Rheinische Post: Verderben in Nahost

Rheinische Post: Verderben in Nahost

ID: 1083572
(ots) - Der militärische Schlagabtausch zwischen Israel
und der Hamas ist noch einmal intensiver geworden, ein Ende der
Gewalt ist nicht abzusehen. Israels Regierungschef will den
Gaza-Streifen solange angreifen lassen, bis von dort aus keine
Raketen mehr auf israelische Städte abgeschossen werden. Es wird also
noch viel Blut fließen, und es droht ständig eine Ausweitung des
Konflikts. Trotzdem verhallen sämtliche Appelle und
Vermittlungsangebote ungehört. Wer sollte diesen Konflikt auch
schlichten? Die Amerikaner haben in der Region dramatisch an Ansehen
und Einfluss verloren, und die Europäer haben in Wirklichkeit nie
genug politisches Gewicht auf die Waage gebracht. Nein, eine Lösung
kann nur aus der Mitte der israelischen und der palästinensischen
Gesellschaft kommen. Die Palästinenser müssten sich endlich von der
Führung durch die radikale Hamas befreien, die Zivilisten als
Kanonenfutter missbraucht. Und in Israel muss sich endlich die
Einsicht durchsetzen, dass eine Verteidigung des Status quo das Land
und seine Demokratie irgendwann ins Verderben führt.



Pressekontakt:
Rheinische Post
Redaktion

Telefon: (0211) 505-2621



Themen in dieser Pressemitteilung:


Unternehmensinformation / Kurzprofil:
drucken  als PDF  Neue Westfälische (Bielefeld): KOMMENTAR
Fußball-WM vor der Entscheidung
Deutsche Chance
THOMAS SEIM Rheinische Post: Kirche im Umbruch
Bereitgestellt von Benutzer: ots
Datum: 11.07.2014 - 19:58 Uhr
Sprache: Deutsch
News-ID 1083572
Anzahl Zeichen: 1310

Kontakt-Informationen:
Stadt:

Düsseldorf



Kategorie:

Politik & Gesellschaft



Diese Pressemitteilung wurde bisher 195 mal aufgerufen.


Die Pressemitteilung mit dem Titel:
"Rheinische Post: Verderben in Nahost"
steht unter der journalistisch-redaktionellen Verantwortung von

Rheinische Post (Nachricht senden)

Beachten Sie bitte die weiteren Informationen zum Haftungsauschluß (gemäß TMG - TeleMedianGesetz) und dem Datenschutz (gemäß der DSGVO).

Gladbachs Neuhaus mag keine Kroos-Schweinsteiger-Vergleiche ...
Neu-Nationalspieler Florian Neuhaus mag keine Vergleiche mit Toni Kroos und Ex-Nationalspieler Bastian Schweinsteiger. "Beide sind große Spieler, die eine Ära des deutschen Fußballs geprägt haben. Natürlich ist es faszinierend, wie Kroos die Kontrolle über ein Spiel hat, und alles, was er

Ex-Nationalspieler Uwe Rahn an Darmkrebs erkrankt ...
Der frühere Nationalspieler und Torschützenkönig der Fußball-Bundesliga, Uwe Rahn, ist an Darmkrebs erkrankt. Das sagte der 58-Jährige im Interview mit der Düsseldorfer "Rheinischen Post" (Dienstag). "Die Diagnose war für mich natürlich ein Schock. Da der Krebs fortgeschritten

NRW-Oppositionsführer Kutschaty fordert Ende von Armin Laschets "Stop-and-Go-Politik" ...
Kurz vor dem Treffen der Ministerpräsidenten mit Bundeskanzlerin Angela Merkel (CDU) am Montag dringt die SPD-Landtagsfraktion auf einen klaren Kurs der nordrhein-westfälischen Landesregierung: "Armin Laschet muss seine Strategie überdenken und rauskommen aus dieser Stop-and-Go-Politik. Lock


Weitere Mitteilungen von Rheinische Post


Rheinische Post: Kirche im Umbruch ...
Wie schon vor 25 Jahren bei der Wahl von Kardinal Meisner hat auch diesmal der Vatikan entschieden: Der neue Erzbischof zu Köln, Rainer Maria Kardinal Woelki, ist ein Wunschkandidat Roms, nicht des Domkapitels. Und dennoch wird er kein ungeliebter, bestenfalls tolerierter Pflichthirte sein. Woe

Rheinische Post: Deutsch-amerikanische Abgeklärtheit ...
Die deutsche Regierung musste nach dem diplomatischen Paukenschlag gegen die USA im transatlantischen Verhältnis zur Tagesordnung zurückkehren. Denn bei aller Wut über die Späh-Aktionen: Die Sicherheit im Land ist abhängig auch von den Informationen der US-Geheimdienste. Man braucht sich. Di

Neue Westfälische (Bielefeld): KOMMENTAR Fußball-WM vor der Entscheidung Deutsche Chance THOMAS SEIM ...
In knapp 48 Stunden ist die Fußball-WM 2014 zu Ende. Dann werden wir wissen, ob es der sympathischen deutschen Fußball-23 um Bundestrainer Jogi Löw gelungen ist, den vierten Titel nach Deutschland zu holen oder nicht. Viele Nicht-Fans des beliebtesten deutschen Sports werden froh aufatmen, da

Neue Westfälische (Bielefeld): KOMMENTAR Mainzer Sender hat Ranglisten für seine Besten-Show manipuliert Das ZDF macht den ADAC stefan brams ...
Als bekannt wurde, dass der ADAC seine Autorankings manipuliert hatte, hat auch das ZDF den Skandal scharf kommentiert. Jetzt muss der Sender einräumen, dass die Listen in seinen von Johannes B. Kerner moderierten Shows "Deutschlands Beste! Männer" und "Deutschlands Beste! Fraue


 

Werbung



Sponsoren

foodir.org The food directory für Deutschland
News zu Snacks finden Sie auf Snackeo.
Informationen für Feinsnacker finden Sie hier.

Firmenverzeichniss

Firmen die firmenpresse für ihre Pressearbeit erfolgreich nutzen
1 2 3 4 5 6 7 8 9 A B C D E F G H I J K L M N O P Q R S T U V W X Y Z