Bundesentwicklungsminister Müller fordert Verstärkung humanitärer Hilfe
ID: 1114278
angesichts der Flüchtlingskrise gefordert, die humanitäre Hilfe zu
verstärken.
Dem rbb-Inforadio sagte der CSU-Politiker am Montag, es sei
erstaunlich, dass der Militäreinsatz offensiv diskutiert werde und
auch die Mittel zur Verfügung gestellt würden: "Natürlich müssen die
grausamen Verbrechen verhindert werden, an der Front, mit
Unterstützung durch militärische Einsätze; aber was nutzt das, wenn
hinter der Front hunderttausende, ja Millionen in Leid und Elend und
Not leben."
Außerdem betonte Müller: "In Syrien ist jeder zweite Mensch auf
der Flucht, die Hälfte sind Kinder und Familien; und jetzt steht der
Winter bevor, auch dort gibt es einen harten Winter, und deshalb
müssen wir international - die Weltgemeinschaft, Europa und
Deutschland - mehr tun, als bisher geschieht."
Pressekontakt:
Rundfunk Berlin- Brandenburg
Inforadio - Chef / Chefin vom Dienst
Tel.: 030 - 97993 - 37400
Themen in dieser Pressemitteilung:
Unternehmensinformation / Kurzprofil:
Bereitgestellt von Benutzer: ots
Datum: 29.09.2014 - 10:22 Uhr
Sprache: Deutsch
News-ID 1114278
Anzahl Zeichen: 1114
Kontakt-Informationen:
Stadt:
Berlin
Kategorie:
Politik & Gesellschaft
Diese Pressemitteilung wurde bisher 159 mal aufgerufen.
Die Pressemitteilung mit dem Titel:
"Bundesentwicklungsminister Müller fordert Verstärkung humanitärer Hilfe"
steht unter der journalistisch-redaktionellen Verantwortung von
Rundfunk Berlin-Brandenburg (rbb) (Nachricht senden)
Beachten Sie bitte die weiteren Informationen zum Haftungsauschluß (gemäß TMG - TeleMedianGesetz) und dem Datenschutz (gemäß der DSGVO).
Bundesarbeitsminister Hubertus Heil (SPD) hat Arbeitgeber erneut ermahnt, Mitarbeitern - wenn technisch möglich - die Arbeit im Homeoffice zu erlauben. Im ARD-Mittagsmagazin betonte er, das gelte sowohl für die Privatwirtschaft als auch den öffentlichen Dienst. Da gebe es "einige, die haben
Brandenburg will Clearingstelle zu Corona-Schutzimpfungen ...
In Brandenburg sollen zukünftig jüngere, pflegebedürftige Menschen früher gegen COVID-19 geimpft werden können als bisher geplant. Wie der rbb aus dem Gesundheitsministerium erfuhr, hat Ministerin Ursula Nonnemacher (B'90/Grüne) entschieden, eine Clearingstelle einzurichten, die in Absti
Karl Lauterbach (SPD) ruft Spahn zurÜberarbeitung der Impfverordnung auf ...
SPD-Gesundheitsexperte Karl Lauterbach ruft Bundesgesundheitsminister Jens Spahn (CDU) dazu auf, die aktuell geltende Impfverordnung zu überarbeiten. Die aktuelle Priorisierung von Impfanwärtern vernachlässige pflegebedürftige Hochrisikogruppen, sagte Lauterbach im ARD-Mittagsmagazin: "Dam
Weitere Mitteilungen von Rundfunk Berlin-Brandenburg (rbb)
Staatspräsident Erdugan ändert seine Meinung – bei westlichen Staats- und Regierungschefs unvorstellbar ...
(Agenda 2011-2012) Lehrte Erdugan ändert seine Meinung zum IS-Terror und greift offensiv in deren Bekämpfung ein. Wann hat es das zum letzten Mal bei Regierungs- und Staatschefs der USA, Japans und der EU-Staaten gegeben, dass weitreichende Strategien geändert und alte Zöpfe abgeschnitten wurden
Thüringische Landeszeitung: Ramelows Rumgeeier / Kommentar von Gerlinde Sommer zum Eingeständnis der Thüringer Linken, die DDR sei ein Unrechtsstaat gewesen ...
Unrechtsstaat. Weniger darf es nicht sein, wenn es zu Rot-Rot-Grün kommen soll. Wie schwer sich die Linke mit diesem Wort - und dem, was hinter diesem Wort an böser Geschichte steckt - tut, das zeigte sich bei der Rede von Bodo Ramelow am Samstag in Sömmerda. Man kann sich das im Internet ans
Thüringische Landeszeitung: Genug Schnellschüsse - Schwerpunkte bei Bundeswehr nötig / Leitartikel von Matthias Benkenstein zum Zustand der Bundeswehr ...
Große Klappe, nichts dahinter: Der desolate Zustand der Bundeswehr ist zwar nicht die Schuld von Ursula der Leyen. Es ist aber umso peinlicher, wenn sich die Verteidigungsministerin auf ihren PR-Reisen in Krisenregionen die deutsche Armee als handlungsfähige Truppe präsentiert, obwohl dem nicht
Rheinische Post: Innenminister de Maizière will Lücke bei EU-Wahlrecht schließen ...
Bundesinnenminister Thomas de Maizière (CDU) will das EU-Wahlrecht in Deutschland so anpassen, dass Bürger mit doppelter Staatsangehörigkeit nicht mehr zweifach wählen können, ohne dabei aufzufallen. Dies geht aus einem Schreiben des Innenministers an Bundestagsvizepräsident Johannes Singha




