Rheinische Post: Unvernunft der Piloten
ID: 1115444
etwa gestern bei Daimlers Sprinter-Werk in Düsseldorf auf die Straße
gehen, dann ist das völlig legitim. Da geht es um Familienmütter und
-väter, die existenzielle Ängste ausstehen. Wenn sich allerdings hoch
bezahlte Beschäftigte wie die Piloten der Lufthansa - die in der
Spitze bis zu 250 000 Euro im Jahr verdienen - beharrlich weigern,
einen Beitrag für die Zukunftsfähigkeit ihres Konzerns zu leisten,
weil sie stur an ihren mehr als üppigen Übergangsregeln festhalten;
wenn sie darüber hinaus mit ihrer aggressiven Streik-Strategie dazu
beitragen, die Kunden zu vergraulen; wenn sie außerdem ohne Rücksicht
auf die mehr als 100 000 anderen Beschäftigten ihres Unternehmens auf
deutlich stärkere Verbesserungen dringen - dann ist das fahrlässig.
Verständnis lässt sich dafür nicht aufbringen. Die Streiks bei der
Lufthansa müssen ein Ende haben. Die Vernunft muss zurückkehren. Die
Piloten sind gut beraten, so schnell wie möglich an den
Verhandlungstisch zurückzukehren.
Pressekontakt:
Rheinische Post
Redaktion
Telefon: (0211) 505-2621
Themen in dieser Pressemitteilung:
Unternehmensinformation / Kurzprofil:
Bereitgestellt von Benutzer: ots
Datum: 30.09.2014 - 20:00 Uhr
Sprache: Deutsch
News-ID 1115444
Anzahl Zeichen: 1256
Kontakt-Informationen:
Stadt:
Düsseldorf
Kategorie:
Politik & Gesellschaft
Diese Pressemitteilung wurde bisher 275 mal aufgerufen.
Die Pressemitteilung mit dem Titel:
"Rheinische Post: Unvernunft der Piloten"
steht unter der journalistisch-redaktionellen Verantwortung von
Rheinische Post (Nachricht senden)
Beachten Sie bitte die weiteren Informationen zum Haftungsauschluß (gemäß TMG - TeleMedianGesetz) und dem Datenschutz (gemäß der DSGVO).
Neu-Nationalspieler Florian Neuhaus mag keine Vergleiche mit Toni Kroos und Ex-Nationalspieler Bastian Schweinsteiger. "Beide sind große Spieler, die eine Ära des deutschen Fußballs geprägt haben. Natürlich ist es faszinierend, wie Kroos die Kontrolle über ein Spiel hat, und alles, was er
Ex-Nationalspieler Uwe Rahn an Darmkrebs erkrankt ...
Der frühere Nationalspieler und Torschützenkönig der Fußball-Bundesliga, Uwe Rahn, ist an Darmkrebs erkrankt. Das sagte der 58-Jährige im Interview mit der Düsseldorfer "Rheinischen Post" (Dienstag). "Die Diagnose war für mich natürlich ein Schock. Da der Krebs fortgeschritten
NRW-Oppositionsführer Kutschaty fordert Ende von Armin Laschets "Stop-and-Go-Politik" ...
Kurz vor dem Treffen der Ministerpräsidenten mit Bundeskanzlerin Angela Merkel (CDU) am Montag dringt die SPD-Landtagsfraktion auf einen klaren Kurs der nordrhein-westfälischen Landesregierung: "Armin Laschet muss seine Strategie überdenken und rauskommen aus dieser Stop-and-Go-Politik. Lock
Weitere Mitteilungen von Rheinische Post
Rheinische Post: Ein Land, eine Diktatur ...
Ein Land, zwei Systeme - das war die Prämisse, unter der die britische Kronkolonie Hongkong 1997 an China zurückfiel. Es war ein Versprechen der kommunistischen Führung in Peking, die wesentlichen Freiheitsrechte und das kapitalistische System Hongkongs nicht anzutasten. Nun fordern Hongkongs
Allg. Zeitung Mainz: Kommentar zum WWF-Bericht: Spielräume ...
Der Bericht des WWF zum Raubbau an der Natur ist niederschmetternd. Allein, er ist alles andere als neu. Das macht den Befund von der anhaltenden Zerstörung der Lebensgrundlagen nicht unwahr, wirft aber gleichzeitig ein kaltes Licht auf die vermutlich einzige Möglichkeit eines Umsteuerns: Die m
Südwest Presse: KOMMENTAR · NACHHALTIGKEIT ...
Lösbar Schick ist der Begriff Nachhaltigkeit längst. Doch hält er auch, was Unternehmen oder Regierungen in ihren gern mit dem Begriff versehenen Berichten versprechen? Gelungen ist es noch keinem Land, geringen Ressourcenverbrauch mit akzeptablem Lebensstandard zu verknüpfen. Ärmeren S
Mitteldeutsche Zeitung: zu Hongkong ...
Die weltweite Aufmerksamkeit ist ihnen gewiss. Die können die jungen und nicht mehr ganz so jungen Demonstranten in der ehemaligen britischen Kronkolonie gut brauchen. Die chinesischen Verantwortlichen in der Stadt würden ihnen wohl gern noch etwas härter begegnen, als sie es nun tun. Aber in




