quasi-pazifistischen Selbstverständnis breiter Gesellschaftsschichten. Wer Rüstungsexporte einschränkt, macht sich in dieser Republik beliebt. Gabriel pro

RNZ: Die Berliner Polit-Prominenz freut sich auf die WM ...
Bundesfinanzminister Wolfgang Schäuble (CDU) freut sich auf die Fußball-WM in Brasilien. "Unser eigenes Sommermärchen 2006 war fantastisch, aber ich bin mir sicher, dass auch die Brasilianer der Welt ein Fußballfest der Extraklasse bieten wollen", sagte er der Rhein-Neckar-Zeitung.


 

Werbung



Sponsoren

foodir.org The food directory für Deutschland
News zu Snacks finden Sie auf Snackeo.
Informationen für Feinsnacker finden Sie hier.

Firmenverzeichniss

Firmen die firmenpresse für ihre Pressearbeit erfolgreich nutzen
1 2 3 4 5 6 7 8 9 A B C D E F G H I J K L M N O P Q R S T U V W X Y Z