Westfalen-Blatt: Trittin gibt Schwarz-Grün keine Chance
ID: 1137083
Grünen-Chef, stellt sich auf eine Fortsetzung der Großen Koalition
ein. "Ich gehe davon aus, dass wir auf längere Sicht keine rot-grüne
Mehrheit im Bund haben werden. Die wahrscheinlichste nächste
Regierung ist 2017 die Fortsetzung der Großen Koalition", sagte
Jürgen Trittin dem Bielefelder WESTFALEN-BLATT (Mittwochsausgabe).
Eine Koalition aus CDU und Grünen hält er für problematisch.
"Schwarz-Grün wäre auch für die CDU riskant. Man darf die Reaktionen
des konservativen CDU-Milieus nicht unterschätzen. Das haben wir in
Hamburg bei Schwarz-Grün gesehen. Die CDU läuft Gefahr, einen Teil
ihrer Stammwähler an die AfD zu verlieren", sagte Trittin. Zur
Möglichkeit einer rot-rot-grünen Bundesregierung meinte Trittin:
"Dann müsste sich die Linke dazu entscheiden, regieren zu wollen. Es
ist nicht unbedingt eine Sache des Könnens. Man kann Deutschland
nicht regieren, wenn man anti-europäische Positionen vertritt oder im
Bundestag gegen die Vernichtung syrischer Chemiewaffen stimmt. Im
Bundestag stellen nicht die pragmatischen Linken aus dem Osten die
meisten Abgeordneten, sondern die Dogmatiker aus dem Westen."
Pressekontakt:
Westfalen-Blatt
Nachrichtenleiter
Andreas Kolesch
Telefon: 0521 - 585261
Themen in dieser Pressemitteilung:
Unternehmensinformation / Kurzprofil:
Bereitgestellt von Benutzer: ots
Datum: 18.11.2014 - 20:40 Uhr
Sprache: Deutsch
News-ID 1137083
Anzahl Zeichen: 1433
Kontakt-Informationen:
Stadt:
Bielefeld
Kategorie:
Politik & Gesellschaft
Diese Pressemitteilung wurde bisher 200 mal aufgerufen.
Die Pressemitteilung mit dem Titel:
"Westfalen-Blatt: Trittin gibt Schwarz-Grün keine Chance"
steht unter der journalistisch-redaktionellen Verantwortung von
Westfalen-Blatt (Nachricht senden)
Beachten Sie bitte die weiteren Informationen zum Haftungsauschluß (gemäß TMG - TeleMedianGesetz) und dem Datenschutz (gemäß der DSGVO).
Der international renommierte Jazz-Trompeter Till Brönner befürchtet, dass Politik und Gesellschaft nichts aus der Zeit der Corona-Pandemie gelernt haben. "Das Erste, was wir tun, wenn es eng wird, ist ausgerechnet unsere DNA, nämlich die Kultur- und die Veranstaltungsbranche und die, die un
34 Polizeischüsse: Autofahrer gelähmt, Ermittlungen eingestellt ...
Die 34 Schüsse, die Polizisten vor zwei Jahren in Bad Salzuflen auf einen Audi und seinen Fahrer (19) abgegeben hatten, bleiben ohne strafrechtliche Folgen - es wird keinen Prozess geben. Die Staatsanwaltschaft Detmold hat nach WESTFALEN-BLATT-Informationen das Verfahren gegen die beiden Herforder
NRW: Polizei überwacht afghanischen Sexualtäter ...
Im Kreis Herford (NRW) wird ein afghanischer Sexualstraftäter in Absprache mit dem Landeskriminalamt "engmaschig" von der Polizei überwacht. Der 24-Jährige, der als rückfallgefährdet gilt, hatte nach einer Sexualtat eine Haftstrafe von drei Jahren und acht Monaten verbüßt und war in
Weitere Mitteilungen von Westfalen-Blatt
Lausitzer Rundschau: Vollster Durchblick Zum Zeugnis-Urteil des Bundesarbeitsgerichtes ...
Arbeitszeugnisse sind eine Wissenschaft für sich. Es kommt auf jedes Wort an. Und das ist auch richtig so. Als Arbeitnehmer hat man nicht nur Anspruch auf eine Bewertung, man hat auch einen Anspruch auf eine angemessene Bewertung. Und zwar eine möglichst gute, die Tätigkeitsfeld und Charakter
Lausitzer Rundschau: Keine simple Fortsetzung Zum neuen Bundeswehrmandat in Afghanistan ...
Es war klar und erwartbar, dass die Linke auch das neuerliche Afghanistan-Mandat der Bundeswehr ablehnen würde. Solange dort auch nur ein Deutscher in Uniform herumstiefelt, wird das nicht anders sein. Leider lässt sich der für heute geplante Kabinettsbeschluss ziemlich leicht als "Verlä
Mittelbayerische Zeitung: Keine Intrige ...
Von Julius Müller-Meiningen Der emeritierte Papst Benedikt XVI. ist weniger schweigsam als erwartet. Immer wieder geht Joseph Ratzinger auch nach seinem Rücktritt als Papst mit Grußworten oder Briefen an die Öffentlichkeit. Franziskus selbst hat seinem Vorgänger dafür grünes Licht geb
Mittelbayerische Zeitung: Die strahlende Realität ...
Von Reinhard Zweigler Warum kann man Atommüll nicht auf dem Mars lagern? Mars bringt verbrauchte Energie sofort zurück! Der Kalauer bleibt einem fast im Halse stecken, wenn man an die ungeheuren Mengen von radioaktiven Müll denkt, die nun in ihrem ganzen Ausmaß immer deutlicher werden. D




