Für eine gerechte Rentenangleichung in den neuen Bundesländern / Koalition muss Versprechen der Rentenangleichung einhalten!
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fordert der Deutsche BundeswehrVerband im Gleichklang mit
Gewerkschaften und Sozialverbänden eine vollständige Angleichung der
Renten in Ost und West.
Der Vorsitzende der Ehemaligen, Reservisten und Hinterbliebenen im
Bundesvorstand, Hauptmann a.D. und Stabshauptmann d.R. Albrecht
Kiesner: "Bislang hat jede Bundesregierung bei der Rentenangleichung
Ost nach dem Prinzip gehandelt: Gut Ding will Weile haben. Das reicht
aber nicht, um die nach wie vor bestehende Lücke zur West-Rente in
absehbarer Zeit vollständig zu schließen. Denn trotz der positiven
Entwicklung in diesem Jahr beträgt der Abstand etwa acht
Prozentpunkte."
Der Landesvorsitzende Ost, Hauptmann Uwe Köpsel, unterstützt diese
Meinung nachdrücklich: "Die im Koalitionsvertrag getroffenen
Vereinbarungen für eine vollständige Angleichung der Rentenwerte
müssen sofort eingeleitet werden. Geschieht dies nicht, rückt die
überfällige Angleichung in weite Ferne. Es liegen Vorschläge auf dem
Tisch, die zeigen, dass eine stufenweise Angleichung finanzierbar
ist."
Der Deutsche BundeswehrVerband (DBwV), die Gewerkschaften ver.di,
GdP, GEW, EVG und der dbb beamtenbund und tarifunion sowie die
Volkssolidarität, die AWO sowie der Sozialverband Deutschland (SoVD)
haben sich in einem "Bündnis für die Angleichung der Renten in den
neuen Bundesländern" zusammengeschlossen.
Pressekontakt:
Jan Meyer, Tel.: 030/804703-30
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Datum: 01.07.2014 - 08:23 Uhr
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