Frankfurter Rundschau: Kommentar zu Goldhandel der AfD / Titel: Tricksen hat viele Gesichter
ID: 1138830
Grimms Märchen Parteimitglieder werden, würden sie der AfD beitreten.
Denn die hat ein märchenhaftes Modell entwickelt, um ihre
Parteifinanzen aufzubessern. Widerwillig muss die
Bundestagsverwaltung nun anerkennen, dass dieses Geschäftsmodell
legal ist. Bundestagspräsident Norbert Lammert will das aber nicht
hinnehmen. Nach seiner Ansicht widerspricht der schnöde Goldhandel
dem Geist des Gesetzes, wonach mindestens 50 Prozent der
Parteieinnahmen aus eigener Kraft erwirtschaftet werden müssen. Das
war die Idee, als die Abgeordneten der etablierten Parteien diese
Regeln aufgestellt haben. Doch hat sich außer manchen Neidern in der
CDU/CSU auch nie jemand an den Geschäften der SPD gestört, die mit
ihren Verlagsbeteiligungen noch immer schöne Gewinne einstreicht."
Pressekontakt:
Frankfurter Rundschau
Kira Frenk
Telefon: 069/2199-3386
Themen in dieser Pressemitteilung:
Unternehmensinformation / Kurzprofil:
Bereitgestellt von Benutzer: ots
Datum: 21.11.2014 - 17:34 Uhr
Sprache: Deutsch
News-ID 1138830
Anzahl Zeichen: 1027
Kontakt-Informationen:
Stadt:
Frankfurt
Kategorie:
Politik & Gesellschaft
Diese Pressemitteilung wurde bisher 144 mal aufgerufen.
Die Pressemitteilung mit dem Titel:
"Frankfurter Rundschau: Kommentar zu Goldhandel der AfD / Titel: Tricksen hat viele Gesichter"
steht unter der journalistisch-redaktionellen Verantwortung von
Frankfurter Rundschau (Nachricht senden)
Beachten Sie bitte die weiteren Informationen zum Haftungsauschluß (gemäß TMG - TeleMedianGesetz) und dem Datenschutz (gemäß der DSGVO).
Die drei Richterinnen eines Pariser Berufungsgerichts haben originell entschieden: Sie überlassen es der Rechtspopulistin Marine Le Pen, ob sie bei den Präsidentschaftswahlen 2027 antreten will. Die Unwählbarkeitsphase wurde gerade genug verkürzt, um die Kandidatur noch zuzulassen. Am Gerichtsur
Kasse mit Klima ...
Der Bundesfinanzminister plant eine enorme Schuldenaufnahme. Die ist zum Teil gerechtfertigt, weil frühere Regierungen Infrastruktur und Verteidigungsfähigkeit kaputtgespart haben und hier nun repariert werden muss. Doch auch im Kernhaushalt fehlt so viel Geld, dass Klingbeil noch zu einem dubiose
Nötiger Protest gegen die AfD ...
Alice Weidel und Tino Chrupalla können als Doppelspitze weitermachen. Sein Ergebnis war schlechter als vor zwei Jahren, sie stagnierte. Die Hierarchie ist geklärt. Klarer war aber, was auf den hinteren Plätzen des Bundesvorstands geschah: Weidel setzte ihre Vertrauten und Netzwerker durch, der Th
Weitere Mitteilungen von Frankfurter Rundschau
Berliner Zeitung: Kommentar zu Berlins neuen Senatoren: ...
Die SPD kann sich freuen, unter ihren drei Bewerbern für das Amt nicht den Falschen ausgewählt zu haben. Der Koalitionspartner CDU hingegen muss sich ernsthaft Gedanken machen. Die Christdemokraten haben es nicht geschafft, die Zeit des Übergangs von Wowereit zu Müller für die eigene Profi
Der Tagesspiegel: Petersburger Dialog offenbar vor der Reform ...
Der Petersburger Dialog zwischen Deutschland und Russland könnte nach langer Kritik nun vor einer grundlegenden Reform stehen. Mehrere Mitglieder des Gesprächsforums haben nach Informationen des Berliner "Tagesspiegels" (Samstagausgabe) in einem Eckpunktepapier detaillierte Reformvors
Der Tagesspiegel: EVP-Fraktionschef Weber warnt vor Erstarken des Populismus in der EU ...
Berlin - Angesichts des Wahlerfolges der EU-feindlichen Partei Ukip bei einer Nachwahl in Großbritannien warnt der Vorsitzende der konservativen EVP-Fraktion im Europaparlament, Manfred Weber, vor einer Zunahme populistischer Tendenzen in der gesamten europäischen Parteienlandschaft. "Den
Europa-Terminvorschau vom 24. bis 30.November 2014 ...
Die EU-Terminvorschau ist ein Service der Vertretungen der EU-Kommission in Deutschland für Journalisten. Sie kündigt vor allem Termine der EU-Kommission, des Europäischen Parlaments, des Rates der Europäischen Union und des Europäischen Gerichtshofes mit besonderer Bedeutung für Deutschla




