Westfalen-Blatt: Das WESTFALEN-BLATT (Bielefeld) zur Ukraine-Krise

Westfalen-Blatt: Das WESTFALEN-BLATT (Bielefeld) zur Ukraine-Krise

ID: 1107207
(ots) - Müssen wir uns angesichts von Ukraine-Krise,
Rubelschwäche und Schwankungen beim Gasfluss von Ost nach West warm
anziehen? Oder besteht doch kein Anlass, Pullover zu stricken, wie
Eon-Chef Johannes Teyssen behauptet? Das ist tapfer, aber nicht taff.
Der Top-Manager macht mindestens zu 50 Prozent Politik. Denn, obwohl
in der Ostukraine die Waffen weitgehend schweigen, ist nichts gut.
Russland bleibt auf Landraubtour, Kiew baut eine Mauer, die
Gazprom-Bilanz geht in die Knie und Europa ist selbst unglücklich
über seine Scheinschärfe. Weshalb sonst wurden jetzt in Brüssel
»umkehrbare« Sanktionen erfunden? Was verbirgt sich eigentlich hinter
diesem Begriff? Bislang waren Zuckerbrot und Peitsche zwei
verschiedene Dinge, jetzt soll auf einmal das eine die Rückseite des
anderen sein? Unmöglich. Auch die russischen Verbraucher spüren die
Krise im täglichen Leben. Mehrkosten für das Volk stören den Kreml
allerdings wenig. Der Gewinneinbruch bei Gazprom trifft dagegen Putin
und seine Spitzengenossen ins Mark - so etwas macht den russischen
Bären unberechenbar.



Pressekontakt:
Westfalen-Blatt
Nachrichtenleiter
Andreas Kolesch
Telefon: 0521 - 585261



Themen in dieser Pressemitteilung:


Unternehmensinformation / Kurzprofil:
drucken  als PDF  Weser-Kurier: Kommentar von Ralph Schulze zur Autonomie-Bewegung in Katalonien Wohlfahrtsstaat unter Reformdruck / Parlamentswahlen in Schweden
Bereitgestellt von Benutzer: ots
Datum: 11.09.2014 - 21:00 Uhr
Sprache: Deutsch
News-ID 1107207
Anzahl Zeichen: 1327

Kontakt-Informationen:
Stadt:

Bielefeld



Kategorie:

Außenhandel



Diese Pressemitteilung wurde bisher 199 mal aufgerufen.


Die Pressemitteilung mit dem Titel:
"Westfalen-Blatt: Das WESTFALEN-BLATT (Bielefeld) zur Ukraine-Krise"
steht unter der journalistisch-redaktionellen Verantwortung von

Westfalen-Blatt (Nachricht senden)

Beachten Sie bitte die weiteren Informationen zum Haftungsauschluß (gemäß TMG - TeleMedianGesetz) und dem Datenschutz (gemäß der DSGVO).

WESTFALEN-BLATT - Till Brönner: "Nichts aus Corona gelernt" ...
Der international renommierte Jazz-Trompeter Till Brönner befürchtet, dass Politik und Gesellschaft nichts aus der Zeit der Corona-Pandemie gelernt haben. "Das Erste, was wir tun, wenn es eng wird, ist ausgerechnet unsere DNA, nämlich die Kultur- und die Veranstaltungsbranche und die, die un

34 Polizeischüsse: Autofahrer gelähmt, Ermittlungen eingestellt ...
Die 34 Schüsse, die Polizisten vor zwei Jahren in Bad Salzuflen auf einen Audi und seinen Fahrer (19) abgegeben hatten, bleiben ohne strafrechtliche Folgen - es wird keinen Prozess geben. Die Staatsanwaltschaft Detmold hat nach WESTFALEN-BLATT-Informationen das Verfahren gegen die beiden Herforder

NRW: Polizei überwacht afghanischen Sexualtäter ...
Im Kreis Herford (NRW) wird ein afghanischer Sexualstraftäter in Absprache mit dem Landeskriminalamt "engmaschig" von der Polizei überwacht. Der 24-Jährige, der als rückfallgefährdet gilt, hatte nach einer Sexualtat eine Haftstrafe von drei Jahren und acht Monaten verbüßt und war in


Weitere Mitteilungen von Westfalen-Blatt


Weser-Kurier: Kommentar von Ralph Schulze zur Autonomie-Bewegung in Katalonien ...
Die Abstimmung in Schottland über die Unabhängigkeit am 18. September wird in Spanien mit Hochspannung verfolgt: Denn auch im nordspanischen Katalonien wollen immer mehr Menschen einen eigenen Staat. Gestern gingen Hunderttausende Katalanen in Barcelona auf die Straße und forderten, ebenfalls

Das Erste, Freitag, 12. September 2014, 5.30 - 9.00 Uhr Gäste im ARD-Morgenmagazin ...
7.05 Uhr, Norbert Röttgen, CDU, Vorsitzender des Auswärtigen Ausschusses im Bundestag, Thema: Kampfeinsätze 7.35 Uhr, Norbert Walter-Borjans, SPD, Finanzminister von NRW, Thema: Soli 8.05 Uhr, Wolfgang Bosbach, CDU, Vorsitzender des Innenausschusses im Bundestag, Thema: IS-Verbot Pre

Allg. Zeitung Mainz: Für lange Zeit - Kommentar zu Barack Obama ...
In einer unsicheren Welt, meint Barack Obama, sei amerikanische Führung die feste Größe. Ein hoher Anspruch. Ihm gerecht zu werden, setzt nicht nur militärische Stärke voraus, sondern auch ein Höchstmaß an politischer Weitsicht. Führungsnation zu sein in der westlichen Welt, das ist ein

WAZ: Unentschlossene Europäer. Kommentar von Knut Pries ...
Wenn man sieht, wie weit die Meinungen in Sachen Sanktionen gegen Russland auseinander gehen, ist es geradezu ein Wunder, dass die EU überhaupt noch einschlägige Beschlüsse zustande bringt. Die Art und Weise, wie an der Verschärfung herumgedoktert wurde, ist freilich alles andere als wunderb


 

Werbung



Sponsoren

foodir.org The food directory für Deutschland
News zu Snacks finden Sie auf Snackeo.
Informationen für Feinsnacker finden Sie hier.

Firmenverzeichniss

Firmen die firmenpresse für ihre Pressearbeit erfolgreich nutzen
1 2 3 4 5 6 7 8 9 A B C D E F G H I J K L M N O P Q R S T U V W X Y Z