Rheinische Post: AWO droht im Tarifstreit mit Schließung von Einrichtungen in NRW

Rheinische Post: AWO droht im Tarifstreit mit Schließung von Einrichtungen in NRW

ID: 1119725
(ots) - Der Arbeitgeberverband AWO Deutschland hat die
zweitägigen Warnstreiks in NRW scharf kritisiert. "Dass Verdi zu
einem so frühen Verhandlungs-Zeitpunkt zu Warnstreiks aufruft, ist
äußerst ungewöhnlich, völlig nutzlos und unverständlich", sagte der
Geschäftsführer Arbeitgeberverband AWO Deutschland, Gero Kettler, der
in Düsseldorf erscheinenden "Rheinischen Post" (Freitagausgabe). Bei
einem zu hohen Tarifabschluss würde einigen Einrichtungen die
Insolvenz drohen, sagte er. "Die dortigen Verantwortlichen würden
dann zunächst versuchen, aus der Tarifbindung auszutreten. Ein
nächster Schritt wäre eine noch stärkere Arbeitsverdichtung. Am Ende
bliebe wohl nichts anderes übrig, als defizitäre Einrichtungen zu
schließen, die wir uns aus sozialpolitischen Erwägungen bislang noch
geleistet haben." Verdi fordert für die 36.000 Tarifbeschäftigten der
AWO NRW eine Erhöhung der monatlichen Einkommen um 100 Euro zuzüglich
3,5 Prozent, die Erhöhung der Ausbildungsvergütungen um 100 Euro
sowie einen Tag mehr Urlaub. Der nächste Verhandlungstermin ist am
28. Oktober.



Pressekontakt:
Rheinische Post
Redaktion

Telefon: (0211) 505-2621



Themen in dieser Pressemitteilung:


Unternehmensinformation / Kurzprofil:
drucken  als PDF  Rheinische Post: Nach Exporteinbruch fordert Linke Milliarden-Konjunkturprogramm Rheinische Post: SPD-Abgeordnete Griese und Högl streben bei Sterbehilfe
Bereitgestellt von Benutzer: ots
Datum: 10.10.2014 - 00:00 Uhr
Sprache: Deutsch
News-ID 1119725
Anzahl Zeichen: 1312

Kontakt-Informationen:
Stadt:

Düsseldorf



Kategorie:

Politik & Gesellschaft



Diese Pressemitteilung wurde bisher 217 mal aufgerufen.


Die Pressemitteilung mit dem Titel:
"Rheinische Post: AWO droht im Tarifstreit mit Schließung von Einrichtungen in NRW"
steht unter der journalistisch-redaktionellen Verantwortung von

Rheinische Post (Nachricht senden)

Beachten Sie bitte die weiteren Informationen zum Haftungsauschluß (gemäß TMG - TeleMedianGesetz) und dem Datenschutz (gemäß der DSGVO).

Gladbachs Neuhaus mag keine Kroos-Schweinsteiger-Vergleiche ...
Neu-Nationalspieler Florian Neuhaus mag keine Vergleiche mit Toni Kroos und Ex-Nationalspieler Bastian Schweinsteiger. "Beide sind große Spieler, die eine Ära des deutschen Fußballs geprägt haben. Natürlich ist es faszinierend, wie Kroos die Kontrolle über ein Spiel hat, und alles, was er

Ex-Nationalspieler Uwe Rahn an Darmkrebs erkrankt ...
Der frühere Nationalspieler und Torschützenkönig der Fußball-Bundesliga, Uwe Rahn, ist an Darmkrebs erkrankt. Das sagte der 58-Jährige im Interview mit der Düsseldorfer "Rheinischen Post" (Dienstag). "Die Diagnose war für mich natürlich ein Schock. Da der Krebs fortgeschritten

NRW-Oppositionsführer Kutschaty fordert Ende von Armin Laschets "Stop-and-Go-Politik" ...
Kurz vor dem Treffen der Ministerpräsidenten mit Bundeskanzlerin Angela Merkel (CDU) am Montag dringt die SPD-Landtagsfraktion auf einen klaren Kurs der nordrhein-westfälischen Landesregierung: "Armin Laschet muss seine Strategie überdenken und rauskommen aus dieser Stop-and-Go-Politik. Lock


Weitere Mitteilungen von Rheinische Post


Rheinische Post: Nach Krawallen fordert Union schärfere Strafen ...
Als Konsequenz aus den jüngsten Ausschreitungen in deutschen Städten hat die CDU/CSU-Fraktion eine schärfere Bestrafung gefordert. "Wir sollten das Strafrecht so ändern, dass Gewalt gegen Polizisten härter geahndet werden kann als bisher", sagte Fraktionsvize Thomas Strobl der in D

Rheinische Post: SPD-Abgeordnete Griese und Högl streben bei Sterbehilfe "Weg der Mitte" an ...
In der Debatte um die Sterbehilfe haben die stellvertretende Vorsitzende der SPD-Bundestagsfraktion, Eva Högl, und die Kirchen-Beauftragte der Fraktion, Kerstin Griese, einen "Weg der Mitte" vorgeschlagen. Sie sprechen sich dafür aus, organisierte Sterbehilfe durch Vereine zu verbiet

Rheinische Post: Nach Exporteinbruch fordert Linke Milliarden-Konjunkturprogramm ...
Als schnelle Reaktion auf den Exporteinbruch und die nach unten korrigierte Wachstumsprogrnose hat die Linke ein milliardenschweres Konjunkturprogramm gefordert. "Wir brauchen 50 Milliarden pro Jahr, um den Investitionsstau in der Infrastruktur aufzulösen", sagte Linken-Parteichef Ber

Badische Zeitung: Bratusek zieht zurück / Billiges Theater Kommentar von Daniela Weingärtner ...
Der Coup hinterlässt einen bitteren Nachgeschmack. Denn die Slowenin Bratusek traf es nur, weil sie der kleinen liberalen Partei angehört. Die Problemfälle aus dem konservativen und sozialistischen Lager wurden vom Kartell der großen Parteien hingegen durchgewunken. Das Parlament hat die C


 

Werbung



Sponsoren

foodir.org The food directory für Deutschland
News zu Snacks finden Sie auf Snackeo.
Informationen für Feinsnacker finden Sie hier.

Firmenverzeichniss

Firmen die firmenpresse für ihre Pressearbeit erfolgreich nutzen
1 2 3 4 5 6 7 8 9 A B C D E F G H I J K L M N O P Q R S T U V W X Y Z