Rheinische Post: Stromkonzerne haben wegen des Atomausstiegs 14 Klagen gegen Bund eingereicht
ID: 1130146
die Bundesregierung wegen des Atomausstiegs bisher insgesamt 14
Klagen vor deutschen und internationalen Gerichten eingereicht. Das
geht aus einer aktuellen Übersicht des Bundesumweltministeriums auf
Anfrage der Grünen-Fraktion hervor, die der in Düsseldorf
erscheinenden "Rheinischen Post" (Dienstagausgabe) vorliegt. Dem
Bundesverfassungsgericht lägen allein neun Verfassungsbeschwerden der
Stromkonzerne vor, so das Papier. In den Ländern Bayern, Hessen,
Niedersachsen und Rheinland-Pfalz sind demnach weitere sieben Klagen
der Stromkonzerne anhängig, die sich auch gegen die Länder richten.
Allein die Klage der Konzerne vor dem Internationalen Zentrum für die
Beilegung von Investitionsschutzstreitigkeiten (ICSID) habe einen
Streitwert von 4,7 Milliarde Euro, heißt es in dem Papier. Die
Bundesregierung habe am 22. August 2014 ihre Klageerwiderung
eingereicht. Die Gegenseite erstelle derzeit eine Replik. Das
Verfahren "läuft noch mehrere Jahre", so die Einschätzung der
Umweltministeriums.
Pressekontakt:
Rheinische Post
Redaktion
Telefon: (0211) 505-2621
Themen in dieser Pressemitteilung:
Unternehmensinformation / Kurzprofil:
Bereitgestellt von Benutzer: ots
Datum: 04.11.2014 - 00:00 Uhr
Sprache: Deutsch
News-ID 1130146
Anzahl Zeichen: 1289
Kontakt-Informationen:
Stadt:
Düsseldorf
Kategorie:
Politik & Gesellschaft
Diese Pressemitteilung wurde bisher 166 mal aufgerufen.
Die Pressemitteilung mit dem Titel:
"Rheinische Post: Stromkonzerne haben wegen des Atomausstiegs 14 Klagen gegen Bund eingereicht"
steht unter der journalistisch-redaktionellen Verantwortung von
Rheinische Post (Nachricht senden)
Beachten Sie bitte die weiteren Informationen zum Haftungsauschluß (gemäß TMG - TeleMedianGesetz) und dem Datenschutz (gemäß der DSGVO).
Neu-Nationalspieler Florian Neuhaus mag keine Vergleiche mit Toni Kroos und Ex-Nationalspieler Bastian Schweinsteiger. "Beide sind große Spieler, die eine Ära des deutschen Fußballs geprägt haben. Natürlich ist es faszinierend, wie Kroos die Kontrolle über ein Spiel hat, und alles, was er
Ex-Nationalspieler Uwe Rahn an Darmkrebs erkrankt ...
Der frühere Nationalspieler und Torschützenkönig der Fußball-Bundesliga, Uwe Rahn, ist an Darmkrebs erkrankt. Das sagte der 58-Jährige im Interview mit der Düsseldorfer "Rheinischen Post" (Dienstag). "Die Diagnose war für mich natürlich ein Schock. Da der Krebs fortgeschritten
NRW-Oppositionsführer Kutschaty fordert Ende von Armin Laschets "Stop-and-Go-Politik" ...
Kurz vor dem Treffen der Ministerpräsidenten mit Bundeskanzlerin Angela Merkel (CDU) am Montag dringt die SPD-Landtagsfraktion auf einen klaren Kurs der nordrhein-westfälischen Landesregierung: "Armin Laschet muss seine Strategie überdenken und rauskommen aus dieser Stop-and-Go-Politik. Lock
Weitere Mitteilungen von Rheinische Post
Rheinische Post: Fahrgastverband Pro Bahnübt scharfe Kritik an Lokführern ...
Der Fahrgastverband Pro Bahn hat die Lokführer-Gewerkschaft GDL wegen ihrer erneuten Streik-Ankündigung massiv kritisiert. "Die Fahrgäste haben immer weniger Verständnis für die Lokführer", sagte Pro-Bahn-Sprecher Gerd Aschoff der in Düsseldorf erscheinenden "Rheinischen Pos
Rheinische Post: EKD-Ratsvorsitzender Nikolaus Schneider unterstützt Gauck: "Froh, dass wir einen meinungsfreudigen Bundespräsidenten haben" ...
Der Ratsvorsitzende der Evangelischen Kirche in Deutschland, Nikolaus Schneider, unterstützt Bundespräsident Joachim Gauck in der Debatte um dessen Äußerungen zur Regierungsfähigkeit der Linkspartei. "Ein Bundespräsident hat zwar ein Amt, aber er ist auch ein Mensch", sagte Schneid
Badische Neueste Nachrichten: Flughafen BER Kommentar von Rudi Wais ...
Es ist eine Ironie des Schicksals, dass der Flughafen Berlin Brandenburg International bereits an dem Tag, an dem die erste Maschine dort abhebt, schon wieder zu klein sein wird, weil die Zahl der Passagiere an den bestehenden Flughäfen Tegel und Schönefeld deutlich schneller zugenommen hat als
Schwäbische Zeitung: Gefährlicher Werbeeffekt - Leitartikel ...
Der öffentliche Tod der Amerikanerin Brittany Maynard wühlt auf und macht nachdenklich. Diesen Effekt hatte sich die junge Frau erhofft. Aber sie hat auch Werbung gemacht für ihre Entscheidung, so aus dem Leben zu gehen. Dieser letzte Punkt ist äußerst kritisch zu sehen. Die Propagierun




