Rheinische Post: Kabinett soll Frauenquote am 5. November beschließen
ID: 1125249
Einführung der Frauenquote am 5. November vom Kabinett beschließen
lassen. Das geht aus dem aktuellen Terminplan des Kanzleramtes
hervor, der der in Düsseldorf erscheinenden "Rheinischen Post"
(Donnerstagsausgabe) vorliegt. Die drei CSU-Ministerien hätten
regierungsintern aber noch weitere Bedenken angemeldet, so dass der
Kabinettstermin am 5. November kurzfristig wieder verschoben werden
könnte, hieß es dazu in Regierungskreisen. Die CSU stößt sich dem
Vernehmen nach weiter vor allem an strengeren Vorgaben für
bundeseigene Unternehmen wie die Bahn, Bundesministerien und
Bundesbehörden. Führende Vertreter von CDU und CSU hatten die
Koalitionspläne zur Frauenquote mit dem Hinweis auf die lahmende
Konjunktur vergangene Woche infrage gestellt. Bundeskanzlerin Angela
Merkel hatte daraufhin ein Machtwort gesprochen. Die Frauenquote
komme wie geplant. Alle Argumente seien ausgetauscht, weitere
Debatten müßig, hatte die CDU-Chefin erklärt. Ab 2016 sollen die 108
börsennotierten und voll mitbestimmungspflichtigen deutschen
Unternehmen frei werdende Posten im Aufsichtsrat so lange mit Frauen
besetzen, bis dort ein Frauenanteil von 30 Prozent erreicht wird. Die
3500 weiteren börsennotierten Firmen sollen sich eine eigene
Zielvorgabe zur Erhöhung des Frauenanteils in ihren Führungsgremien
geben und diese veröffentlichen. Für den Staatssektor gelten ähnliche
Regelungen.
Pressekontakt:
Rheinische Post
Redaktion
Telefon: (0211) 505-2621
Themen in dieser Pressemitteilung:
Unternehmensinformation / Kurzprofil:
Bereitgestellt von Benutzer: ots
Datum: 23.10.2014 - 00:00 Uhr
Sprache: Deutsch
News-ID 1125249
Anzahl Zeichen: 1713
Kontakt-Informationen:
Stadt:
Düsseldorf
Kategorie:
Politik & Gesellschaft
Diese Pressemitteilung wurde bisher 284 mal aufgerufen.
Die Pressemitteilung mit dem Titel:
"Rheinische Post: Kabinett soll Frauenquote am 5. November beschließen"
steht unter der journalistisch-redaktionellen Verantwortung von
Rheinische Post (Nachricht senden)
Beachten Sie bitte die weiteren Informationen zum Haftungsauschluß (gemäß TMG - TeleMedianGesetz) und dem Datenschutz (gemäß der DSGVO).
Neu-Nationalspieler Florian Neuhaus mag keine Vergleiche mit Toni Kroos und Ex-Nationalspieler Bastian Schweinsteiger. "Beide sind große Spieler, die eine Ära des deutschen Fußballs geprägt haben. Natürlich ist es faszinierend, wie Kroos die Kontrolle über ein Spiel hat, und alles, was er
Ex-Nationalspieler Uwe Rahn an Darmkrebs erkrankt ...
Der frühere Nationalspieler und Torschützenkönig der Fußball-Bundesliga, Uwe Rahn, ist an Darmkrebs erkrankt. Das sagte der 58-Jährige im Interview mit der Düsseldorfer "Rheinischen Post" (Dienstag). "Die Diagnose war für mich natürlich ein Schock. Da der Krebs fortgeschritten
NRW-Oppositionsführer Kutschaty fordert Ende von Armin Laschets "Stop-and-Go-Politik" ...
Kurz vor dem Treffen der Ministerpräsidenten mit Bundeskanzlerin Angela Merkel (CDU) am Montag dringt die SPD-Landtagsfraktion auf einen klaren Kurs der nordrhein-westfälischen Landesregierung: "Armin Laschet muss seine Strategie überdenken und rauskommen aus dieser Stop-and-Go-Politik. Lock
Weitere Mitteilungen von Rheinische Post
Saarbrücker Zeitung: Bundesregierung hält an Pauschalregelung bei Mütterrente fest - Nachteile für Adoptiveltern ...
Die Bundesregierung plant nach einem Bericht der "Saarbrücker Zeitung" (Donnerstag-Ausgabe)keine Korrekturen, um Nachteile für Adoptiveltern bei der Mütterrente zu beseitigen. "Änderungen sind nicht angedacht", erklärte ein Sprecher des Bundesarbeitsministeriums. Die
Rheinische Post: Dobrindt beschleunigt Neubau der Leverkusener Rheinbrücke ...
Bundesverkehrsminister Alexander Dobrindt (CSU) will den Neubau der A1-Rheinbrücke bei Leverkusen beschleunigen. Deswegen soll der Klageweg auf eine Instanz (bisher zwei) gestrafft werden. "Dadurch gewinnen wir wertvolle Zeit von einem bis einhalb Jahren", sagt der Minister der "
Rheinische Post: 36 Tonnen Hilfsgüter aus Deutschland in Ebola-Gebiete geliefert ...
Die deutsche Unterstützung im Kampf gegen die Ebola-Seuche kommt immer stärker in Gang. Nach Informationen der in Düsseldorf erscheinenden "Rheinischen Post" (Donnerstagausgabe) hat die Bundeswehr mit zwei Maschinen in zehn Flügen bereits 36 Tonnen an Nahrungsmitteln und medizinisch
Badische Neueste Nachrichten: Bundeswehr Kommentar von Martin Ferber ...
Das Attraktivitätsprogramm ist dringend notwendig. Nach der Abschaffung der Wehrpflicht hat die Bundeswehr erhebliche Probleme, ihren Nachwuchs zu rekrutieren. Hat sie den Bewerbern nichts zu bieten, zieht sie den Kürzeren. Insofern sollte nicht nur die Ministerin allein, sondern das gesamte K




