neues deutschland: Ehemaliger CIA-Analyst McGovern: Angebliche Beweiseüber russische Truppen in Ostukraine sind Witz
ID: 1106988
russischen Truppen in der Ostukraine beweisen sollen, hält der
ehemalige langjährige CIA-Analyst Raymond McGovern für unglaubwürdig.
"Viele dieser Bilder sollen von kommerziellen Satelliten stammen. Das
ist wirklich ein Witz," sagt McGovern in einem Interview mit der in
Berlin erscheinenden Tageszeitung "neues deutschland"
(Freitagausgabe). Jedes Jahr würden die USA allein in den USA 85
Milliarden US-Dollar für Aufklärung ausgeben, auch für hoch
entwickelte Satellitenbilder. Damit könne man zeigen, ob ein Knopf an
einem Hemd locker sei. "Aber diese unscharfen Fotos beweisen nichts,"
so McGovern, der auch Unterzeichner des offenen Briefes aus der
vergangenen Woche an Angela Merkel ist, in dem die Bundeskanzlerin
vor gefälschten Beweisen gegen Russland gewarnt wird.
Der Ex-Geheimdienstler sagte zudem, dass Putin und seine
Mitstreiter nicht an die Aufnahme der Krim vor dem vom Westen
gesponserten Staatsstreich gegen die gewählte ukrainische Regierung
am 22. Februar gedacht hatten. "Dieser Putsch stand am Anfang der
jüngsten Entwicklung, nicht die Geschehnisse auf der Krim."
Pressekontakt:
neues deutschland
Redaktion
Telefon: 030/2978-1715
Themen in dieser Pressemitteilung:
Unternehmensinformation / Kurzprofil:
Bereitgestellt von Benutzer: ots
Datum: 11.09.2014 - 14:56 Uhr
Sprache: Deutsch
News-ID 1106988
Anzahl Zeichen: 1396
Kontakt-Informationen:
Stadt:
Berlin
Kategorie:
Außenhandel
Diese Pressemitteilung wurde bisher 341 mal aufgerufen.
Die Pressemitteilung mit dem Titel:
"neues deutschland: Ehemaliger CIA-Analyst McGovern: Angebliche Beweiseüber russische Truppen in Ostukraine sind Witz"
steht unter der journalistisch-redaktionellen Verantwortung von
neues deutschland (Nachricht senden)
Beachten Sie bitte die weiteren Informationen zum Haftungsauschluß (gemäß TMG - TeleMedianGesetz) und dem Datenschutz (gemäß der DSGVO).
Die Tageszeitung "neues deutschland" erscheint von diesem Montag an wochentags mit neuem Layout und unter dem Titel "nd.DerTag". Die Wochenendausgabe heißt schon seit fast zwei Jahren "nd.DieWoche". Die Zeitung, die weiterhin als "Sozialistische Tageszeitung"
Viele Berliner Gewerbemieter beantragen Mietstundungen ...
Fast ein Viertel aller Gewerbemieter der Berliner landeseigenen Wohnungsbaugesellschaft WBM haben für Mai und Juni eine Mietstundung beantragt. Darüber berichtet die in Berlin erscheinende Tageszeitung "neues deutschland". Das geht aus einer noch unveröffentlichten Antwort der Senatsver
"neues deutschland": EU-Abgeordnete Demirel: Mindestlohn unter zwölf Euro bedeutet Armutslohn ...
Die Europaabgeordnete der LINKEN Özlem Alev Demirel hat sich für eine schnelle Erhöhung des Mindestlohns in Deutschland auf wenigstens zwölf Euro pro Stunde ausgesprochen. "Alles andere bedeutet Armutslohn", sagte die Abgeordnete, die u.a. im Sozialausschuss des EU-Parlaments tätig is
Weitere Mitteilungen von neues deutschland
Annen (SPD): Soldaten im Irak "ausgeschlossen" / Liebich (Linke): Obama-Strategie "falsch und hilflos" ...
Nils Annen, Außenpolitischer Sprecher der SPD, hält den Einsatz von Soldaten im Irak für "ausgeschlossen." Im phoenix-Interview sagte er: "Die Idee, die deutsche Luftwaffe dort zu beteiligen, ist weltfremd. Sie hilft übrigens den Menschen dort nicht." Von den USA erwartet
BERLINER MORGENPOST: Der Terrorismus hat sich globalisiert/ Ein Leitartikel von Jochim Stoltenberg ...
Bilder, die nie mehr verschwinden werden. Nicht aus der Erinnerung derer, die sie vor Ort ertragen oder zeitgleich via Fernsehen erdulden mussten; noch in irgendeinem Geschichtsbuch. Die einstürzenden stolzen Türme des New Yorker World Trade Centers haben eine bis dahin nur filmisch vorstellbar
Westfalenpost: Juncker bläst zum Aufbruch / Kommentar von Knut Pries zur EU-Kommission ...
An Struktur und Ressortverteilung in der Europäischen Kommission, so wie deren künftiger Chef Juncker sie sich ausgedacht hat, gibt es manches zu bekritteln und vieles mit düsteren Warnungen zu versehen. Große Aufgaben für kleine Länder? Vizepräsidenten mit imposanten Türschildern, aber be
Das Erste, Donnerstag, 11. September 2014, 5.30 - 9.00 Uhr Gäste im ARD-Morgenmagazin ...
7.05 Uhr, Philipp Mißfelder, CDU, Thema: Obamas Rede 7.35 Uhr und 8.00 Uhr, Christiane Meier zum Frühstück in der Russischen Botschaft in Berlin bei Wladimir M. Grinin, Russischer Botschafter Pressekontakt: WDR Presse und Information, Annette Metzinger, Tel. 0221-220-7101 Agentur Ulrike




