Märkische Oderzeitung: schreibt zu GDL/Bahnstreiks:
ID: 1116922
Hälfte der Deutschen Verständnis für die Lokführer. Doch unter dem
Eindruck eines länger andauernden Streiks könnte die Stimmung sehr
schnell kippen. Dann könnten die Lokführer zu den Buhmännern der
Nation werden. Die GDL geht ein hohes Risiko ein. Und den
Gewerkschaften insgesamt droht ein schwerer Imageschaden.
Pressekontakt:
Märkische Oderzeitung
CvD
Telefon: 0335/5530 563
cvd@moz.de
Themen in dieser Pressemitteilung:
Unternehmensinformation / Kurzprofil:
Bereitgestellt von Benutzer: ots
Datum: 03.10.2014 - 19:30 Uhr
Sprache: Deutsch
News-ID 1116922
Anzahl Zeichen: 535
Kontakt-Informationen:
Stadt:
Frankfurt/Oder
Kategorie:
Innenpolitik
Diese Pressemitteilung wurde bisher 288 mal aufgerufen.
Die Pressemitteilung mit dem Titel:
"Märkische Oderzeitung: schreibt zu GDL/Bahnstreiks:"
steht unter der journalistisch-redaktionellen Verantwortung von
Märkische Oderzeitung (Nachricht senden)
Beachten Sie bitte die weiteren Informationen zum Haftungsauschluß (gemäß TMG - TeleMedianGesetz) und dem Datenschutz (gemäß der DSGVO).
Weitere Mitteilungen von Märkische Oderzeitung
Märkische Oderzeitung: schreibt zu Plänen Schwedens, den Kohleabbau in der Lausitz durch Vattenfall zu stoppen: ...
Im Gegensatz zu den schwedischen Sozialdemokraten hat die Brandenburger SPD bisher immer erklärt, dass die Braunkohle auf dem Weg zu den erneuerbaren Energien noch für unbestimmte Zeit als Brückentechnologie gebraucht werde. Hinter diesem Argument stehen natürlich die rund 8000 Arbeitsplätze
WAZ: Jägers politische Verantwortung - Kommentar von Tobias Blasius ...
Die Aufarbeitung des Misshandlungsskandals in NRW-Flüchtlingsheimen steht erst ganz am Anfang. Doch schon jetzt ist die vom Arnsberger Regierungspräsidenten Bollermann treuherzig vorgetragene Version nicht mehr zu halten: Dass die Behörden ihre Schutzbefohlenen bei den schwarzen Sheriffs der p
"DER STANDARD-Kommentar: Politik macht Heer zur Lachnummer." von Alexandra Föderl-Schmid. ...
Panzer müssen Giraffen weichen; die Garde in Wien, die bei Staatsbesuchen exerziert, muss immer einen Bus mieten, weil kein geeignetes Fahrzeug zur Verfügung steht; die Eurofighter bleiben auf dem Boden, weil die Flugstunden zu teuer sind; und Soldaten verrichten die Notdurft häufig lieber in der
WAZ: Kurt Masur: Verwirklichung des Sozialismus ist weit weg ...
Der Dirigent Kurt Masur (87) sieht weltweit keine reale Chance mehr für ein funktionierendes politisches System unter sozialistischen Vorzeichen. "Die Verwirklichung des Sozialismus ist heute weit weg", sagte Masur, dem bei der Befriedung der Leipziger Demonstrationen vom Herbst 1989




