Neue OZ: Neue OZ - Gespräch mit FDP-Landeschef Stefan Birkner
ID: 1103570
Atomkraftwerken
Landeschef Stefan Birkner: Lösungen innerhalb Niedersachsens
finden - Umweltminister Wenzel erwartet rund 2,5 Millionen Tonnen
Abfall
Osnabrück.- Die niedersächsische FDP hat Landesumweltminister
Stefan Wenzel (Grüne) aufgefordert, "schleunigst" ein Konzept für die
Lagerung von Abfällen aus dem Rückbau von Kernkraftwerken vorzulegen.
FDP-Landeschef Stefan Birkner sagte in einem Gespräch mit der "Neuen
Osnabrücker Zeitung" (Donnerstag), es fehle in diesem Bundesland an
Deponiekapazitäten, um dort nicht strahlende Überreste von
Atommeilern wie etwa Bauschutt zu entsorgen. Umweltminister Wenzel
dürfe hier, so Birkner weiter, nicht nach dem St.-Florians-Prinzip
verfahren und eine Lagerung außerhalb Niedersachsens anstreben,
sondern müsse rechtzeitig Lösungen innerhalb des Landes finden. In
einer Anfrage von FDP-Abgeordneten hatte die Landesregierung zuvor
angegeben, insgesamt dürften beim Abbruch der drei stillgelegten
Atomkraftwerke Lingen, Stade und Unterweser sowie der noch aktiven
Meiler Emsland und Grohnde rund 2,5 Millionen Tonnen Abfall
anfallen. Dies mache gut 95 Prozent der Masse dieser Kernkraftwerke
aus; diese Mengen könnten aufgrund gar nicht oder kaum vorhandener
Strahlung konventionell beseitigt werden.
Pressekontakt:
Neue Osnabrücker Zeitung
Redaktion
Telefon: +49(0)541/310 207
Themen in dieser Pressemitteilung:
Unternehmensinformation / Kurzprofil:
Bereitgestellt von Benutzer: ots
Datum: 04.09.2014 - 05:00 Uhr
Sprache: Deutsch
News-ID 1103570
Anzahl Zeichen: 1601
Kontakt-Informationen:
Stadt:
Osnabrück
Kategorie:
Innenpolitik
Diese Pressemitteilung wurde bisher 179 mal aufgerufen.
Die Pressemitteilung mit dem Titel:
"Neue OZ: Neue OZ - Gespräch mit FDP-Landeschef Stefan Birkner"
steht unter der journalistisch-redaktionellen Verantwortung von
Neue Osnabrücker Zeitung (Nachricht senden)
Beachten Sie bitte die weiteren Informationen zum Haftungsauschluß (gemäß TMG - TeleMedianGesetz) und dem Datenschutz (gemäß der DSGVO).
Osnabrück. Angesichts drohender finanzieller Engpässe bei privaten Eigentümern fordert der Eigentümerverband Haus & Grund Deutschland eine Beschleunigung von Verfahren bei erheblichen Mietrückständen. "Private Vermieter sind keine großen Wohnungskonzerne mit umfangreichen Rücklagen
Hitze: Bund deutscher Friedhofsgärtner fordert Ausnahmen von Gießverboten / Verbandschef: "Gräber müssen auch während Hitzeperioden gepflegt und ausreichend bewässert werden können." ...
Angesichts anhaltender Hitzeperioden fordert der Bund deutscher Friedhofsgärtner (BdF), Gräber von behördlichen Gießverboten auszunehmen. "Wir fordern, dass die Grabbewässerung auf Friedhöfen von flächendeckenden Gießverboten ausgenommen wird", sagte der Vorsitzende des Bundes deut
Anwaltverein kritisiert Streichung kostenloser Rechtsberatung für Justizopfer / Deutscher Anwaltverein bemängelt neuen Entwurf zur Haftentschädigung - Lob für neue Tagessätze ...
Der Deutsche Anwaltverein (DAV) hat den neuen Entwurf zur Reform der Haftentschädigung kritisiert und fordert eine kostenlose Erstberatung für unschuldig Inhaftierte. "Eine vergleichbare Regelung fehlt in diesem Entwurf leider", sagte der DAV im Gespräch mit der "Neuen Osnabrücker
Weitere Mitteilungen von Neue Osnabrücker Zeitung
Neue OZ: Neue OZ - Gespräch mit Parteienforscher Jürgen Falter ...
Parteienforscher zur Lage der FDP: "Auf Verlierer setzen die Wähler nicht" Politikwissenschaftler Falter: Die Liberalen brauchen "noch keinen Grabstein", schweben aber in ernster Gefahr - "Mehr Kubicki" täte der Partei gut Osnabrück.- Trotz der verheerende
Neue OZ: Neue OZ - Gespräche mit Nicola Beer, FDP-Generalsekretärin, und Konstantin Kuhle, Vorsitzender der Jungen Liberalen ...
FDP-Generalsekretärin: "Kämpfen um jede Stimme" Beer gibt Wahlen in Brandenburg und Thüringen nicht verloren - Vorsitzender der Jungen Liberalen Kuhle fordert: Funktionsträger müssen sich zusammenreißen Osnabrück.- Angesichts der misslichen Lage der FDP nach der Wahlnied
Mitteldeutsche Zeitung: Domino in den Wahlkreisen/ Sinkende Einwohnerzahlen machen eine Neuordnung. Viele Abgeordnete sind darüber nicht glücklich ...
Halle. Ein Großteil der sachsen-anhaltischen Wahlkreise erhält zur Landtagswahl 2016 einen neuen Zuschnitt. Darauf haben sich die Regierungsfraktionen von CDU und SPD geeinigt. Betroffen ist gut die Hälfte der künftig 43 Wahlkreise. Das berichtet die in Halle erscheinende Mitteldeutsche Zei
WAZ: Chance vertan - Kommentar von Tobias Blasius ...
Zwei Jahre nach dem triumphalen Einzug in den Landtag hat die Piratenpartei das Recht verwirkt, im Parlamentspräsidium vertreten zu sein. Das mag ungerecht klingen, da doch jede Fraktion bislang einen der besonders gut dotierten Vize-Posten bekleiden durfte. Doch die Piraten haben die Mindes




