Gauland: Die Verteidigungsministerin hat ihr Haus nicht im Griff
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stellvertretende Sprecher der Alternative für Deutschland und
brandenburgische Fraktionsvorsitzende Alexander Gauland:
"Missmanagement, peinliche Pannenserien, unausgegorene
Strukturreformen, Rüstungsabenteuer und mangelnde Führungsstärke",
dies sei das aktuelle Bild, das die Bundeswehr von sich abgebe,
bilanziert Gauland. "Dabei geht es hier nicht um Geldmangel,
schließlich hat die Bundeswehr im letzten Jahr rund 1,5 Milliarden
Euro zurückgeben. Die Probleme liegen viel tiefer und gefährden den
Auftrag der Bundeswehr."
Das habe der Bundeswehr nun sogar eine Rüge der NATO eingehandelt.
"Wenn wir unseren internationalen Verpflichtungen aufgrund von
Missmanagement nicht mehr nachkommen können, dann muss die politische
und militärische Führung des Hauses ihren Hut nehmen", fordert
Gauland. Schlimmer könne es kaum noch kommen und jetzt beobachte man
wieder die gleichen Reflexe wie beim Skandal um die Beschaffung von
Drohnen in der Vergangenheit: Einfach alles unter den Teppich kehren,
um schnell zur Tagesordnung überzugehen. "Das Ende der Fahnenstange
ist erreicht, die Bundeswehr muss endlich zur Ruhe kommen können und
in der Lage sein, ihren Auftrag ausführen zu können. Das sehe ich mit
dieser Ministerin nicht", so Gauland weiter.
Pressekontakt:
Christian Lüth
Pressesprecher der Alternative für Deutschland
christian.lueth@alternativefuer.de
Tel.: 030 26558370
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Datum: 29.09.2014 - 11:27 Uhr
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