Bank-Apps werden kaum genutzt
ID: 1098206
Mobilgeräte-Besitzer mobile Anwendungen von Banken. Zu diesem
Ergebnis kommt eine repräsentative Studie von Steria Mummert
Consulting. Damit Mobile Banking für die Kunden attraktiver wird,
müssen Finanzinstitute ihre Webseiten für das mobile Internet fit
machen.
In Deutschland bieten fast alle Banken mobile Anwendungen (Apps)
an. Doch nur 34 Prozent der deutschen Nutzer von internetfähigen
Mobilgeräten greifen auch auf Apps von Banken zu. Müssten die
Befragten zwischen klassischer Internetseite und Apps wählen, um
Bankinformationen und -angebote abzufragen, würden sich mehr als zwei
Drittel für die Homepage entscheiden und nur zwölf Prozent für die
App. Das sind Ergebnisse der "Potenzialanalyse Mobility" von Steria
Mummert Consulting.
"Damit mehr Bankkunden Mobile Banking betreiben, müssen die
Institute ihre klassischen Webseiten für das mobile Internet fit
machen", erläutert Klaus Schilling, Mobile-Banking-Experte bei Steria
Mummert Consulting. "Denn die Kunden wollen einerseits keine
komplexen Bankgeschäfte auf einem kleinen Smartphone-Display
durchführen. Und andererseits fehlt den Webseiten ein sogenanntes
'Responsive Webdesign', um mit Tablet-PCs darauf zugreifen zu
können", so Schilling weiter. Durch ein "Responsive Webdesign" passen
sich die Internetseiten der jeweiligen Größe des Mobilgerät-Displays
inhaltlich und funktional an.
Dass sich Mobile Banking für die Kundenbindung lohnt, zeigt ein
anderes Studienergebnis: Im Branchenvergleich sind Nutzer von
Banken-Apps die aktivsten. Über zwei Drittel von ihnen greifen
mindestens einmal wöchentlich auf eine mobile Anwendung zu. Bei Apps
von Reiseanbietern sind es dagegen weniger als ein Drittel.
Entsprechend hoch ist auch die Nutzer-Zufriedenheit. Fast hundert
Prozent haben an dem App-Service und Informationsangebot der Banken
nichts auszusetzen.
"Mobile Banking per App war nur der erste Schritt", erklärt
Schilling. "Im nächsten Schritt müssen die Finanzinstitute ihren
Internetseiten ein 'Responsive Webdesign' verordnen. Und danach
stellt sich die Frage, wie neue Gerätetypen, zum Beispiel Wearables,
für innovative Ideen im Bankenbereich eingesetzt werden können."
Über die Studie
Für die Studie "Potenzialanalyse Mobility" wurden im April 2014 in
einer Online-Umfrage 1.000 Endkunden befragt. Dabei wurde untersucht,
welche Einstellung die Bevölkerung zur Nutzung von Apps in
ausgewählten Branchen hat. Die Daten sind repräsentativ für die
deutsche Bevölkerung nach Alter, Geschlecht und Bundesland, gewichtet
nach dem Mikrozensus des Statistischen Bundesamtes. Erhältlich ist
die Studie hier: http://bit.ly/SMC_potenzialanalyse-mobility.
Die Presseinformation finden Sie auch online auf unserer Website:
http://bit.ly/SMC_Bank-Apps
Über Steria Mummert Consulting
Steria Mummert Consulting bietet Unternehmen und Behörden
Business-Services auf Basis modernster IT und zählt heute zu den zehn
führenden Business Transformation Partnern in Deutschland. Als Teil
der Steria Gruppe verbindet das Unternehmen die tiefgehende Kenntnis
der Geschäftsmodelle seiner Kunden mit einer umfassenden
internationalen Expertise in IT und Business Process Outsourcing. Mit
seinem kooperativen Beratungsstil begleitet Steria Mummert Consulting
seine Kunden bei ihren Transformationsprozessen und ermöglicht so,
dass sie sich auf ihr Kerngeschäft konzentrieren und ihre
Erfolgsposition nachhaltig verbessern können. 20.000
Steria-Mitarbeiter in 16 Ländern stehen hinter den Systemen, Services
und Prozessen, die Tag für Tag die Welt in Gang halten, und berühren
dabei das Leben von Millionen Menschen weltweit. 1969 gegründet,
unterhält Steria heute Standorte in Europa, Indien, Nordafrika und
Südostasien. Der Umsatz des Unternehmens betrug im Jahr 2013 1,75
Milliarden Euro. Mehr als 20 Prozent* des Kapitals sind im Besitz der
Steria-Mitarbeiter. Die Gruppe, mit Hauptsitz in Paris, ist an der
Euronext Paris gelistet.
