BERLINER MORGENPOST: Henkel hält nicht, was er versprach/ Ein Leitartikel von Jochim Stoltenberg
ID: 1136481
machte er mit markigen Worten von sich reden. So versprach er im
Wahlkampf 2011, er werde für Ordnung sorgen, wo in Berlin Unordnung
herrsche. Seit bald drei Jahren ist Frank Henkel von der CDU im Amt.
Um die Ordnung in der Stadt steht es allerdings nicht viel besser.
Autos brennen wieder, die Einbruchszahlen steigen, Taschendiebstahl
hat Hochkonjunktur. Das alles und manches mehr ist in einer
Millionenstadt, zumal wenn sie nahe der Wohlstandsgrenze zwischen
West- und Osteuropa liegt, nicht gänzlich zu verhindern und in Maßen
zu ertragen. Es ist allerdings nicht zu akzeptieren, dass die Polizei
vor Rechtsbrechern kapituliert, die politische Führung der Stadt
rechtsfreie Räume wie in der Kreuzberger Hauptmann-Schule oder im und
um den Görlitzer Park im selben Bezirk achselzuckend hinnimmt. (...)
Der ganze Leitartikel im Internet: www.morgenpost.de/134441950
Pressekontakt:
BERLINER MORGENPOST
Chef vom Dienst
Telefon: 030/2591-73650
bmcvd@axelspringer.de
Themen in dieser Pressemitteilung:
Unternehmensinformation / Kurzprofil:
Bereitgestellt von Benutzer: ots
Datum: 17.11.2014 - 20:37 Uhr
Sprache: Deutsch
News-ID 1136481
Anzahl Zeichen: 1180
Kontakt-Informationen:
Stadt:
Berlin
Kategorie:
Politik & Gesellschaft
Diese Pressemitteilung wurde bisher 246 mal aufgerufen.
Die Pressemitteilung mit dem Titel:
"BERLINER MORGENPOST: Henkel hält nicht, was er versprach/ Ein Leitartikel von Jochim Stoltenberg"
steht unter der journalistisch-redaktionellen Verantwortung von
BERLINER MORGENPOST (Nachricht senden)
Beachten Sie bitte die weiteren Informationen zum Haftungsauschluß (gemäß TMG - TeleMedianGesetz) und dem Datenschutz (gemäß der DSGVO).
Die "Berliner Morgenpost" veröffentlicht folgende Information: +++ sofort frei zur Veröffentlichung bei Quellenangabe +++ Mehrheit der Berliner will nicht mehr Geld für Weihnachtsgeschenke ausgeben Berlin - Die meisten Berlinerinnen und Berliner wollen dieses Jahr Geschenke unter den
"Berliner Morgenpost": Mehrheit der Berliner will nicht mehr Geld für Weihnachtsgeschenke ausgeben ...
Die "Berliner Morgenpost" veröffentlicht folgende Information: +++ sofort frei zur Veröffentlichung bei Quellenangabe +++ Mehrheit der Berliner will nicht mehr Geld für Weihnachtsgeschenke ausgeben Berlin - Die meisten Berlinerinnen und Berliner wollen dieses Jahr Geschenke unter den
"Berliner Morgenpost": Mehrheit der Berliner will nicht mehr Geld für Weihnachtsgeschenke ausgeben ...
Die "Berliner Morgenpost" veröffentlicht folgende Information: +++ sofort frei zur Veröffentlichung bei Quellenangabe +++ Mehrheit der Berliner will nicht mehr Geld für Weihnachtsgeschenke ausgeben Berlin - Die meisten Berlinerinnen und Berliner wollen dieses Jahr Geschenke unter den
Weitere Mitteilungen von BERLINER MORGENPOST
Stuttgarter Nachrichten: Kommentar zur Präsidentenwahl in Rumänien: ...
"Anders als Ponta es getan hätte, muss Ioannis seine Befugnisse nicht dazu nützen, korrupte Parteifreunde zu retten. Er wird ein schwacher Präsident sein, ganz so, wie die Verfassung es will. Die Bürger, die furchtlosen Staatsanwälte und Richter, die der Korruption im Lande zu Leibe rü
Neue Westfälische (Bielefeld): Kommentar Lebensmittelkennzeichnung Gemischte Bilanz Wolfgang Mulke, Berlin ...
Mit immer genaueren Regelungen sollen die europäischen Verbraucher besser über die Zutaten und Inhaltsstoffe von Lebensmitteln informiert werden. Tricksern und Täuschern wird das Leben weiter erschwert. Das ist zunächst einmal eine gute Nachricht, denn die EU-Kommission wird von vielen Mensch
Mittelbayerische Zeitung: Legalisiert es! ...
Von Sebastian Heinrich Den Hardlinern in Sachen Drogenpolitik gehen die Argumente aus. Dass die Kriminalisierung von Drogenkonsumenten den Rauschgiftverbrauch nicht senkt, untermauern immer neue Untersuchungen. Weltweit wird vielerorts der Konsum von Cannabis legalisiert. Es ist an der Zeit,
Mittelbayerische Zeitung: Merkels Botschaft ...
Von Reinhard Zweigler Wirklich beste Freunde werden sie keinesfalls mehr werden. Auch wenn beide, die deutsche Kanzlerin und der russische Präsident, im Realsozialismus sowjetischer Prägung aufgewachsen und sozialisiert wurden, und beide die Sprache des anderen sprechen. Ihre politischen A




