Saarbrücker Zeitung: DGB-Chef Hoffmann wirft CDU im Streit um Mindestlohn Anbiederei an die Wirtschaft vor
ID: 1072465
im Streit um weitere Ausnahmen beim geplanten Mindestlohn Anbiederei
an die Wirtschaft vorgeworfen. "Einige Unionspolitiker befinden sich
hier offenbar in einem Gefälligkeitswettbewerb für Unternehmer",
sagte Hoffmann der "Saarbrücker Zeitung" (Montag-Ausgabe). "Es geht
um die Würde und die Existenzsicherung hart arbeitender Menschen, da
darf es keine Ausnahmen geben", meinte Hoffmann.
Zugleich bekräftigte der Spitzengewerkschafter seine Forderung,
auch die im Gesetzentwurf enthaltenen Sonderregelungen für Jüngere
und Langzeitarbeitslose zu streichen. Es sei "schlicht frech, jungen
Menschen zu unterstellen, dass sie lieber für Niedriglöhne arbeiten,
als eine vernünftige Ausbildung zu machen". Und wer
Langzeitarbeitslose zusätzlich durch die Frist von sechs Monaten
stigmatisiere, "erreicht damit nur, dass sie danach sofort wieder
arbeitslos werden", kritisierte Hoffmann.
Pressekontakt:
Saarbrücker Zeitung
Büro Berlin
Telefon: 030/226 20 230
Themen in dieser Pressemitteilung:
Unternehmensinformation / Kurzprofil:
Bereitgestellt von Benutzer: ots
Datum: 16.06.2014 - 00:00 Uhr
Sprache: Deutsch
News-ID 1072465
Anzahl Zeichen: 1183
Kontakt-Informationen:
Stadt:
Saarbrücken
Kategorie:
Politik & Gesellschaft
Diese Pressemitteilung wurde bisher 292 mal aufgerufen.
Die Pressemitteilung mit dem Titel:
"Saarbrücker Zeitung: DGB-Chef Hoffmann wirft CDU im Streit um Mindestlohn Anbiederei an die Wirtschaft vor"
steht unter der journalistisch-redaktionellen Verantwortung von
Saarbrücker Zeitung (Nachricht senden)
Beachten Sie bitte die weiteren Informationen zum Haftungsauschluß (gemäß TMG - TeleMedianGesetz) und dem Datenschutz (gemäß der DSGVO).
Zum Tag des Lokaljournalismus am Dienstag macht sich die saarländische Ministerpräsidentin Anke Rehlinger (SPD) für eine Journalismus-Förderung stark. Diese solle unabhängig von staatlicher Einflussnahme sein. Der "Saarbrücker Zeitung" sagte Rehlinger: "Guter Lokaljournalismus i
"Ärgernis" - Ex-ZDK-Präsidentin äußert Verständnis für Kramp-Karrenbauer und kritisiert Nachfolgerin ...
Ex-Saar-Ministerpräsidentin Annegret Kramp-Karrenbauer (CDU) erhält nach ihrem Austritt aus dem Zentralkomitee der deutschen Katholiken (ZdK) wegen dessen Kritik an der Migrationspolitik der Union Rückendeckung von der früheren Chefin des katholischen Laienverbands. Die Saarländerin Rita Waschb
Ex-Bundesverfassungsrichter unterstützt Merz und nennt Fünf-Punkte-Plan "richtig" ...
Der frühere saarländische Ministerpräsident und ehemalige Bundesverfassungsrichter Peter Müller (CDU) hat das Vorgehen der Union bei der Abstimmung über die Migrations-Anträge im Bundestag verteidigt. Zugleich lobte er den Fünf-Punkte-Plan von CDU-Kanzlerkandidat Friedrich Merz, der unter and
Weitere Mitteilungen von Saarbrücker Zeitung
Rheinische Post: Unions-Fraktionsvize Nüßlein will bei Eigenstrom-Soli an der Bagatellgrenze für kleine Solaranlagen festhalten ...
Die Kritik an den Plänen für eine Beteiligung aller künftigen Solaranlagenbesitzer an der EEG-Umlage reißt nicht ab. Vor allem die Überlegungen, die Bagatellgrenze zu streichen, mit der kleinere Solaranlagen von der Umlage ausgenommen blieben, stößt auch bei Regierungsparteien auf Unmut.
Badische Neueste Nachrichten: Neue Allianzen Kommentar von Klaus Gassner ...
Was da so als regionaler Konflikt daherkommt, hat das Zeug zu einem nahöstlichen Weltkrieg. Oder im besseren Fall: zu einer gewaltigen Umwälzung der Einflusssphären im Nahen Osten. Das wissen alle Außenpolitiker auf dieser Welt und dennoch üben sie sich in Zurückhaltung. Ihre Appelle, die N
Ostthüringer Zeitung: Dirk Hautkapp kommentiert: Amerikas Verantwortung im Irak ...
Ohne politische Kurskorrektur der auf Ausgrenzung setzenden Regierung in Bagdad ist jeder Einschüchterungsangriff gegen die islamistischen Terrorbanden der Isis ein Tropfen auf den heißen Stein. Mit diesem Argument entzieht sich Barack Obama dem Ruf nach einem schnellen und starken militär
Westfalen-Blatt: Das WESTFALEN-BLATT (Bielefeld) zum Thema USA und der Irak ...
Als der US-Präsident im Mai vor die Kadetten an der Militärakademie von Westpoint trat, gebrauchte er ein griffiges Bild, das Paradox amerikanischer Macht zu beschreiben. »Nur weil wir einen Hammer besitzen, heißt das noch lange nicht, dass jedes Problem ein Nagel ist.« Barack Obama illustri




