Laschet: Polizei muss bei "volksverhetzenden Parolen" eingreifen
ID: 1088428
Demonstrationen gegen die Israel-Offensive im Gazastreifen fordert
Armin Laschet. "Wenn volksverhetzende Parolen gerufen werden, wenn
der Hitlergruß gezeigt wird, dann muss die Polizei eingreifen. Das
Wort der Deeskalation, mit der alles toleriert wird, ist hier
fehlgeleitet", sagte der Vorsitzende der nordrhein-westfälischen
CDU-Landtagsfraktion im phoenix-Interview. Zu den jüngsten Vorfällen
bei einer Demonstration in Essen habe der Innenausschuss im
NRW-Landtag einen Bericht des Innenministers angefordert. Der solle
offenlegen, "was die Polizei gemacht hat und wie sie gedenkt, in
Zukunft mit Volksverhetzung auf den Straßen umzugehen".
Laschet ist zudem besorgt über "eine neue Qualität" der
Judenfeindlichkeit, die er "in dieser Weise in Deutschland nicht mehr
für möglich gehalten hätte". Neben dem Ärger über den Krieg gebe es
bei den Demonstrationen "einen latenten Antisemitismus", der
"hemmungslos" gezeigt werde.
Pressekontakt:
phoenix-Kommunikation
Pressestelle
Telefon: 0228 / 9584 192
Fax: 0228 / 9584 198
presse@phoenix.de
Themen in dieser Pressemitteilung:
Unternehmensinformation / Kurzprofil:
Bereitgestellt von Benutzer: ots
Datum: 24.07.2014 - 13:19 Uhr
Sprache: Deutsch
News-ID 1088428
Anzahl Zeichen: 1278
Kontakt-Informationen:
Stadt:
Bonn/München
Kategorie:
Innenpolitik
Diese Pressemitteilung wurde bisher 253 mal aufgerufen.
Die Pressemitteilung mit dem Titel:
"Laschet: Polizei muss bei "volksverhetzenden Parolen" eingreifen"
steht unter der journalistisch-redaktionellen Verantwortung von
PHOENIX (Nachricht senden)
Beachten Sie bitte die weiteren Informationen zum Haftungsauschluß (gemäß TMG - TeleMedianGesetz) und dem Datenschutz (gemäß der DSGVO).




