IAA Nutzfahrzeuge 2014 - Technische Universität Kaiserslautern zeigt Innovationen

IAA Nutzfahrzeuge 2014 - Technische Universität Kaiserslautern zeigt Innovationen

ID: 1096923
(PresseBox) - Auch in diesem Jahr versammelt sich die Nutzfahrzeugbranche wieder in Hannover, denn dort findet vom 25. September bis 2. Oktober die internationale Leitmesse für Mobilität, Transport und Logistik statt. Einen Einblick in die vielfältigen Aktivitäten der TU Kaiserslautern kann man am Stand der Commercial Vehicle Alliance (CVA) in alle 13, Stand C 35 bekommen.
Preiswerte Sicherheit - DeCaDrive
DeCaDrive ist ein Sensorsystem zur Fahrerüberwachung. Unbeachtete Übermüdung von Fahrzeugführern oder Piloten führt zu Unfällen und hohen Schäden. Zur Fahrerbeobachtung und Zustands- bzw. Ermüdungserkennung wird ein multisensorisches, integriertes, preiswertes Assistenzsystem in einem Fahrsimulator vorgestellt.
Interdisziplinäre Forschung - ZNT
Das Zentrum für Nutzfahrzeugtechnologie (ZNT) ist eine interdisziplinäre Plattform für nutzfahrzeugspezifische Forschung an der TU Kaiserslautern. In enger Zusammenarbeit mit Unternehmen werden innovative Technologien entwickelt und auf den Markt gebracht. Auf dem Stand der CVA werden aktuelle Projekte aus den verschiedenen ZNT-Kerngebieten präsentiert.
Weltweite Einzigartigkeit - Nutzfahrzeug-Studium
In 2014 startet der siebte Jahrgang im Master-Studiengang "Commercial Vehicle Technology" an der TU Kaiserslautern. Der internationale und interdisziplinäre Masterstudiengang ist ein erfolgreich etabliertes Modellprojekt. Die Absolventen sind sehr begehrt und haben regelmäßig einen Arbeitsvertrag in der Tasche noch bevor sie ihr Zeugnis in den Händen halten.
Vernetztes Wissen - Transfernetz Rheinland-Pfalz
Das Transfernetz Rheinland-Pfalz ist der Verbund der Wissens- und Technologietransferstellen aller Universitäten und Fachhochschulen des Landes Rheinland-Pfalz. Als Partner im Innovationsprozess öffnen wir Ihnen die Tür in die Welt der Wissenschaft.
Die Innovationen der TU Kaiserslautern im Detail:
DeCaDrive - Sensorsystem zur Fahrerüberwachung


