neues deutschland: Zur Kritik anÖffentlich-Rechtlichen wegen Ukraine-Berichterstattung
ID: 1114102
breit zu machen. Anders ist die Reaktion des ZDF-Intendanten Peter
Frey auf die öffentliche Kritik an der Berichterstattung seines
Senders über den Ukraine-Konflikt nicht zu erklären. Dass Frey derart
auch öffentlich Stellung bezieht, verweist auf den Ort, an dem die
Debatte ihren Ausgang nahm: dem Internet. Sicherlich, vieles, was in
den Foren und auf den Plattformen geschrieben wurde, war selbst von
einer ausgesprochen einseitigen, eher der russischen Seite
nahestehenden Wahrnehmung des Konflikts geprägt. Doch das
öffentlich-rechtlich finanzierte Fernsehen braucht sich über den viel
geschmähten Shitstorm nicht zu wundern. Das Bedürfnis nach solcherart
Gegenöffentlichkeit entsteht immer dann, wenn eine Sicht auf
Konflikte wie den in der Ukraine in den Medien ihrerseits von einer
erdrückenden Einseitigkeit geprägt ist. Und dieses Bedürfnis nach
Widerspruch zur allseits geäußerten Meinung äußert sich umso
einseitiger und undifferenzierter, je weniger wie in diesem Fall ARD
und ZDF Ausgewogenheit praktizieren. Die Linkspartei-Politikerin
Gesine Lötzsch habe mit ihrer Kritik an der Ukraine-Berichterstattung
des ZDF nur eine Einzelmeinung geäußert, meinte der CDU-Politiker
Ruprecht Polenz. Wohl war, es war eine einzelne Meinung - eine von
vielen.
Pressekontakt:
neues deutschland
Redaktion
Telefon: 030/2978-1715
Themen in dieser Pressemitteilung:
Unternehmensinformation / Kurzprofil:
Bereitgestellt von Benutzer: ots
Datum: 28.09.2014 - 18:36 Uhr
Sprache: Deutsch
News-ID 1114102
Anzahl Zeichen: 1580
Kontakt-Informationen:
Stadt:
Berlin
Kategorie:
Außenhandel
Diese Pressemitteilung wurde bisher 215 mal aufgerufen.
Die Pressemitteilung mit dem Titel:
"neues deutschland: Zur Kritik anÖffentlich-Rechtlichen wegen Ukraine-Berichterstattung"
steht unter der journalistisch-redaktionellen Verantwortung von
neues deutschland (Nachricht senden)
Beachten Sie bitte die weiteren Informationen zum Haftungsauschluß (gemäß TMG - TeleMedianGesetz) und dem Datenschutz (gemäß der DSGVO).
Die Tageszeitung "neues deutschland" erscheint von diesem Montag an wochentags mit neuem Layout und unter dem Titel "nd.DerTag". Die Wochenendausgabe heißt schon seit fast zwei Jahren "nd.DieWoche". Die Zeitung, die weiterhin als "Sozialistische Tageszeitung"
Viele Berliner Gewerbemieter beantragen Mietstundungen ...
Fast ein Viertel aller Gewerbemieter der Berliner landeseigenen Wohnungsbaugesellschaft WBM haben für Mai und Juni eine Mietstundung beantragt. Darüber berichtet die in Berlin erscheinende Tageszeitung "neues deutschland". Das geht aus einer noch unveröffentlichten Antwort der Senatsver
"neues deutschland": EU-Abgeordnete Demirel: Mindestlohn unter zwölf Euro bedeutet Armutslohn ...
Die Europaabgeordnete der LINKEN Özlem Alev Demirel hat sich für eine schnelle Erhöhung des Mindestlohns in Deutschland auf wenigstens zwölf Euro pro Stunde ausgesprochen. "Alles andere bedeutet Armutslohn", sagte die Abgeordnete, die u.a. im Sozialausschuss des EU-Parlaments tätig is
Weitere Mitteilungen von neues deutschland
neues deutschland: Cecilia Malmström rudert bei TTIP zurück ...
Es klang zu schön, um wahr zu sein. Die neue EU-Kommission scheint in den Verhandlungen über das Freihandelsabkommen mit den USA eine Kehrtwende in dem entscheidenden Punkt Investorenschutz zu vollziehen. Der Verzicht auf die Einführung privater, dem Rechtsstaat entzogener Schiedsverfahren wär
phoenix-Unter den Linden: Einmischen oder raushalten? Deutschland und die Krisenherde - Montag, 29. September 2014, 22.15 Uhr ...
Bei Unter den Linden diskutiert Michael Hirz mit - Katja Kipping, Bundesvorsitzende Die Linke - Michael Lüders, Publizist Erneute Ausstrahlung 24.00 Uhr. Pressekontakt: phoenix-Kommunikation Pressestelle Telefon: 0228 / 9584 192 Fax: 0228 / 9584 198 presse@phoenix.de
Bitte korrekten Bildhinweis beachten! / ZDF-Politbarometer September II 2014 / Deutliche Mehrheit befürwortet US-Luftangriffe in Syrien / AfD im Plus - aber zu wenig Abgrenzung gegen rechts (FOTO) ...
Eine Mehrheit von 62 Prozent aller Befragten hält die Luftangriffe der USA und einiger arabischer Länder gegen die IS-Terrormiliz in Syrien für gerechtfertigt. Lediglich 26 Prozent sprechen sich dagegen aus, 12 Prozent wollen sich in dieser Frage nicht festlegen. In allen Parteianhängergrup
ZDF-Politbarometer September II 2014 / Deutliche Mehrheit befürwortet US-Luftangriffe in Syrien / AfD im Plus - aber zu wenig Abgrenzung gegen rechts (FOTO) ...
Eine Mehrheit von 62 Prozent aller Befragten hält die Luftangriffe der USA und einiger arabischer Länder gegen die IS-Terrormiliz in Syrien für gerechtfertigt. Lediglich 26 Prozent sprechen sich dagegen aus, 12 Prozent wollen sich in dieser Frage nicht festlegen. In allen Parteianhängergrup




