Neue Westfälische (Bielefeld): Kommentar: Die EU-Staaten und die Flüchtlingspolitik Vorbilder gefr

Neue Westfälische (Bielefeld): Kommentar: Die EU-Staaten und die Flüchtlingspolitik
Vorbilder gefragt
HUBERTUS GÄRTNER

ID: 1102973
(ots) - Die EU-Innenminister wollen ein neues
Maßnahmenpaket zur Flüchtlingspolitik beschließen. Ziel soll eine
engere und besser abgestimmte Zusammenarbeit mit den Ländern des
südlichen Mittelmeers sein. Vor allem zwischen Deutschland und
Italien hatte es zuletzt Ärger gegeben, weil Flüchtlinge offenbar
ungehindert von Italien nach Deutschland weiterreisen durften. In der
Flüchtlingspolitik wollen sich die EU-Länder in Zukunft nicht mehr
untereinander streiten, sondern an einem Strang ziehen. Dieses
erklärte Ziel bedeutet für die Menschen aus Afrika und anderen
benachteiligten Regionen dieser Erde in der Regel nichts Gutes. Die
EU will sich abschotten. Das aber wird auf Dauer nicht funktionieren.
Schon jetzt fliehen Hunderttausende aus den Krisen- und
Kriegsgebieten nach Europa. Auch das Land NRW und die Kommunen in OWL
bekommen das zu spüren. Sie müssen vermehrt Asylbewerber aufnehmen.
Das kostet Geld. Aber die vergleichsweise reichen EU-Staaten und ihre
Bürger sollten Vorbilder und nicht Bremser sein, wenn es darum geht,
hilfsbedürftigen Flüchtlingen zu helfen.



Pressekontakt:
Neue Westfälische
News Desk
Telefon: 0521 555 271
nachrichten@neue-westfaelische.de



Themen in dieser Pressemitteilung:


Unternehmensinformation / Kurzprofil:
drucken  als PDF  Weser-Kurier: Kommentar von Maren Beneke zum Uber-Urteil Neue Westfälische (Bielefeld): Kommentar: Haderthauer-Rücktritt
Ein Problem weg, ein neues da
Ralf Müller, München
Bereitgestellt von Benutzer: ots
Datum: 02.09.2014 - 20:30 Uhr
Sprache: Deutsch
News-ID 1102973
Anzahl Zeichen: 1343

Kontakt-Informationen:
Stadt:

Bielefeld



Kategorie:

Politik & Gesellschaft



Diese Pressemitteilung wurde bisher 332 mal aufgerufen.


Die Pressemitteilung mit dem Titel:
"Neue Westfälische (Bielefeld): Kommentar: Die EU-Staaten und die Flüchtlingspolitik
Vorbilder gefragt
HUBERTUS GÄRTNER
"
steht unter der journalistisch-redaktionellen Verantwortung von

Neue Westfälische (Bielefeld) (Nachricht senden)

Beachten Sie bitte die weiteren Informationen zum Haftungsauschluß (gemäß TMG - TeleMedianGesetz) und dem Datenschutz (gemäß der DSGVO).

Verdi-Chef Werneke: AfD hätte bei uns keine Chance ...
Bielefeld. Verdi-Chef Frank Werneke sieht derzeit keinen wachsenden Einfluss der AfD auf die Gewerkschaften im Land. Auf die Frage im Interview mit der "Neuen Westfälischen" (Bielefeld), ob der Einfluss der AfD auch in Gewerkschaften zunehme, sagt Werneke: "In den Gewerkschaften nich

Verdi-Chef sieht Angriff auf alle Bereiche des Sozialstaats ...
Bielefeld. Der Chef der Vereinigten Dienstleistungsgesellschaft Verdi, Franke Werneke, warnt davor, Reformen auf dem Rücken der Beschäftigten durchzusetzen. "Es gibt gerade einen Angriff auf praktisch alle Bereiche des Sozialstaats - auf Arbeitnehmerrechte, Kündigungsschutz, Lohnfortzahlung

Feiertags-Diskussion: Verdi-Chef Werneke sieht "gezielte Provokation" ...
Bielefeld. In der Debatte um die Abschaffung von Feiertagen in Deutschland hat der Chef der Vereinigten Dienstleistungsgesellschaft Verdi, Franke Werneke, "maximalen Widerstand" angekündigt. Im Interview mit der Tageszeitung "Neue Westfälische" (Bielefeld) sagt Werneke: "I


Weitere Mitteilungen von Neue Westfälische (Bielefeld)


Neue Westfälische (Bielefeld): Kommentar: Gauck, Polen und Russland Etwas mehr Fingerspitzengefühl BERNHARD HÄNEL ...
Selten war das Verhältnis zwischen Polen und Deutschland so gut wie dieser Tage. Deutlich wurde dies bei der Gedenkfeier auf der Westerplatte, wo Polen alljährlich des deutschen Überfalls gedenkt. Weit mehr als nur symbolisch war die Umarmung von Bundespräsident Joachim Gauck und seinem poln

Neue Westfälische (Bielefeld): Kommentar: Haderthauer-Rücktritt Ein Problem weg, ein neues da Ralf Müller, München ...
Der Rücktritt der bayerischen Staatskanzleiministerin Christine Haderthauer (CSU) trägt ganz die Handschrift ihres Chefs Horst Seehofer: bei Auftauchen einer Kri-se rasch einen Schlussstrich ziehen und so den sich anbahnen-den Sturm ins Leere laufen lassen. Seehofer hatte mit Hader-thauer noch

Schwäbische Zeitung: Leitartikel zum Lokführer-Streik: Lex Lokomotive ist keine Lösung ...
Zehntausende Fahrgäste kamen mal wieder zu spät. Nicht zur Arbeit, aber in den Feierabend. Was vielleicht nicht so schlimm, aber natürlich auch nicht schön ist. Die Wut auf die streikenden Lokführer wächst. Das kann doch nicht sein, da muss man doch etwas machen können, heißt es. Ja, es

Mitteldeutsche Zeitung: zu Namensschilder für Polizisten in Sachsen-Anhalt ...
Alles super, sagt der Innenminister. Kein Ärger in der Polizei, keine Klagen gegen ein Namensschild. Und zufriedene Bürger. Diesen Erfolg darf Holger Stahlknecht gern genießen, denn er war es, der gegen den oben beschriebenen, massiven Widerstand die Kennzeichnungspflicht durchsetzte. Ein Mak


 

Werbung



Sponsoren

foodir.org The food directory für Deutschland
News zu Snacks finden Sie auf Snackeo.
Informationen für Feinsnacker finden Sie hier.

Firmenverzeichniss

Firmen die firmenpresse für ihre Pressearbeit erfolgreich nutzen
1 2 3 4 5 6 7 8 9 A B C D E F G H I J K L M N O P Q R S T U V W X Y Z