Investor Huth: "Mall of Berlin" schließt stadtplanerische Lücke
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Berlin", Harald Huth, wehrt sich gegen den Begriff "Shopping-Center"
für das Projekt.
Es handele sich vielmehr um eine Art überdachte Fußgängerzone,
sagte Huth am Donnerstag bei Radio Berlin vom rbb: "Shopping-Zentren
sind immer sehr nach innen orientiert; das Projekt, das wir haben,
korrespondiert mit außen. Wir wollen, dass die Menschen [...] denken,
sie sind in der Stadt und nicht in irgendeinem künstlichen Bereich."
Das so genannte Stadt-Quartier am Leipziger Platz in Mitte stelle
eine Verbindung dar zwischen dem Potsdamer Platz und der
Friedrichstraße, sagte Huth. Es werde ein Weg geschlossen, auf dem
man kulturelle Erlebnisse -wie einen Besuch am Holocaust-Mahnmal und
dem Brandenburger Tor- mit etwas funktionellem wie Einkaufen
verbinden kann.
"Diese Trampelpfade, die es ja sonst in jeder Stadt gibt, die
haben wir in Berlin einfach nicht, weil wir im zweiten Weltkrieg so
zerrissen worden sind, mit unserem Einzelhandel und den kulturellen
Standorten."
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Datum: 25.09.2014 - 10:33 Uhr
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