Rheinische Post: Versicherungswirtschaft: Sturmtief "Ela" kostet 650 Millionen Euro
ID: 1079100
an privaten Gebäuden und Kraftfahrzeugen 350 000 versicherte Schäden
in Höhe von rund 650 Millionen Euro verursacht. Das geht aus ersten
Auswertungen des Gesamtverbandes der Deutschen Versicherer (GDV)
hervor, die der in Düsseldorf erscheinenden "Rheinischen Post"
(Mittwochausgabe) vorliegen. Nach Angaben des GDV schultern davon
die Sachversicherer 250 000 Schäden an privaten Wohngebäuden und
Unternehmen im Wert von insgesamt 400 Millionen Euro. Bei den
Kfz-Versicherern wurden 100 000 Schäden in Höhe von rund 250
Millionen Euro gemeldet. "Ela" hatte am 9. und 10. Juni vor allem in
Nordrhein-Westfalen, Hessen und Niedersachsen gewütet. In Düsseldorf,
Essen, Köln und Krefeld starben am 9. Juni zwischen 20 und 23 Uhr
sechs Menschen an den Folgen des Unwetters. ",Ela´ ist für die
Sachversicherer der zweitteuerste Sommersturm der vergangenen 15
Jahre", sagte Bernhard Gause, Mitglied der GDV-Hauptgeschäftsführung.
Nur das Sturmtief "Andreas" habe Ende Juli 2013 mit 1,9 Milliarden
Euro noch höhere private Sachschäden verursacht. 2013 hätten die
Versicherungsunternehmen insgesamt sieben Milliarden Euro für Sturm-,
Hochwasser- und Hagelschäden an ihre Kunden ausgezahlt. Für die
Zukunft richten sich die Versicherer auf weiter deutlich steigende
Regulierungen ein. Sturmschäden könnten bis zum Jahr 2100 um über 50
Prozent zunehmen, sommerliche Unwetter sogar noch stärker. Das geht
aus einer aktuellen Klimastudie des Potsdam-Instituts für
Klimafolgenforschung, der Freien Universität Berlin und der
Universität Köln im Auftrag der Versicherungswirtschaft hervor.
Pressekontakt:
Rheinische Post
Redaktion
Telefon: (0211) 505-2621
Themen in dieser Pressemitteilung:
Unternehmensinformation / Kurzprofil:
Bereitgestellt von Benutzer: ots
Datum: 02.07.2014 - 00:00 Uhr
Sprache: Deutsch
News-ID 1079100
Anzahl Zeichen: 1928
Kontakt-Informationen:
Stadt:
Düsseldorf
Kategorie:
Wirtschaft (allg.)
Diese Pressemitteilung wurde bisher 214 mal aufgerufen.
Die Pressemitteilung mit dem Titel:
"Rheinische Post: Versicherungswirtschaft: Sturmtief "Ela" kostet 650 Millionen Euro"
steht unter der journalistisch-redaktionellen Verantwortung von
Rheinische Post (Nachricht senden)
Beachten Sie bitte die weiteren Informationen zum Haftungsauschluß (gemäß TMG - TeleMedianGesetz) und dem Datenschutz (gemäß der DSGVO).
Neu-Nationalspieler Florian Neuhaus mag keine Vergleiche mit Toni Kroos und Ex-Nationalspieler Bastian Schweinsteiger. "Beide sind große Spieler, die eine Ära des deutschen Fußballs geprägt haben. Natürlich ist es faszinierend, wie Kroos die Kontrolle über ein Spiel hat, und alles, was er
Ex-Nationalspieler Uwe Rahn an Darmkrebs erkrankt ...
Der frühere Nationalspieler und Torschützenkönig der Fußball-Bundesliga, Uwe Rahn, ist an Darmkrebs erkrankt. Das sagte der 58-Jährige im Interview mit der Düsseldorfer "Rheinischen Post" (Dienstag). "Die Diagnose war für mich natürlich ein Schock. Da der Krebs fortgeschritten
NRW-Oppositionsführer Kutschaty fordert Ende von Armin Laschets "Stop-and-Go-Politik" ...
Kurz vor dem Treffen der Ministerpräsidenten mit Bundeskanzlerin Angela Merkel (CDU) am Montag dringt die SPD-Landtagsfraktion auf einen klaren Kurs der nordrhein-westfälischen Landesregierung: "Armin Laschet muss seine Strategie überdenken und rauskommen aus dieser Stop-and-Go-Politik. Lock
Weitere Mitteilungen von Rheinische Post
Börsen-Zeitung: Vertane Chance, Kommentar zum Ökostrom von Andreas Heitker ...
Der Europäische Gerichtshof (EuGH) hat ein überraschendes Urteil gefällt: Anders als von vielen Branchenexperten erwartet und vom Generalanwalt gefordert, entschieden die Luxemburger Richter, dass eine rein nationale Förderung von Ökostrom in der EU durchaus zulässig ist. Die Staaten müssen
Westernacher Consulting eröffnet Niederlassung in Singapur ...
Mit der Eröffnung eines weiteren Standorts in Singapur als zentrale Schaltstelle für Asien verstärkt das Unternehmen seine Präsenz auf dem asiatischen Markt. Mit ihrer umfassenden Expertise insbesondere in den Bereichen Supply Chain Execution sowie Supply Chain Planning mit Lösungen wie SAP EW
D-Link erweitert Führungsmannschaft und fokussiert Wachstum im Bereich Home Automation ...
D-Link, führender Hersteller von Netzwerklösungen im professionellen Umfeld und für das digitale Zuhause, stellt die strategischen Weichen für gezieltes Wachstum in den zukunftsträchtigen Segmenten Connected Home und Cloud Dienstleistungen. Hierzu hebt das Unternehmen die Business Unit Connect




