BERLINER MORGENPOST: In der Summe wird es teurer/ Ein Leitartikel von Joachim Fahrun
ID: 1107197
gestritten. Es ging jahrelang um überhöhte Preise, Missbrauch eines
natürlichen Monopols, angeblich raffgierige private Miteigentümer,
die Fehler einer überaus komplizierten Teilprivatisierung von 1999
und Gewinngarantien durch das Land für private Konzerne. Die Debatte
gipfelte in dem ersten erfolgreichen Volksentscheid der jüngeren
Stadtgeschichte, als fast 700.000 Bürger den Senat zwangen, die
geheimen Wasserverträge offenzulegen. Die Botschaft ging jedoch
weiter: Die Berliner wollten ihr Wasser zurück.
Jetzt hat der Senat die Privaten ausbezahlt. Das Wasser gehört
wieder der öffentlichen Hand. Damit sind die Wasserbetriebe wieder
ein Berliner Unternehmen der Daseinsvorsorge. Die Zeiten, in denen
auf Teufel komm raus Gewinne ausgeschüttet werden mussten, sind
vorbei. Und siehe da: Die Preise sinken deutlich. Die Aufregung über
dieses eigentlich unspektakuläre Unternehmen ist vorerst beendet.
(...)
Der ganze Leitartikel im Internet: www.morgenpost.de/132162647
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Datum: 11.09.2014 - 20:24 Uhr
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Politik & Gesellschaft
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Die "Berliner Morgenpost" veröffentlicht folgende Information: +++ sofort frei zur Veröffentlichung bei Quellenangabe +++ Mehrheit der Berliner will nicht mehr Geld für Weihnachtsgeschenke ausgeben Berlin - Die meisten Berlinerinnen und Berliner wollen dieses Jahr Geschenke unter den
"Berliner Morgenpost": Mehrheit der Berliner will nicht mehr Geld für Weihnachtsgeschenke ausgeben ...
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