Energiewende bleibt Bürgersache
ID: 1078946
Fall Aland (C-573/312) entschieden, dass nationale Fördersysteme
nicht geöffnet werden müssen, um Erneuerbare Energien in anderen
Mitgliedsstaaten zu finanzieren. Die Deutsche Umwelthilfe e.V. (DUH)
begrüßt diese Entscheidung.
"Fördersysteme für Erneuerbare Energien sind weiter nationale
Angelegenheit. Die Bürgerinnen und Bürger können damit auch künftig
bestimmen, wie schnell Erneuerbare Energien in ihrem Land ausgebaut
werden. Das ist für die Akzeptanz der Energiewende unverzichtbar",
sagt Peter Ahmels, Leiter Energie und Klimaschutz. "Der vermeintlich
freie Warenverkehr stößt hier noch an Grenzen, weil der Ausbau der
Erneuerbaren nicht nur über den Preis definiert werden kann, sondern
auch von der Gesellschaft getragen werden muss. Gerade Energiepolitik
ist deshalb nach wie vor ein Anliegen der EU-Mitgliedsstaaten."
Pressekontakt:
Dr. Peter Ahmels, Leiter Energie und Klimaschutz
Tel.: 030 2400867 91, Mobil: 0151 16225863, E-Mail: ahmels@duh.de
Daniel Hufeisen, Pressesprecher
Tel.: 030 2400867-22, Mobil: 0151 55017009, E-Mail: hufeisen@duh.de
Themen in dieser Pressemitteilung:
Unternehmensinformation / Kurzprofil:
Bereitgestellt von Benutzer: ots
Datum: 01.07.2014 - 15:45 Uhr
Sprache: Deutsch
News-ID 1078946
Anzahl Zeichen: 1283
Kontakt-Informationen:
Stadt:
Berlin
Kategorie:
Energie & Umwelt
Diese Pressemitteilung wurde bisher 227 mal aufgerufen.
Die Pressemitteilung mit dem Titel:
"Energiewende bleibt Bürgersache"
steht unter der journalistisch-redaktionellen Verantwortung von
Deutsche Umwelthilfe e.V. (Nachricht senden)
Beachten Sie bitte die weiteren Informationen zum Haftungsauschluß (gemäß TMG - TeleMedianGesetz) und dem Datenschutz (gemäß der DSGVO).
- Bundeswirtschaftsministerium verweigert Herausgabe von Katherina Reiches Öl- und Gaskontakten bei der CERA Week, einer Branchenkonferenz der fossilen Industrie in Texas - Umweltinformationsantrag drei Monate nicht beantwortet: DUH erhebt Untätigkeitsklage und fordert vollständige Offenlegun
Bundesumweltminister Schneider auf Rügen: Deutsche Umwelthilfe fordert Absage an umweltschädliches LNG-Terminal in Mukran ...
Bundesumweltminister Carsten Schneider ist heute in Sassnitz auf Rügen und will die Wichtigkeit von Meeresschutz und Energiewendeprojekten in der Region hervorheben. Aus Sicht der Deutschen Umwelthilfe (DUH) steht das LNG-Terminal im Hafen von Mukran dazu klar im Widerspruch. Insbesondere der neu g
Osnabrück beschließt Einweg-Verpackungssteuer: Deutsche Umwelthilfe fordert breite kommunale Bewegung gegen Einweg-Müllflut ...
Der Osnabrücker Stadtrat hat beschlossen, zum 11. Januar 2027 eine Steuer auf Einweg-Takeaway-Verpackungen in der Gastronomie einzuführen. Nach Tübingen, Konstanz, Freiburg und Potsdam wäre Osnabrück damit die fünfte deutsche Stadt mit einer solchen Steuer. Die Deutsche Umwelthilfe (DUH) bewer
Weitere Mitteilungen von Deutsche Umwelthilfe e.V.
SorglosStrom sorgt für Kundenbindung mit Prämienshop ...
Der Stromversorger SorglosStrom (http://www.sorglos-strom.de) bietet auf seiner Website ab sofort einen Online-Prämienshop. Kunden erhalten Treuepunkte, die sie in wertvolle Sachprämien einlösen können. Attraktive Prämienauswahl Auf die Kunden warten zahlreiche Prämien bekannter Herste
3M recycelt rund die Hälfte seines gesamten Abfalls ...
Das Multitechnologieunternehmen 3M hat vergangenes Jahr 37 Prozent seines Wasserverbrauchs wiederaufbereitet, 61 Millionen US-Dollar gespendet und weltweit über 10.000 neue Mitarbeiter eingestellt. Zahlen wie diese hat 3M nun in seinem aktuellen Nachhaltigkeitsbericht dokumentiert. Dieser
KISTERS-Zentrale ist umgezogen ...
Der Hauptsitz des Aachener IT-Spezialisten für die Energiebranche KISTERS ist umgezogen. Damit trägt das Unternehmen der in den vergangenen Jahren stark angewachsenen Mitarbeiterzahl Rechnung. Das neue deutlich größere und modernere Gebäude liegt in unmittelbarer Nähe zur Autobahn A44 im Aach
Neue IEA-Studie bestätigt Energiewende-Politik in Deutschland ...
Die Internationale Energieagentur (IEA) bestärkt mit ihrer heute in Berlin vorgestellten Studie "The Power of Transformation" den von Deutschland eingeschlagenen Weg der Energiewende. Der Parlamentarische Staatssekretär beim Bundesminister für Wirtschaft und Energie, Uwe Beckme




