Kalb/Brandl: Koalition reagiert auf Anstieg der Asylbewerberzahl
ID: 1135111
Bereinigungssitzung zur Verabschiedung des Bundeshaushaltes 2015 300
zusätzliche Stellen für das Bundesamt für Migration und Flüchtlinge
bewilligt und eine Mittelaufstockung für die Migrationsberatung für
erwachsene Zuwanderer (MBE) beschlossen. Dazu erklären der haushalts-
und finanzpolitische Sprecher der CSU-Landesgruppe im Deutschen
Bundestag, Bartholomäus Kalb, und der zuständige Berichterstatter,
Dr. Reinhard Brandl:
"Mit dem starken Anstieg der Asylbewerberzahlen im Jahr 2014
steigt auch die Belastung des Bundesamtes für Migration und
Flüchtlinge sowie die Inanspruchnahme der Integrationsangebote des
Bundes. Angesichts der Lage in den weltweiten Krisengebieten wird
sich diese Entwicklung auch 2015 fortsetzen.
Allein Bayern wird in diesem Jahr weit über 30.000 Asylbewerber
aufnehmen. In diesem Zusammenhang wird derzeit in jedem
Regierungsbezirk eine Erstaufnahmeeinrichtung errichtet. Im selben
Maße werden neue Außenstellen des Bundesamtes für Migration und
Flüchtlinge gebraucht. Um die gestiegene Anzahl an Asylanträgen
bundesweit bewältigen zu können, hat der Haushaltsausschuss heute 300
zusätzliche Stellen für das Bundesamt für Migration und Flüchtlinge
bewilligt. Damit erhält das Bundesamt im kommenden Jahr insgesamt 350
neue Stellen. Darüber hinaus haben wir die Personal- und Sachmittel
um rund 37 Millionen Euro erhöht.
Auch die Träger der Integrationsangebote des Bundes haben eine
stark angestiegene Nachfrage nach Beratung zu bewältigen. Laut den
Verbänden der Freien Wohlfahrtspflege sowie des Bundes der
Vertriebenen nimmt dabei auch die Intensität der Beratung zu. Um ihre
wertvolle Arbeit zu unterstützen, haben wir die Mittel für die
Migrationsberatung für erwachsene Zuwanderer (MBE) für 2015 um 8
Millionen Euro auf insgesamt rd. 34 Millionen Euro erhöht."
Pressekontakt:
CSU-Landesgruppe im Deutschen Bundestag
Pressestelle
Telefon: 030 / 227 - 5 5012 / - 5 2427
Fax: 030 / 227 - 5 60 23
www.csu-landesgruppe.de
Themen in dieser Pressemitteilung:
Unternehmensinformation / Kurzprofil:
Bereitgestellt von Benutzer: ots
Datum: 13.11.2014 - 16:20 Uhr
Sprache: Deutsch
News-ID 1135111
Anzahl Zeichen: 2291
Kontakt-Informationen:
Stadt:
Berlin
Kategorie:
Politik & Gesellschaft
Diese Pressemitteilung wurde bisher 198 mal aufgerufen.
Die Pressemitteilung mit dem Titel:
"Kalb/Brandl: Koalition reagiert auf Anstieg der Asylbewerberzahl"
steht unter der journalistisch-redaktionellen Verantwortung von
CSU-Landesgruppe (Nachricht senden)
Beachten Sie bitte die weiteren Informationen zum Haftungsauschluß (gemäß TMG - TeleMedianGesetz) und dem Datenschutz (gemäß der DSGVO).
Weitere Mitteilungen von CSU-Landesgruppe
Kalb/Brandl: Mehr Geld und Personal für die Bundespolizei ...
Die Große Koalition hat in der heutigen Bereinigungssitzung zur Verabschiedung des Bundeshaushaltes 2015 eine finanzielle und personelle Stärkung der Bundespolizei beschlossen. Dazu erklären der haushalts- und finanzpolitische Sprecher der CSU-Landesgruppe im Deutschen Bundestag, Bartholomäus
Barthle/Karl: Koalition erhöht Mittel für humanitäre Hilfe von 187 auf 400 Millionen Euro ...
Rücktransport für erkrankte Ebola-Helfer gesichert Die Haushaltspolitiker der Koalition haben im Rahmen der heutigen Bereinigungssitzung des Haushaltsausschusses des Deutschen Bundestages weitreichende Änderungen beim Etat des Bundesaußenministeriums beschlossen. Zu den Änderungen erklä
Rheinische Post: Fahimi erteilt Steuerdebatte der SPD-Linken eine Absage ...
SPD-Generalsekretärin Yasmin Fahimi hat die Linken in ihrer Partei bei der aktuellen Debatte um die Vermögensteuer in die Schranken gewiesen. "Steuerdebatten halte ich zum jetzigen Zeitpunkt für wenig sinnvoll", sagte Fahimi der in Düsseldorf erscheinenden "Rheinischen Post&qu
Kalb/Brandl: Investitionen und bessere Ausstattung für den Katastrophenschutz ...
Die Große Koalition hat in der heutigen Bereinigungssitzung zur Verabschiedung des Bundeshaushaltes 2015 ein Sonderprogramm Liegenschaften für das Technische Hilfswerk (THW) und höhere Investitionen in den Katastrophenschutz beschlossen. Dazu erklären der haushalts- und finanzpolitische Spre




