Stuttgarter Nachrichten: Kommentar zu Wirtschaftssanktionen gegen Russland:
ID: 1092373
Wirtschaftskonflikt mit Russland. Wirtschaftsminister Sigmar Gabriel
hat ein Rüstungsgeschäft von Rheinmetall gestoppt. Russlands
Präsident Wladimir Putin antwortet mit einer Politik der Nadelstiche.
Er setzt einzelne EU-Staaten unter Druck, ist aber jederzeit auch
bereit, die große Keule rauszuholen. Verteuert oder stoppt Putin die
Gaslieferungen an Europa, teilt er die Union. Momentan beherrschen
Europas Politiker scheinbar nur die Rhetorik der Eskalation. Was
fehlt, ist eine Ausstiegsstrategie. Ein Angebot an den Kreml. Putin
kann niemals die Forderungen Europas und der USA akzeptieren, ohne
etwas zu bekommen.
Pressekontakt:
Stuttgarter Nachrichten
Chef vom Dienst
Joachim Volk
Telefon: 0711 / 7205 - 7110
cvd@stn.zgs.de
Themen in dieser Pressemitteilung:
Unternehmensinformation / Kurzprofil:
Bereitgestellt von Benutzer: ots
Datum: 04.08.2014 - 20:02 Uhr
Sprache: Deutsch
News-ID 1092373
Anzahl Zeichen: 919
Kontakt-Informationen:
Stadt:
Stuttgart
Kategorie:
Politik & Gesellschaft
Diese Pressemitteilung wurde bisher 272 mal aufgerufen.
Die Pressemitteilung mit dem Titel:
"Stuttgarter Nachrichten: Kommentar zu Wirtschaftssanktionen gegen Russland:"
steht unter der journalistisch-redaktionellen Verantwortung von
Stuttgarter Nachrichten (Nachricht senden)
Beachten Sie bitte die weiteren Informationen zum Haftungsauschluß (gemäß TMG - TeleMedianGesetz) und dem Datenschutz (gemäß der DSGVO).
Es geht nicht um Angstmache, es geht um das Anerkennen der Wirklichkeit, um dann endlich ins Tun zu kommen. Klimaschutz ist wichtig, er dämmt die Ursachen für die steigenden Temperaturen im besten Fall langfristig ein. Kurz- und mittelfristig wird es ohne Klimaanpassung nicht gehen. Städte müsse
Die Rückkehr des Wegezolls / Mit Trumps Krieg wird ein Thema aktuell, das längst zu den Akten gelegt schien. ...
Donald Trump hat den Krieg gegen den Iran verloren und damit nicht nur der Region am Golf und den Vereinigten Staaten einen Bärendienst erwiesen. Es scheint, als müsse die Welt für das ungestüme und undurchdachte Vorpreschen des US-Präsidenten bezahlen - und zwar lang anhaltend. Der Iran hat an
Stellenplus als falsches Signal / Grün-Schwarz im Südwesten will den Staat modernisieren. Der Personalaufbau zum Start passt da schlecht. ...
Glaubwürdigkeit, predigte vor vielen Jahren der damalige Ministerpräsident Erwin Teufel, entstehe durch die Übereinstimmung von Wort und Tat. Wenn die Menschen sähen, dass Versprechen tatsächlich eingelöst würden, fassten sie Vertrauen. Für seine Nachnachfolger an der Spitze des Landes, Cem
Weitere Mitteilungen von Stuttgarter Nachrichten
Schwäbische Zeitung: Wertvolle Ware ...
Wohl dem, der über einen eigenen Komposthaufen verfügt. Er profitiert noch mehr davon, das Müllaufkommen zu verringern. Denn die Entsorgung kostet bares Geld. Nun gelten die Deutschen als besonders eifrige Mülltrenner mit ihren gelben Säcken, mit Bio-Tonnen, mit Glas- und Papiercontainern.
Schwäbische Zeitung: Der Minister setzt ein Ausrufezeichen ...
Eigentlich ist es ganz einfach. Mit Waffengeschäften will am liebsten niemand etwas zu tun haben. Dumm nur, dass Deutschland nach wie vor der drittgrößte Waffenexporteur der Welt ist, dass sicherheitspolitisches Knowhow nötig ist und dass viele Arbeitsplätze im Land davon abhängen. Der
Mitteldeutsche Zeitung: zu Portugal ...
Allerdings spricht viel dafür, Espírito Santo als Einzelfall zu sehen, hervorgerufen durch das Missmanagement der Eigentümerfamilie. Entsprechend reagieren die Investoren an den Finanzmärkten gelassen: Sie ziehen keine Rückschlüsse auf den Zustand des EU-Bankensystems insgesamt. Wie es da
Mitteldeutsche Zeitung: zu Rüstungsexporten ...
Zuletzt hat sich Deutschland zu einem der führenden Rüstungsexporteure weltweit entwickelt. Es ging um Geld und Jobs. Wirtschaftsminister Sigmar Gabriel will jetzt eine Wende einleiten. Und das ist richtig. Eine Wende in der Rüstungsexportpolitik kann Wohlstand kosten. Aber auch die Kriege in




