Ziemlich beste Freunde: Wie die Deutschen Handy& Co. schützen sollten
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Medium in Deutschland - und liegt in der Gunst der Bundesbürger sogar
noch vor dem Handy. Ein Viertel aller Befragten kann auf die
Mattscheibe am wenigsten verzichten. Etwas geringer ist die
Abhängigkeit vom Internet und Handy: 19 Prozent können nicht vom
World Wide Web, 17 Prozent nicht vom Mobiltelefon lassen. Dies sind
Ergebnisse der Studie "Wie die Deutschen vorgesorgt haben" der Basler
Versicherungen, für die 1.000 Personen in Deutschland ab 18 Jahren
befragt wurden.
Erst auf dem vierten Platz der Rangliste landet ein Printmedium.
11 Prozent der Befragten antworten auf die Frage "Worauf können Sie
am wenigsten verzichten?": Bücher. Dahinter folgen soziale Netzwerke
(9 Prozent), die klassische Tageszeitung (8 Prozent), Radio (6
Prozent), Online-Spieleportale (3 Prozent) und auf dem letzten Platz
Spielkonsolen (2 Prozent).
Mobile elektronische Geräte sollten möglichst stets zur Hand sein.
Die Crux dabei ist: Sie sind empfindlich und diebstahlgefährdet.
Besonders anfällig sind sie in der Urlaubszeit durch Wasser, Hitze,
Sand - und Langfinger. "Der Strand oder der Baggersee ist kein
passender Ort für Laptops und Handys. Sand setzt sich leicht in der
Tastatur und anderen Öffnungen fest und ist kaum noch zu entfernen.
Wer diese Geräte unbedingt mitnehmen will, sollte Handys am besten
durchgehend in Schutzhüllen aufbewahren, mit denen auch telefoniert
werden kann. Mit dem Laptop sollte besser im nächsten Café gearbeitet
werden", sagt Sicherheitsexperte-Experte Jens Christian Berggreen von
den Basler Versicherungen.
Ein Malheur ist schnell passiert: Ein Wasserglas wird durch einen
Dritten umgestoßen und ergießt sich über das Handy. In diesem Fall
sind die Ansprüche des Handyeigentümers über die
Haftpflichtversicherung des Verursachers gedeckt. Doch da das Handy
längst nicht mehr nur zum Telefonieren genutzt wird, enthält es meist
jede Menge sensibler Daten - wie früher nur ein Laptop. Gelangt es
zum Beispiel durch einen Einbruch oder einen Raub in die falschen
Hände, kann damit großer Schaden angerichtet werden, der den Neupreis
des Gerätes weit übersteigt. In diesen Fällen ist das Handy laut
Basler-Experten über die Hausratversicherung versichert. Mit der
Entschädigung kann dann zwar ein Handy wiederbeschafft werden, der
Ärger um missbräuchlich verwendete Daten bleibt aber.
"Die Daten auf dem Mobiltelefon sollten durch Schutz-Funktionen
bestmöglich gesichert werden - die Tastensperre ist dabei nur der
Einstieg", so Berggreen. Anstatt eines Musters, welches anhand von
Display-Schlieren leicht zu entlarven ist, sollte ein Code zur
Sperrung des Displays verwendet werden. Ist das Handy weg, sollte der
Besitzer nicht nur die SIM-Karte sofort sperren, sondern am besten
das ganze Gerät über eine zuvor installierte Sperr-Applikation.
Einige neue Sicherheitsprogramme ermöglichen auch eine Ortung des
entwendeten Geräts. Dabei empfiehlt der Experte jedoch, auf einen
seriösen Programm-Anbieter zu achten - aktuelle Testberichte bieten
hier Orientierung. "Außerdem sollten wichtige Dateien in Kopie auf
einem anderen Gerät oder in einer sicheren Cloud gespeichert werden",
so Berggreen von den Basler Versicherungen. Keinesfalls sollten
sensible Informationen wie Zugangsdaten von Konten auf Handys oder
Laptops gespeichert werden.
Hintergrundinformationen
Die Bevölkerungsbefragung "Wie die Deutschen vorgesorgt haben"
wurde im Auftrag der Basler Versicherungen im März 2014 durchgeführt.
Untersuchungsdesign: Bevölkerungsrepräsentative Online-Befragung
unter 1.000 Teilnehmern ab 18 Jahren.
Über die Basler Versicherungen
Die Basler Versicherungen mit Sitz in Bad Homburg sind seit 150
Jahren auf dem deutschen Markt tätig. Sie bieten Versicherungs- und
Vorsorgelösungen in den Bereichen Schaden- und Unfall- sowie
Lebensversicherung an. Sie positionieren sich als Versicherer mit
intelligenter Prävention, der "Basler Sicherheitswelt". Zusätzlich
zur üblichen Versicherungsleistung sind Maßnahmen zur Verhinderung
von Schäden fest in die Beratung sowie den Produkten und
Dienstleistungen verankert. Der Kunde profitiert damit nicht erst
beim Eintritt eines Schadens vom Service der Basler Versicherungen,
sondern erhält, basierend auf der Erfahrung und dem Wissen des
Unternehmens, ein zusätzliches "Plus" an Sicherheit. Die Basler
Versicherungen gehören zur Baloise Group, Basel (Schweiz), hatten
2013 ein Geschäftsvolumen von 1,4 Milliarden Euro und beschäftigen
rund 1.950 Mitarbeiter.
Pressekontakt:
Basler Versicherungen
Unternehmenskommunikation
Thomas Wedrich
Ludwig-Erhard-Straße 22
20459 Hamburg
Tel.: +49 (0)40 - 3599 2737
E-Mail: presse@basler.de
Internet: www.basler.de
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Datum: 23.07.2014 - 11:00 Uhr
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