Rheinische Post: Kommentar / Kampf um Jerusalem = Von Matthias Beermann

Rheinische Post: Kommentar /
Kampf um Jerusalem
= Von Matthias Beermann

ID: 1137671
(ots) - Man kann sich fragen, ob Israels
Premierminister Benjamin Netanjahu gut beraten war, als er jetzt den
"Kampf um Jerusalem" ausrief. Denn genau das ist es doch, was die
Scharfmacher beider Seiten geradezu herbeisehnen: die jüdischen
Extremisten, die am fragilen Status quo rütteln und am liebsten den
Muslimen den Tempelberg entreißen würden; und die palästinensischen
Radikalen, die zu weiteren Morden an Juden aufrufen. Die Lage ist
brandgefährlich. Es geht um Jerusalem. Da können schon unbedachte
Worte einen religiös angefachten Flächenbrand auslösen. Seit Monaten
eskaliert die Situation - und die politisch Verantwortlichen gießen
noch Öl ins Feuer. Israel setzt ungeniert den Siedlungsbau im
besetzten Westjordanland fort, und die Palästinenser-Führung schweigt
zu den Hetzreden der Extremisten in den eigenen Reihen. Die
Unfähigkeit, um nicht zu sagen der Unwille beider Seiten zum Dialog
hat im April bereits zum Scheitern der von den USA geförderten
Friedensgespräche geführt. Jetzt bleibt nicht mehr viel Zeit, um die
Gewalt zu stoppen. Gemeinsam.



Pressekontakt:
Rheinische Post
Redaktion

Telefon: (0211) 505-2621



Themen in dieser Pressemitteilung:


Unternehmensinformation / Kurzprofil:
drucken  als PDF  Märkische Oderzeitung: zur NSA Weser-Kurier: Zur Lage in Israel schreibt Ulrich W. Sahm:
Bereitgestellt von Benutzer: ots
Datum: 19.11.2014 - 21:13 Uhr
Sprache: Deutsch
News-ID 1137671
Anzahl Zeichen: 1303

Kontakt-Informationen:
Stadt:

Düsseldorf



Kategorie:

Außenhandel



Diese Pressemitteilung wurde bisher 205 mal aufgerufen.


Die Pressemitteilung mit dem Titel:
"Rheinische Post: Kommentar /
Kampf um Jerusalem
= Von Matthias Beermann
"
steht unter der journalistisch-redaktionellen Verantwortung von

Rheinische Post (Nachricht senden)

Beachten Sie bitte die weiteren Informationen zum Haftungsauschluß (gemäß TMG - TeleMedianGesetz) und dem Datenschutz (gemäß der DSGVO).

Gladbachs Neuhaus mag keine Kroos-Schweinsteiger-Vergleiche ...
Neu-Nationalspieler Florian Neuhaus mag keine Vergleiche mit Toni Kroos und Ex-Nationalspieler Bastian Schweinsteiger. "Beide sind große Spieler, die eine Ära des deutschen Fußballs geprägt haben. Natürlich ist es faszinierend, wie Kroos die Kontrolle über ein Spiel hat, und alles, was er

Ex-Nationalspieler Uwe Rahn an Darmkrebs erkrankt ...
Der frühere Nationalspieler und Torschützenkönig der Fußball-Bundesliga, Uwe Rahn, ist an Darmkrebs erkrankt. Das sagte der 58-Jährige im Interview mit der Düsseldorfer "Rheinischen Post" (Dienstag). "Die Diagnose war für mich natürlich ein Schock. Da der Krebs fortgeschritten

NRW-Oppositionsführer Kutschaty fordert Ende von Armin Laschets "Stop-and-Go-Politik" ...
Kurz vor dem Treffen der Ministerpräsidenten mit Bundeskanzlerin Angela Merkel (CDU) am Montag dringt die SPD-Landtagsfraktion auf einen klaren Kurs der nordrhein-westfälischen Landesregierung: "Armin Laschet muss seine Strategie überdenken und rauskommen aus dieser Stop-and-Go-Politik. Lock


Weitere Mitteilungen von Rheinische Post


Märkische Oderzeitung: zur NSA ...
Erinnert sich noch jemand an Russ Feingold? Er war im Jahr 2001 der einzige US-Senator, der dem sogenannten Patriot Act widerstand, dem Gesetz, das nach den Anschlägen vom 11. September dem Staat fast unbeschränkten Zugriff auf sämtliche persönlichen Daten der US-Bürger gab. Das Schlimme ist

Märkische Oderzeitung: zum Rentenbericht ...
Dass die SPD ihren Frieden mit der von ihrem früheren Arbeits- und Sozialminister Franz Müntefering durchgedrückten Rente mit 67 gemacht hätte, wäre sicherlich übertrieben. Dennoch mag der nüchterne Ton, in dem die heutige Arbeitsministerin Nahles an der Regelung festhält, überraschen.

Märkische Oderzeitung: zu Israel ...
Unser Gott und Euer Gott ist Einer. Und wir sind ihm ergeben." So steht es in Sure 29 des Koran über das Verhältnis von Muslimen zu Christen und Juden. Aber offenbar kann der Hass, wenn er nur genug geschürt ist, auch solche einfachen Wahrheiten außer Kraft setzen. Selbst im Nahen Osten,

neues deutschland: Zwei Linien ...
In der Ukraine-Krise konnte man hierzulande lange den Eindruck gewinnen, als gebe es nur unkritische Putin-Versteher und russophobe Neoimperialisten. Das Bild war von Anfang an verzerrt. Auch, weil es jede berechtigte und nötige Kritik an der Moskauer Regierungspolitik in falschen Ruf brachte. A


 

Werbung



Sponsoren

foodir.org The food directory für Deutschland
News zu Snacks finden Sie auf Snackeo.
Informationen für Feinsnacker finden Sie hier.

Firmenverzeichniss

Firmen die firmenpresse für ihre Pressearbeit erfolgreich nutzen
1 2 3 4 5 6 7 8 9 A B C D E F G H I J K L M N O P Q R S T U V W X Y Z