Rheinische Post: Reformer-Gruppe CDU2017 will Bildungspolitik für Partei zurückerobern
ID: 1120224
Abgeordneten will bei einem Treffen am Sonntag und am Montag in
Berlin über Bildungspolitik beraten. "Bildung war mal eine
Kernkompetenz der Union. Heute stellt die CDU noch zwei
Kultusminister in den Ländern", sagte der Initiator von CDU2017, der
Gesundheitsexperte Jens Spahn. Dabei seien die Herausforderungen so
groß wie nie. "Digitale Umwälzung und demografischer Wandel geben den
Takt vor. Das Gymnasium als einzig verbliebenes Mantra reicht da
programmatisch nicht. Wir müssen die Bildungspolitik zurückgewinnen",
forderte Spahn. Eingeladen haben die Reformer den Chef des Deutschen
Lehrerverbands Josef Kraus und den Düsseldorfer Ökonomie-Professor
Justus Haucap. Ziel von "CDU2017" ist es, die Partei mit
Zukunftsthemen für das Wahljahr 2017 und darüber hinaus neu
aufzustellen. "Hier versammeln sich viele junge Mandatsträger aus
Bund und Land, die die Frage umtreibt, wie Deutschland auch in zehn
Jahren noch erfolgreich sein kann", sagte Spahn.
Pressekontakt:
Rheinische Post
Redaktion
Telefon: (0211) 505-2621
Themen in dieser Pressemitteilung:
Unternehmensinformation / Kurzprofil:
Bereitgestellt von Benutzer: ots
Datum: 11.10.2014 - 00:00 Uhr
Sprache: Deutsch
News-ID 1120224
Anzahl Zeichen: 1248
Kontakt-Informationen:
Stadt:
Düsseldorf
Kategorie:
Politik & Gesellschaft
Diese Pressemitteilung wurde bisher 207 mal aufgerufen.
Die Pressemitteilung mit dem Titel:
"Rheinische Post: Reformer-Gruppe CDU2017 will Bildungspolitik für Partei zurückerobern"
steht unter der journalistisch-redaktionellen Verantwortung von
Rheinische Post (Nachricht senden)
Beachten Sie bitte die weiteren Informationen zum Haftungsauschluß (gemäß TMG - TeleMedianGesetz) und dem Datenschutz (gemäß der DSGVO).
Neu-Nationalspieler Florian Neuhaus mag keine Vergleiche mit Toni Kroos und Ex-Nationalspieler Bastian Schweinsteiger. "Beide sind große Spieler, die eine Ära des deutschen Fußballs geprägt haben. Natürlich ist es faszinierend, wie Kroos die Kontrolle über ein Spiel hat, und alles, was er
Ex-Nationalspieler Uwe Rahn an Darmkrebs erkrankt ...
Der frühere Nationalspieler und Torschützenkönig der Fußball-Bundesliga, Uwe Rahn, ist an Darmkrebs erkrankt. Das sagte der 58-Jährige im Interview mit der Düsseldorfer "Rheinischen Post" (Dienstag). "Die Diagnose war für mich natürlich ein Schock. Da der Krebs fortgeschritten
NRW-Oppositionsführer Kutschaty fordert Ende von Armin Laschets "Stop-and-Go-Politik" ...
Kurz vor dem Treffen der Ministerpräsidenten mit Bundeskanzlerin Angela Merkel (CDU) am Montag dringt die SPD-Landtagsfraktion auf einen klaren Kurs der nordrhein-westfälischen Landesregierung: "Armin Laschet muss seine Strategie überdenken und rauskommen aus dieser Stop-and-Go-Politik. Lock
Weitere Mitteilungen von Rheinische Post
Saarbrücker Zeitung: Jeder dritte Taxi-Fahrer lebt von Hartz IV - Linke: Mindestlohn überfällig ...
Angestellte Taxifahrer zählen nach einem Bericht der "Saarbrücker Zeitung" (Samstag-Ausgabe) zu den am schlechtesten bezahlten Beschäftigten in Deutschland. Jeder Dritte von ihnen verdient so wenig, dass er zusätzlich auf Hartz IV angewiesen ist. Das Blatt beruft sich dabei auf ein
Rheinische Post: Top-Ökonomen fordern Kurswechsel der Bundesregierung ...
Mehrere deutsche Top-Ökonomen haben die Bundesregierung aufgefordert, das Ziel des Haushaltsausgleichs 2015 zugunsten von mehr öffentlichen Investitionen aufzugeben. Dies ergab eine Umfrage der in Düsseldorf erscheinenden "Rheinischen Post" (Samstagausgabe) unter den Präsidenten me
Rheinische Post: Gesundheitsminister Gröhe sieht keine Ebola-Gefahr für Deutschland ...
Gesundheitsminister Hermann Gröhe sieht trotz einer zunehmenden Zahl von Ebola-Fällen außerhalb Afrikas keine Gefahr für Deutschland. "Unser Gesundheitssystem ist sehr gut aufgestellt, deshalb muss sich niemand in Deutschland Sorgen machen", sagte Gröhe der in Düsseldorf erschei
Rheinische Post: Gesetzentwurf gegen Armutszuwanderung fällt bei Experten durch ...
Das geplante Vorgehen der Koalition gegen angeblichen Missbrauch der EU-Freizügigkeit durch Rumänen und Bulgaren wird am Montag bei einer Anhörung des Bundestags-Innenausschusses auf erhebliche Bedenken und Ablehnung durch Wissenschaftler und Verbandsvertreter treffen. Das geht nach Informat