Die rechtzeitige Erkennung der Übermüdung von Fahrzeugführern bzw. Piloten ist ein lang erkanntes und immer noch aktuelles, bislang unbefriedigend gelöstes technisches Problem mit ernsten Konsequenzen durch erhebliche resultierende Sach- und Personenschäden. Aufwändige Untersuchungen der Schlafforschung wurden mit teurem, großvolumigem und relativ störendem Gerät, wie zum Beispiel EEG-Messung, durchgeführt. Hier wird dagegen der Ansatz verfolgt, ein multisensorisches, integriertes, preiswertes Assistenzsystem zu schaffen. Dieses System verfolgt das Ziel, die notwendigen Informationen zum Fahrer aus möglichst versteckter, nicht als störend wahrnehmbarer Sensorik im Cockpit zu gewinnen. Konkret wurden Merkmale des beobachteten Fahrers aus bildgebenden, biomedizinischen und Fahrverhaltens­sensoren kombiniert und in einem prinzipiellen Prototyp integriert. Das Exponat besteht aus einem typischen Cockpit eines Fahrsimulators, dessen Steuerelemente zusätzlich von dem Assistenzsystem mit beobachtet und gemeinsam mit den anderen genannten sensorischen Kanälen dargestellt, fusioniert und bezüglich Fahrerzustand (Ermüdung) und -absicht durch eine lernfähige Komponente ausgewertet werden. Angestrebte F&E-Schritte sind die industrielle Umsetzung mit Partnern aus der Automobilindustrie und die Erweiterung auf Piloten.
Ansprechpartner:
Prof. Dr.-Ing. Andreas König
Lehrstuhl Integrierte Sensorsysteme / Fachbereich Elektrotechnik und Informationstechnik
TU Kaiserslautern
67653 Kaiserslautern
Telefon: +49 (0)631/205-3696
E-Mail: koenig@eit.uni-kl.de
Internet: www.eit.uni-kl.de/koenig/
ZNT - Interdisziplinäre, innovative Forschung für Nutzfahrzeuge
Das Zentrum für Nutzfahrzeugtechnologie (ZNT) ist eine interdis­ziplinäre fachlich-inhaltliche Plattform für nutzfahrzeugspezifische Forschung, Technologie und Dienstleistung an der TU Kaiserslautern. Durch Bündelung der Forschungstätigkeiten der 15 beteiligten Lehrstühle und Arbeitsgruppen sowie die gemeinsame, interdisziplinäre Bearbeitung von Forschungsfragen wird die Kernkompetenz im Bereich der Nutzfahrzeugtechnologie am Standort Kaiserslautern gestärkt. Neben der interdisziplinären Grundlagenforschung strebt das ZNT auch anwendungsbezogene Forschungsarbeiten mit Industriepartnern an. In enger Zusammenarbeit mit Unternehmen werden innovative Technologien erforscht, entwickelt und auf den Markt gebracht. Zentrales Forschungsziel des ZNT ist die Entwicklung energie- und ressourceneffizienter, vernetzter Nutzfahrzeuge mit geringsten (CO2-)Emissionen. Unternehmen profitieren vom ZNT als zentralem Ansprechpartner zu nutzfahrzeugspezifischen Forschungs- und Entwicklungsfragen. Auf dem Gemeinschaftsstand der Commercial Vehicle Alliance auf der IAA Nutzfahrzeuge 2014 in Hannover werden die verschiedenen Möglichkeiten der Zusammenarbeit mit Unternehmen aufgezeigt und aktuelle Projekte aus den ZNT-Kerngebieten Energie- und CO2-Effizienz, System Mensch-Fahrzeug, Mehrwert-Dienstleistungen und innovative, vernetzte Fahrzeuge präsentiert.
Ansprechpartnerin:
Dr.-Ing. Nicole Stephan
Zentrum für Nutzfahrzeugtechnologie
TU Kaiserslautern
67653 Kaiserslautern
Telefon: +49 (0)631/205-3041
E-Mail: nicole.stephan@znt.uni-kl.de
Internet: www.uni-kl.de/znt
Internationaler Master-Studiengang "Commercial Vehicle Technology" an der TU erfolgreich etabliert
Zum Wintersemester 2014/15 startet der siebte Jahrgang im Master-Studiengang "Commercial Vehicle Technology (Nutzfahrzeugtechnik)", der von der Anfang 2006 speziell hierfür gegründeten Graduate School CVT an der TU Kaiserslautern angeboten wird.
Die Absolventen dieses Studiengangs sind sehr begehrt am Arbeitsmarkt und hatten regelmäßig einen Arbeitsvertrag in der Tasche noch bevor sie ihr Zeugnis in den Händen hielten. Der Studiengang darf damit als erfolgreich etabliert betrachtet werden. Die Graduate School CVT ist eine gemeinsame Einrichtung der vier Fachbereiche Maschinenbau und Verfahrenstechnik, Elektrotechnik und Informationstechnik, Informatik und Sozialwissenschaften, die bereits im Zentrum für Nutzfahrzeugtechnologie (ZNT), einem Forschungsverbund an der TU, zusammen arbeiten.
Der Master-Studiengang CVT ist als Masterstudiengang weltweit einzigartig. An keiner anderen Hochschule werden bislang Studieninhalte aus dem Bereich Nutzfahrzeugtechnik aus vier wissenschaftlichen Disziplinen zweisprachig (englisch und deutsch) aufbereitet und Studierenden aus aller Welt angeboten. Der Studiengang CVT ist sowohl interdisziplinär als auch international.
Ansprechpartner:
Dr.-Ing. Peter Kosack
Graduate School Commercial Vehicle Technology
TU Kaiserslautern
67653 Kaiserslautern
Telefon: +49 (0)631/205-2842
E-Mail: kosack@rhrk.uni-kl.de
Internet: www.uni-kl.de/CVT
Transfernetz Rheinland-Pfalz: Wissen für die Wirtschaft aus den Hochschulen des Landes
Das Transfernetz Rheinland-Pfalz ist der Verbund der Wissens- und Technologietransferstellen der elf Hochschulen des Landes Rheinland-Pfalz. Als Ihr Partner im Innovationsprozess öffnen wir Ihnen die Tür in die Welt der Wissenschaft in Rheinland-Pfalz.
Durch uns
erhalten Sie Informationen zu aktuellen Forschungsergebnissen und Zugang zu moderner Forschungsinfrastruktur
finden Sie Kooperationspartner für gemeinsame Forschungs- und Entwicklungsprojekte
lernen Sie qualifizierten Nachwuchs kennen - Ihre Arbeitskräfte von morgen!
bekommen Sie detaillierte Information zu gewerblichen Schutzrechten, Markt- und Wettbewerbsfragen
Wir erörtern mit Ihnen Ihre Fragestellungen und ermitteln Ihren konkreten Bedarf. Anschließend sorgen wir dafür, dass Sie Ihre Problemlösungen schnell und kompetent aus einer Hand erhalten.
Ansprechpartner:
Klaus Dosch
TU Kaiserslautern
67653 Kaiserslautern
Telefon: +49 (0)631/205-3001
E-Mail: dosch@kit.uni-kl.de
Internet: www.transfernetz-rlp.de

Unternehmensinformation / Kurzprofil:
drucken  als PDF  Eisai empört über die Weigerung des IQWiG, den Zusatznutzen des innovativen Antiepileptikums Fycompa® (Perampanel) bei fokaler Epilepsie anzuerkennen (FOTO) Sport mit Augenmaß / Moderater Sport hilft Herzpatienten - gar nicht bewegen schadet, übertreiben auch
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Datum: 18.08.2014 - 15:13 Uhr
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Kategorie:

Forschung und Entwicklung



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