Rheinische Post: Kampf gegen Google

Rheinische Post: Kampf gegen Google

ID: 1132081
(ots) - Der Eine will Google zerschlagen (Vizekanzler
Gabriel). Die Andere sähe lieber einen europäischen Konkurrenten für
Google (Kanzlerin Merkel). Und nun fordern die europäischen
Telekommunikations-Konzerne von EU-Kommissionschef Juncker, dass er
Internetkonzernen wie Google und Co. dieselben Wettbewerbsschranken
auferlegt, die für sie selbst gelten. Das klingt logisch und gerecht.
Aber es zeigt auch, wie uneins Europa dabei ist, sich gegen digitales
Abenteurertum und monopolistischen Wachstumsdrang aus dem Silicon
Valley zu wehren. Regulieren kann Brüssel zwar gut. Ob dies Europa
aber ausgerechnet bei den mächtigsten Konzernen der Welt gelingt, ist
fraglich. Denn über allem stehen die komplizierten und zähen
Verhandlungen um das Freihandelsabkommen TTIP. Es ist schwer
vorstellbar, dass Amerika unter freiem Handel europäische
Regulierungen für seine wertvollsten Unternehmen, komplexe
Datenschutzverordnungen und als Krönung Milliarden-Zahlungen für
europäische Netze versteht.



Pressekontakt:
Rheinische Post
Redaktion

Telefon: (0211) 505-2621



Themen in dieser Pressemitteilung:


Unternehmensinformation / Kurzprofil:
drucken  als PDF  Westfalen-Blatt: Das WESTFALEN-BLATT (Bielefeld) zu Steuersparmodellen Rheinische Post: Ein Arbeitskampf muss auch wehtun dürfen
Bereitgestellt von Benutzer: ots
Datum: 06.11.2014 - 20:56 Uhr
Sprache: Deutsch
News-ID 1132081
Anzahl Zeichen: 1219

Kontakt-Informationen:
Stadt:

Düsseldorf



Kategorie:

Politik & Gesellschaft



Diese Pressemitteilung wurde bisher 202 mal aufgerufen.


Die Pressemitteilung mit dem Titel:
"Rheinische Post: Kampf gegen Google"
steht unter der journalistisch-redaktionellen Verantwortung von

Rheinische Post (Nachricht senden)

Beachten Sie bitte die weiteren Informationen zum Haftungsauschluß (gemäß TMG - TeleMedianGesetz) und dem Datenschutz (gemäß der DSGVO).

Gladbachs Neuhaus mag keine Kroos-Schweinsteiger-Vergleiche ...
Neu-Nationalspieler Florian Neuhaus mag keine Vergleiche mit Toni Kroos und Ex-Nationalspieler Bastian Schweinsteiger. "Beide sind große Spieler, die eine Ära des deutschen Fußballs geprägt haben. Natürlich ist es faszinierend, wie Kroos die Kontrolle über ein Spiel hat, und alles, was er

Ex-Nationalspieler Uwe Rahn an Darmkrebs erkrankt ...
Der frühere Nationalspieler und Torschützenkönig der Fußball-Bundesliga, Uwe Rahn, ist an Darmkrebs erkrankt. Das sagte der 58-Jährige im Interview mit der Düsseldorfer "Rheinischen Post" (Dienstag). "Die Diagnose war für mich natürlich ein Schock. Da der Krebs fortgeschritten

NRW-Oppositionsführer Kutschaty fordert Ende von Armin Laschets "Stop-and-Go-Politik" ...
Kurz vor dem Treffen der Ministerpräsidenten mit Bundeskanzlerin Angela Merkel (CDU) am Montag dringt die SPD-Landtagsfraktion auf einen klaren Kurs der nordrhein-westfälischen Landesregierung: "Armin Laschet muss seine Strategie überdenken und rauskommen aus dieser Stop-and-Go-Politik. Lock


Weitere Mitteilungen von Rheinische Post


Rheinische Post: Schäbige Steuerflucht ...
Dass Konzerne ihre Gewinne gerne im Ausland vor dem Fiskus verstecken, ist schon lange bekannt. Aber das Ausmaß dieser Praxis, über das die "Süddeutsche Zeitung" berichtet, überrascht dann doch. Es geht um Konzerne, die ihre Gewinne auch der deutschen Rechtssicherheit, unseren Unive

Rheinische Post: Ein Arbeitskampf muss auch wehtun dürfen ...
Das Streikrecht ist ein Grundrecht, verankert in Artikel 9 III der Verfassung. Wer es aushebeln will, weil seine Folgen lästig und schädlich sind, ist ein Lobbyist in eigener Sache oder ein Schönwetter-Demokrat, im Zweifel beides. Der zweite Teil des Wortes Arbeitskampf signalisiert, dass Stre

Neue Westfälische (Bielefeld): Kommentar Verschärfung des Vergewaltigungsparagrafen Ein Nein muss reichen Alexandra Jacobson, Berlin ...
Bundesjustizminister Heiko Maas will die gesetzlichen Bestimmungen gegen Vergewaltigungen verschärfen: Dieser Vorstoß ist längst überfällig und zu begrüßen. Seit Jahren schon beklagen die Opferschutz-Organisation "Weißer Ring" und der Juristinnen-Bund sowie Frauennotrufe in der

Neue Westfälische (Bielefeld): Kommentar Steuervermeidung in Luxemburg Ende des Schonverhaltens Knut Pries, Brüssel ...
Jean-Claude Juncker lässt keine Gelegenheit ungenutzt, ein Witzchen zu reißen. Es sei denn, es geht um das "Steuerparadies Luxemburg". Das Thema findet er so lustig wie der Dortmunder Fußballtrainer Klopp Fragen nach Marco Reuss und Bayern München. Wer Juncker damit kommt, muss mit


 

Werbung



Sponsoren

foodir.org The food directory für Deutschland
News zu Snacks finden Sie auf Snackeo.
Informationen für Feinsnacker finden Sie hier.

Firmenverzeichniss

Firmen die firmenpresse für ihre Pressearbeit erfolgreich nutzen
1 2 3 4 5 6 7 8 9 A B C D E F G H I J K L M N O P Q R S T U V W X Y Z