Rheinische Post: Viren im Transitbereich
ID: 1116143
viele Europäer erst jetzt, da Ebola in Dallas angekommen ist, die
Dimension der westafrikanischen Epidemie klar erfassen. Großer Gott,
über Brüssel in die USA eingereist - und wann bei uns? Westafrika
schien den Neunmalklugen weit weg, wie ein brodelndes Reservat, das
sein Problem selbst lösen sollte, wenngleich um den Preis tausender
Toter. Jetzt zeigt sich, dass das Virus auch angeblich abgeriegelten
Ländern entweicht. Die ungehinderte Ausreise eines scheinbar Gesunden
(der Virusträger ist, ohne zunächst Symptome zu zeigen) ruft uns die
Nähe vor Augen, in der wir im globalen Dorf zusammensitzen. Liberia,
Brüssel, Dallas: Das führt an unserer Haustür vorbei. Der Tag wird
kommen, dass der erste Ebola-Fall - in keinem Transitbereich zuvor
entdeckt und aufgehalten - in einer deutschen Praxis oder Klinik
auftritt. Deshalb führt kein Weg an der Forderung der Experten
vorbei: Wenn die Welt sich schützen will, sollte sie gewiss wachsam
sein und Hysterie meiden. Vor allem aber muss sie Ebola vor Ort
eindämmen. Dazu gibt es keine Alternative.
Pressekontakt:
Rheinische Post
Redaktion
Telefon: (0211) 505-2621
Themen in dieser Pressemitteilung:
Unternehmensinformation / Kurzprofil:
Bereitgestellt von Benutzer: ots
Datum: 01.10.2014 - 20:40 Uhr
Sprache: Deutsch
News-ID 1116143
Anzahl Zeichen: 1340
Kontakt-Informationen:
Stadt:
Düsseldorf
Kategorie:
Politik & Gesellschaft
Diese Pressemitteilung wurde bisher 194 mal aufgerufen.
Die Pressemitteilung mit dem Titel:
"Rheinische Post: Viren im Transitbereich"
steht unter der journalistisch-redaktionellen Verantwortung von
Rheinische Post (Nachricht senden)
Beachten Sie bitte die weiteren Informationen zum Haftungsauschluß (gemäß TMG - TeleMedianGesetz) und dem Datenschutz (gemäß der DSGVO).
Neu-Nationalspieler Florian Neuhaus mag keine Vergleiche mit Toni Kroos und Ex-Nationalspieler Bastian Schweinsteiger. "Beide sind große Spieler, die eine Ära des deutschen Fußballs geprägt haben. Natürlich ist es faszinierend, wie Kroos die Kontrolle über ein Spiel hat, und alles, was er
Ex-Nationalspieler Uwe Rahn an Darmkrebs erkrankt ...
Der frühere Nationalspieler und Torschützenkönig der Fußball-Bundesliga, Uwe Rahn, ist an Darmkrebs erkrankt. Das sagte der 58-Jährige im Interview mit der Düsseldorfer "Rheinischen Post" (Dienstag). "Die Diagnose war für mich natürlich ein Schock. Da der Krebs fortgeschritten
NRW-Oppositionsführer Kutschaty fordert Ende von Armin Laschets "Stop-and-Go-Politik" ...
Kurz vor dem Treffen der Ministerpräsidenten mit Bundeskanzlerin Angela Merkel (CDU) am Montag dringt die SPD-Landtagsfraktion auf einen klaren Kurs der nordrhein-westfälischen Landesregierung: "Armin Laschet muss seine Strategie überdenken und rauskommen aus dieser Stop-and-Go-Politik. Lock
Weitere Mitteilungen von Rheinische Post
Lausitzer Rundschau: Adieu, Liebesbrief Die Deutsche Post erhöht das Porto ...
Dass die Post erneut das Porto erhöht, verwundert nicht: Der gute alte Brief ist ein Auslaufmodell. Viele werden das vermutlich bei sich selber feststellen können, wenn sie sich daran erinnern, wann sie das letzte Mal zu Papier und Stift gegriffen haben, um einen Brief zu schreiben. Ewig dürf
Rheinische Post: Der Staat muss die Flüchtlinge schützen ...
Es gibt staatliche Aufgaben, die sind so klar bestimmt, dass es davon keine Ausnahmen geben sollte. Die öffentliche Sicherheit gehört dazu. Deshalb muss jedes Bundesland dafür so viele Mittel bereithalten, dass es dieser Aufgabe vollumfänglich nachkommen kann. Bei der Aufsicht über die Flüch
Mittelbayerische Zeitung: Kommentar (Auszug) zur Einheit: ...
Vor 25 Jahren haben Frauen und Männer in Ost und West den Mut und die Kraft gefunden, etwas nicht Vorhergesehenes zu wagen. Der friedliche Sturz der SED-Diktatur, das Eindrücken der Mauer, die Ost und West 28 Jahre lang unmenschlich trennte, die Wiedervereinigung auf vertraglicher Grundlage, w
Mittelbayerische Zeitung: Kommentar zu Ebola in USA: ...
Die Angst vor Ebola verbreitet sich in den USA schneller als Husten, Schnupfen und Heiserkeit im Winter. Die Ansteckung erfolgt über die sozialen Netzwerke, die wenig immun gegenüber Panikmachern sind. Den besten Schutz dagegen bieten sachliche Informationen. Die US-Gesundheitsbehörde bemüht




