Gauland: Deutsche Unternehmen sind die großen Verlierer im Konflikt mit Russland
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Einfuhrstopp für Lebensmittel aus der EU nach Russland, mit dem der
russische Präsident Putin den Streit mit dem Westen weiter eskalieren
lässt.
"Mit wirtschaftlichen Sanktionen auf der einen Seite und einem
Einfuhrstopp auf der anderen ist niemandem gedient. Ganz im
Gegenteil: Diese Maßnahmen treffen nicht nur die Falschen, sie
bringen den Konflikt unnötigerweise auf eine höhere Eskalationsstufe,
anstelle zu deeskalieren", erklärt der stellvertretende Sprecher der
Alternative für Deutschland, Alexander Gauland.
"Alle Konfliktparteien sollten nun dringend an den
Verhandlungstisch zurückkehren, um nicht noch mehr Schaden für alle
Beteiligten, aber vor allem für die deutschen Unternehmen
anzurichten. Es kann nicht im Interesse der Bundesregierung sein,
dass deutsche Unternehmen die Zeche für die Verhandlungsunfähigkeit
der Konfliktparteien zahlen müssen", so Gauland weiter. Er fordere
die Bundesregierung auf, nicht mit weiteren Sanktionen auf den
russischen Einfuhrstopp zu reagieren, sondern mit gutem Beispiel
voranzugehen und deeskalierend zu agieren.
Pressekontakt:
Christian Lüth
Pressesprecher der Alternative für Deutschland
christian.lueth@alternativefuer.de
Tel.: 030 26558370
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Datum: 07.08.2014 - 11:31 Uhr
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