Märkische Oderzeitung: schreibt zu Maut/Brüssel:
ID: 1090214
auszutricksen. Schließlich ist laut Brüssel eine Pkw-Maut, die
letztlich nur Ausländer trifft, unzulässig. Genau das aber war ja
immer das Anliegen der CSU - eine Autobahnbenutzungsgebühr für Fahrer
aus anderen Ländern. Daraus ist mittlerweile eine Maut für jede
Straße geworden. Und während die Debatte darüber läuft, schafft
Brüssel Fakten - bei der Lkw-Maut. Laut EU-Richtlinie darf die nicht
willkürlich erhoben werden, sondern soll sich an den tatsächlichen
Kosten des Straßennetzes orientieren. Da aber dank
Niedrigstzinspolitik Kredite billig sind, muss die Maut sinken.
Sinnigerweise sind die so entstehenden Einnahmeverluste so groß, dass
sie leicht einen Großteil der Pkw-Maut auffressen - wenn nicht gar
alles.
Pressekontakt:
Märkische Oderzeitung
CvD
Telefon: 0335/5530 563
cvd@moz.de
Themen in dieser Pressemitteilung:
Unternehmensinformation / Kurzprofil:
Bereitgestellt von Benutzer: ots
Datum: 29.07.2014 - 19:45 Uhr
Sprache: Deutsch
News-ID 1090214
Anzahl Zeichen: 993
Kontakt-Informationen:
Stadt:
Frankfurt/Oder
Kategorie:
Innenpolitik
Diese Pressemitteilung wurde bisher 286 mal aufgerufen.
Die Pressemitteilung mit dem Titel:
"Märkische Oderzeitung: schreibt zu Maut/Brüssel:"
steht unter der journalistisch-redaktionellen Verantwortung von
Märkische Oderzeitung (Nachricht senden)
Beachten Sie bitte die weiteren Informationen zum Haftungsauschluß (gemäß TMG - TeleMedianGesetz) und dem Datenschutz (gemäß der DSGVO).
Weitere Mitteilungen von Märkische Oderzeitung
Südwest Presse: Kommentar Haderthauer - Ausgabe vom 30.07.2014 ...
Kommentar Haderthauer - Ausgabe vom 30.07.2014 Mit Eigenschaften wie den ihren hat die in der CSU noch stark vertretene Riege der Mannsbilder alten Schlages ihre liebe Mühe. Zuerst mal ist Christine Haderthauer eine misstrauisch beäugte Quereinsteigerin. Erst nach der Familienphase machte sie
WAZ: Gott sei Dank - wir helfen Kindern. Kommentar von Silke Hoock ...
Gott sei Dank sind wir nicht in Amerika. Wir führen keine Debatte darüber, ob wir Flüchtlingskindern helfen sollen oder nicht. Reden wir doch über Kinder und Jugendliche, die ohne Eltern aus Syrien, Afghanistan, Guinea oder aus einem anderen Kriegs- und Krisengebiet nach Deutschland geflüch
neues deutschland: Anschläge auf Synagogen und Moscheen: Vorurteil für alle ...
Es ist womöglich naheliegend, den Anschlag auf eine Synagoge in Wuppertal als Ausschlag der Erregungskurve zu betrachten, die die Debatten in den letzten Tagen in Deutschland beschreiben. Doch niemand muss ernsthaft befürchten, dass die Bewertung des Anschlags zu neuer Polarisierung führt; zu e
Kölner Stadt-Anzeiger: Nach Brandanschlag auf Synagoge in Wuppertal: Charlotte Knobloch rät Juden in Deutschland, sich nicht mehr als Juden "erkennbar zu machen" ...
Die frühere Präsidentin des Zentralrats der Juden in Deutschland, Charlotte Knobloch, sieht jüdische Mitbürger zunehmend bedroht. Nach dem Brandbombenanschlag auf die Synagoge in Wuppertal und vorherigen gewalttägigen Übergriffen rät sie allen Juden in Deutschland, sich derzeit "nich