*Inkl. "SET Trust" und "XEBT Trust" (3,90% des Kapitals).
Pressekontakt:
Steria Mummert Consulting
Birgit Eckmüller
Tel.: +49 (0) 40 22703-5219
E-Mail: birgit.eckmueller@steria-mummert.de
Fink & Fuchs Public Relations
Felix Schirrmann
Tel.: +49 (0) 611 7413-181
E-Mail: steriamummert@ffpr.de
Themen in dieser Pressemitteilung:
Unternehmensinformation / Kurzprofil:
Bereitgestellt von Benutzer: ots
Datum: 21.08.2014 - 10:11 Uhr
Sprache: Deutsch
News-ID 1098206
Anzahl Zeichen: 4886
Kontakt-Informationen:
Stadt:
Hamburg
Kategorie:
Finanzdienstleistung
Diese Pressemitteilung wurde bisher 171 mal aufgerufen.
Die Pressemitteilung mit dem Titel:
"Bank-Apps werden kaum genutzt"
steht unter der journalistisch-redaktionellen Verantwortung von
Steria Mummert Consulting (Nachricht senden)
Beachten Sie bitte die weiteren Informationen zum Haftungsauschluß (gemäß TMG - TeleMedianGesetz) und dem Datenschutz (gemäß der DSGVO).
Allerdings hält sich die Zahl der Übernahmekandidaten in Grenzen. 13 Prozent der Makler wollen ihr Geschäft verkaufen. Vor allem ältere Inhaber suchen nach Ausstiegsmöglichkeiten. Das sind Ergebnisse der Studie "Branchenkompass 2013 Versicherungen" von Steria Mummert Consulting. &q
Kunden-Studie - Renaissance der persönlichen Beratung ...
86 Prozent der Kunden informieren sich bei hochpreisigen Produkten zunächst persönlich vor Ort. Das sind Ergebnisse der Studie "Managementkompass Customer Centricity" von Steria Mummert Consulting. Die vielfältigen medialen Möglichkeiten, die Unternehmen ihren Kunden heute zu
Unisys und Steria modernisieren das Steuer- und Zoll-Kommunikationsnetz der Europäischen Kommission ...
Paris, 5. Dezember 2013 ? Die belgische Tochtergesellschaft des Unternehmens Unisys (NYSE: UIS) und Steria, führender Anbieter von IT-gestützter Business Services, haben heute bekannt gegeben, dass ein von Unisys geleitetes Konsortium den Zuschlag für einen Rahmenvertrag zur Modernisierung des Ko
Weitere Mitteilungen von Steria Mummert Consulting
auxmoney-Rendite-Check: Crowdfunding gehört zu den attraktivsten Anlageklassen am gesamten Kapitalmarkt (FOTO) ...
Turbulenzen am Aktienmarkt, dauerhaft niedrige Renditen bei Anleihen und kaum Zinsen auf Sparkonto und Co - das klassische Investmentumfeld für Anleger ist unattraktiv wie selten. Was aber können sie tun? Eine immer reizvollere Alternative stellen Investments in Privatkredite dar. Ihre Ren
BMM Better Money Management GmbH begibt Nachrangkapital mit 6% Zins p.a. ...
Im Rahmen ihrer Mezzanine-Finanzierung begibt die BMM Better Money Management GmbH qualifiziertes Nachrangkapital bis zu einer Gesamtzeichnungssumme von zunächst 1.000.000,00 EUR. Die nachschüssige Verzinsung beträgt 6% pro Jahr, die Zinszahlung erfolgt, nach Wahl des Anlegers, am Jahres-, Qua
Zinsen für Konsumentenkredite seit 2010 um 29 Prozent gesunken ...
Kreditzinsen für CHECK24-Kunden von 6,72 Prozent auf 4,74 Prozent gefallen / Kreditsummen um sieben Prozent gestiegen / Stärkste Zinssenkung bei Verwendung für Zahnbehandlung, Dispo-Ausgleich und Motorradkauf Der durchschnittliche über CHECK24.de abgeschlossene Zinssatz 1) für Kredi
Postbank-Studie: Baden-Württemberg ist Land für Häuslekäufer / 110-Quadratmeter-Wohnung in jedem zweiten Kreis finanzierbar / Heidelberg besticht durch exzellente Wertsteigerungschancen bei Immobi ...
Wohneigentum ist in Baden-Württemberg bezahlbar - nicht nur für Topverdiener. Das ergibt eine aktuelle Postbank-Studie. Auch Haushalte mit geringerem Nettoeinkommen finden in 38 von 44 Kreisen, vom Main-Tauber-Kreis bis Waldshut, eine finanzierbare 70-Quadratmeter-Wohnung. Für Haushalte mit mi




