Windstudienangebote auf der WINDFORCE 2014
ID: 1072062
Bewerbungen bis zum 30. Juni 2014

(PresseBox) - Im September beginnen die neuen Jahrgänge des Weiterbildenden Studiums Windenergietechnik und -management (Windstudium) und des Continuing Studies Programme Offshore Wind Energy (Offshore- Windstudium). Bewerbungen auf einen der Studienplätze sind noch bis zum 30. Juni 2014 möglich.
Während der WINDFORCE 2014, die vom 17. bis 19. Juni in Bremen stattfindet, präsentieren sich beide Studienangebote der interessierten Öffentlichkeit im Konferenzfoyer.
Windstudium und Offshore-Windstudium richten sich an Fach- und Führungskräfte aus beiden Branchen sowie an Quereinsteiger aus anderen Industriezweigen. Sie vermitteln interdisziplinäres Fach- und Orientierungswissen, das die Absolventen in die Lage versetzt, Windenergieprojekte in ihrer ganzen Komplexität verstehen und kompetent begleiten zu können.
Ausgewiesene Branchenexperten aus Wissenschaft und Industrie behandeln alle relevanten Themen der Windenergie und Offshore- Windenergie. Diese reichen von Naturwissenschaft und Technik, Wirtschaft, Recht, Planung, Vertragsgestaltung und Projektmanagement bis hin zu den für den Offshorebereich besonderen Herausforderungen der maritimen Technologien, der Hafeninfrastruktur und Logistik.
Anhand exklusiv verfasster Studienbriefe für das Selbststudium und in Präsenzseminaren mit den Experten erarbeiten sich die Studierenden vertieftes Systemwissen. In Projektarbeiten in interdisziplinären Gruppen haben sie die Möglichkeit dieses Wissen realitätsnah anzuwenden und zu erproben. Innerhalb von 11 bzw. 10 Monaten erhalten die Studierenden dadurch wichtige Kompetenzen, um on- bzw. offshore Windparkprojekte erfolgreich gestalten zu können.
Weitere Informationen zu den Studienangeboten und Bewerbungsunterlagen für einen der auf 24 begrenzten Studienplätze sind unter www.windstudium.de bzw.unter www.offshore-wind-studies.com zu finden.
Beide Studienangebote sind ein Gemeinschaftsprojekt von ForWind - Zentrum für Windenergieforschung der Universitäten Oldenburg, Hannover und Bremen, der Windenergie-Agentur WAB sowie der Stadt Oldenburg. Das Offshore-Windstudium wird finanziell unterstützt durch die Bremer Landesbank, die nkt cables GmbH, die Nordwest Assekuranzmakler GmbH & Co. KG sowie die Siemens AG. Das Windstudium wird durch die Bremer Landesbank, die WSB Service GmbH und die GE Wind Energy GmbH finanziell unterstützt.
Die Windenergie-Agentur WAB ist das führende Unternehmensnetzwerk für Windenergie in der Nordwest-Region und bundesweiter Ansprechpartner für die Offshore-Windenergiebranche in Deutschland. Dem Verein gehören mehr als 350 Unternehmen und Institute aus allen Bereichen der Windenergieindustrie, der maritimen Industrie sowie der Forschung an.
Die Stadt Oldenburg engagiert sich intensiv im Bereich erneuerbarer Energien. Oldenburg setzt auf die drei "E": Energieeffizienz, Energieeinsparung und erneuerbare Energien und fördert den Technologietransfer in diesem Bereich sowie entsprechende Projekte.
ForWind ist das Zentrum für Windenergieforschung der Universitäten Oldenburg, Hannover und Bremen. In der Forschung deckt ForWind ein breites ingenieurwissenschaftliches und physikalisches Spektrum ab und begleitet industriell ausgerichtete Projekte wissenschaftlich. ForWind engagiert sich in der Weiterbildung von Fach- und Führungskräften, organisiert öffentliche Vortragsreihen, Seminare sowie Workshops und sorgt für den Wissenstransfer in Wirtschaft, Politik und Öffentlichkeit.
Unternehmensinformation / Kurzprofil:
ForWind ist das Zentrum für Windenergieforschung der Universitäten Oldenburg, Hannover und Bremen. In der Forschung deckt ForWind ein breites ingenieurwissenschaftliches und physikalisches Spektrum ab und begleitet industriell ausgerichtete Projekte wissenschaftlich. ForWind engagiert sich in der Weiterbildung von Fach- und Führungskräften, organisiert öffentliche Vortragsreihen, Seminare sowie Workshops und sorgt für den Wissenstransfer in Wirtschaft, Politik und Öffentlichkeit.
Datum: 13.06.2014 - 11:17 Uhr
Sprache: Deutsch
News-ID 1072062
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Stadt:
Oldenburg
Kategorie:
Energie & Umwelt
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