Orange Ocean Fonds: Totalverlust für Bankkunden
Für den Vertrieb der Fonds haben die Banken und Sparkassen weit mehr als 10% an Vertriebsprovisionen erhalten, zumeist ohne ihre Kunden in der Beratung darüber zu informieren.
Hintergrund ist, dass die Schiffe zu teuer erworben und die Fonds zu einer Zeit aufgelegt wurden, als absehbar war, dass erhebliche Überkapazitäten gerade im Bereich der Containerschiffe auf den Markt drängen werden. Einige Schiffe wurden sogar erst dann vertrieben, als die Schifffahrtsmärkte bereits zusammengebrochen waren.
Kanzlei Nittel macht Schadenersatz für Anleger insolventer Orange Ocean Schiffsfonds geltend
Für den Vertrieb der Fonds haben die Banken und Sparkassen weit mehr als 10% an Vertriebsprovisionen erhalten, zumeist ohne ihre Kunden in der Beratung darüber zu informieren.
Mehr Informationen zu Fonds des Emissionshauses Orange Ocean: https://nittel.co/kanzlei/aktuell/orange-ocean-schiffsfonds-insolvent-totalverlust-fuer-anleger-von-sechs-bulker-fonds.html
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Weiterhin vertreten wir bundesweit Mandanten, die von ihrem bisherigen Anwalt nicht richtig vertreten wurden im Anwaltshaftungsrecht. Darüber hinaus betreuen wir Bankkunden in bank- und kreditrechtlichen Fragestellungen.
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Datum: 28.08.2014 - 11:51 Uhr
Sprache: Deutsch
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Fonds
Meldungsart: Finanzinformation
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