Rheinische Post: Kommentar /
Kein Duisburgüberall
= Von Birgit Marschall
ID: 1100108
ihnen finanziell und organisatorisch bei der Unterbringung und
Betreuung von Flüchtlingen schon jetzt an ihre Grenzen stoßen. Das
Problem aber wird noch zunehmen: Die vielen Kriege und humanitären
Krisen werden den Flüchtlingsstrom nach Deutschland weiter
anschwellen lassen. Bund und Länder dürfen vor allem die klammen
Kommunen damit nicht allein lassen. Man muss es ja nicht, wie der
Städtebund, gleich hochtrabend "Marshall-Plan" nennen, doch viele
seiner Forderungen sind nachvollziehbar. Die Städte brauchen mehr
Geld und Zeit zur Vorbereitung, bevor ihnen weitere Flüchtlinge
zugewiesen werden. Das Beispiel Duisburgs, das Flüchtlinge in Zelten
unterbringen muss, darf nicht Schule machen. Die Pauschalen des
Landes NRW an seine Kommunen decken bisher nur 60 Prozent der
tatsächlichen Kosten. So bitter es für den Finanzminister ist: Die
Pauschalen müssen steigen. Denn wenn die Kommunen auf diesen Kosten
sitzenbleiben, fehlt ihnen Geld für Investitionen in Schulen, Kitas
und Straßen.
Pressekontakt:
Rheinische Post
Redaktion
Telefon: (0211) 505-2621
Themen in dieser Pressemitteilung:
Unternehmensinformation / Kurzprofil:
Bereitgestellt von Benutzer: ots
Datum: 26.08.2014 - 20:37 Uhr
Sprache: Deutsch
News-ID 1100108
Anzahl Zeichen: 1283
Kontakt-Informationen:
Stadt:
Düsseldorf
Kategorie:
Politik & Gesellschaft
Diese Pressemitteilung wurde bisher 168 mal aufgerufen.
Die Pressemitteilung mit dem Titel:
"Rheinische Post: Kommentar /
Kein Duisburgüberall
= Von Birgit Marschall"
steht unter der journalistisch-redaktionellen Verantwortung von
Rheinische Post (Nachricht senden)
Beachten Sie bitte die weiteren Informationen zum Haftungsauschluß (gemäß TMG - TeleMedianGesetz) und dem Datenschutz (gemäß der DSGVO).
Neu-Nationalspieler Florian Neuhaus mag keine Vergleiche mit Toni Kroos und Ex-Nationalspieler Bastian Schweinsteiger. "Beide sind große Spieler, die eine Ära des deutschen Fußballs geprägt haben. Natürlich ist es faszinierend, wie Kroos die Kontrolle über ein Spiel hat, und alles, was er
Ex-Nationalspieler Uwe Rahn an Darmkrebs erkrankt ...
Der frühere Nationalspieler und Torschützenkönig der Fußball-Bundesliga, Uwe Rahn, ist an Darmkrebs erkrankt. Das sagte der 58-Jährige im Interview mit der Düsseldorfer "Rheinischen Post" (Dienstag). "Die Diagnose war für mich natürlich ein Schock. Da der Krebs fortgeschritten
NRW-Oppositionsführer Kutschaty fordert Ende von Armin Laschets "Stop-and-Go-Politik" ...
Kurz vor dem Treffen der Ministerpräsidenten mit Bundeskanzlerin Angela Merkel (CDU) am Montag dringt die SPD-Landtagsfraktion auf einen klaren Kurs der nordrhein-westfälischen Landesregierung: "Armin Laschet muss seine Strategie überdenken und rauskommen aus dieser Stop-and-Go-Politik. Lock
Weitere Mitteilungen von Rheinische Post
Weser-Kurier: Zur maroden Fehmarnsund-Brücke schreibt Max Polonyi: ...
Sie soll viel sanierungsbedürftiger sein als angenommen - es steht schlecht um die Fehmarnsund-Brücke. Sogar eine Vollsperrung wird nicht mehr ausgeschlossen. Was für ein Glücksfall für die Kieler Landesregierung. Denn die will die Brücke schon länger ersetzen. Der Grund dafür ist die Feh
Rheinische Post: Kommentar / Kinder müssen gefördert werden = Von Detlev Hüwel ...
Vorbeugen ist allemal besser als heilen. Das gilt insbesondere dann, wenn es um die Lebenschancen unserer Kinder und Jugendlichen geht. Bestmögliche Förderung ist das Gebot. Wer also wollte ernsthaft dem NRW-Modellprojekt "Kein Kind zurücklassen" widersprechen, das von der renommiert
Neue Westfälische (Bielefeld): Kommentar Wowereit tritt zurück Und das ist auch gut so BERNHARD HÄNEL ...
Unter seiner Führung ist Berlin zur Metropole geworden. "Arm, aber sexy" nannte der gebürtige Berliner seine Heimatstadt und beschrieb damit trefflich die Befindlichkeit ihrer Bürger. Klaus Wowereit repräsentierte in seinen Glanzzeiten nicht nur die Berliner, er gab ihnen Selbstvert
Mitteldeutsche Zeitung: zu Sterbehilfe ...
Kein Zweifel, es gibt Sterbenskranke, die sich von ihrem Arzt beim Suizid helfen lassen wollen. Doch das sind Einzelfälle. Bevor es darum geht, ob man für sie wirklich das Strafrecht ändern muss, sollte sich die Ärzteschaft untereinander einig werden. Pressekontakt: Mitteldeutsche Zeitung




