Westfalen-Blatt: Das WESTFALEN-BLATT (Bielefeld) zu Flüchtlingsunterkünften
ID: 1119079
Unterbringung von Menschen aus den Krisengebieten der Welt stellt NRW
vor immer größere Aufgaben. Da bleibt offenbar keine Zeit mehr, die
Kommunen in angemessener Zeit im Vorfeld zu informieren. Das ist mehr
als unglücklich. Böse Absicht steckt aber offenbar nicht hinter den
Kommunikationspannen. Denn Nordrhein-Westfalen, das
dichtestbesiedelte und bevölkerungsreichste Land der Republik, muss
laut Verteilungsschlüssel des Bundesamtes für Migration und
Flüchtlinge mehr als jeden fünften Asylbewerber in Deutschland
unterbringen. Das lässt erahnen, welche Aufgabe die zuständige
Bezirksregierung zu stemmen hat. Und die Zahlen steigen weiter.
Dennoch: Wer Unterkünfte wie in Herford oder Detmold auswählt, wird
dies nicht über Nacht tun. Warum also nicht die Kommunen von Beginn
an in die Planungen einbeziehen? Denn es ist wichtig, gegenüber den
Bürgern größtmögliche Offenheit zu zeigen und nicht durch wie auch
immer verursachte Geheimhaltung Ressentiments gegen die vielen von
Krieg und Verfolgung traumatisierten Menschen zu schüren.
Pressekontakt:
Westfalen-Blatt
Nachrichtenleiter
Andreas Kolesch
Telefon: 0521 - 585261
Themen in dieser Pressemitteilung:
Unternehmensinformation / Kurzprofil:
Bereitgestellt von Benutzer: ots
Datum: 08.10.2014 - 21:00 Uhr
Sprache: Deutsch
News-ID 1119079
Anzahl Zeichen: 1341
Kontakt-Informationen:
Stadt:
Bielefeld
Kategorie:
Politik & Gesellschaft
Diese Pressemitteilung wurde bisher 248 mal aufgerufen.
Die Pressemitteilung mit dem Titel:
"Westfalen-Blatt: Das WESTFALEN-BLATT (Bielefeld) zu Flüchtlingsunterkünften"
steht unter der journalistisch-redaktionellen Verantwortung von
Westfalen-Blatt (Nachricht senden)
Beachten Sie bitte die weiteren Informationen zum Haftungsauschluß (gemäß TMG - TeleMedianGesetz) und dem Datenschutz (gemäß der DSGVO).
Der international renommierte Jazz-Trompeter Till Brönner befürchtet, dass Politik und Gesellschaft nichts aus der Zeit der Corona-Pandemie gelernt haben. "Das Erste, was wir tun, wenn es eng wird, ist ausgerechnet unsere DNA, nämlich die Kultur- und die Veranstaltungsbranche und die, die un
34 Polizeischüsse: Autofahrer gelähmt, Ermittlungen eingestellt ...
Die 34 Schüsse, die Polizisten vor zwei Jahren in Bad Salzuflen auf einen Audi und seinen Fahrer (19) abgegeben hatten, bleiben ohne strafrechtliche Folgen - es wird keinen Prozess geben. Die Staatsanwaltschaft Detmold hat nach WESTFALEN-BLATT-Informationen das Verfahren gegen die beiden Herforder
NRW: Polizei überwacht afghanischen Sexualtäter ...
Im Kreis Herford (NRW) wird ein afghanischer Sexualstraftäter in Absprache mit dem Landeskriminalamt "engmaschig" von der Polizei überwacht. Der 24-Jährige, der als rückfallgefährdet gilt, hatte nach einer Sexualtat eine Haftstrafe von drei Jahren und acht Monaten verbüßt und war in
Weitere Mitteilungen von Westfalen-Blatt
Westfalen-Blatt: Das WESTFALEN-BLATT (Bielefeld) zu Kobane ...
Viele Kurden in Europa sind verzweifelt. Machtlos müssen sie zuschauen, wie die Barbaren des sogenannten »Islamischen Staats« (IS) in die Stadt Kobane einrücken. Es bedarf keiner Fantasie, sich vorzustellen, wie es den verbliebenen Kurden und Nicht-Sunniten dort ergeht. Die islamistischen Te
Neue Westfälische (Bielefeld): Kommentar Gastbeitrag zum IS-Terror Krokodilstränen Arno Klönne ...
Jetzt sind öffentliche Bekundungen von Entsetzen angesagt - die Regierenden der weltpolitisch mächtigen Staaten klagen über die Expansion des "Islamischen Staates", über das Vordringen seiner mörderischen Milizen. Auch über den Export der Nahost-Gewalt in die eigenen Lande. Und sie
Hoke-kyo (Lotus Sutra): Die Sutra der Lotosblume vom wunderbaren Gesetz! ...
Das Lotos-Sutra (Sanskrit, wörtlich: "Sutra der Lotosblume vom wunderbaren Gesetz") ist wohl eines der bekanntesten Sutras des Mahayana-Buddhismus, obgleich oft auch nur das 25. Kapitel "Das universale Tor des Bodhisattva Avalokiteshvara" einigermaßen bekannt ist und (fälschli
Neue Westfälische (Bielefeld): Kommentar Jugendarbeitslosigkeit in Europa Endloses Trauerspiel Knut Pries, Brüssel ...
Hilfe für die verlorene Generation - es ist eine elende und endlose Geschichte. Zum dritten Mal in 15 Monaten beratschlagen die EU-Staats- und -Regierungschefs mit ihren Arbeitsministern, was zu tun ist gegen die beschämende Jugendarbeitslosigkeit. Rechthaberei und wechselseitige Vorwürfe der




