Konrad-Adenauer-Stiftung gratuliert Altstipendiat Stefan W. Hell zum Nobelpreis für Chemie
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Dr. Hans-Gert Pöttering, hat Professor Dr. Stefan W. Hell zum
Chemie-Nobelpreis beglückwünscht: "Stefan W. Hell ist ein großer
Durchbruch in der Lichtmikroskopie gelungen, der neue wegweisende
Erkenntnisse in der biologischen und medizinischen Forschung
ermöglicht. Wir sind stolz, dass ein Altstipendiat der
Konrad-Adenauer-Stiftung eine so hohe Auszeichnung erhalten hat."
Stefan W. Hell hat gemeinsam mit den US-amerikanischen
Wissenschaftlern Eric Betzig (Ashburn) und William Moerner (Stanford)
den diesjährigen Nobelpreis für Chemie erhalten. Er wird für die
Entwicklung von neuen fluoreszenzmikroskopischen Methoden
ausgezeichnet.
Stefan W. Hell studierte von 1981 bis 1987 Physik in Heidelberg
und wurde 1990 im Fach Physik promoviert. Von 1984 bis 1987 war er
Stipendiat der Studienförderung der Konrad-Adenauer-Stiftung, von
1987 bis 1990 Stipendiat der Promotionsförderung. Das Thema seiner
Dissertation war: "Abbildung transparenter Mikrostrukturen im
konfokalen Mikroskop".
Er ist heute Direktor am Max-Planck-Institut für biophysikalische
Chemie in Göttingen und leitet die Abteilung "Hochauflösende Optische
Mikroskopie" am Deutschen Krebsforschungszentrum.
Pressekontakt:
Matthias Barner | Pressesprecher | Konrad-Adenauer-Stiftung e.V. |
Telefon: 030/26996 - 3222 | mailto:KAS-Pressestelle@kas.de |
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Datum: 08.10.2014 - 15:43 Uhr
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