WWF und LichtBlick beschleunigen die Energiewende
ID: 1142309
und die Naturschutzorganisation WWF Deutschland wollen gemeinsam die
Energiewende in Deutschland beschleunigen. Dazu haben sie eine
langfristige Partnerschaft vereinbart. "Wir bündeln unsere Kräfte.
Aus der Marktsicht von LichtBlick und der Umweltperspektive des WWF
entwickeln wir gemeinsam tragfähige Energiewende-Lösungen", erklärt
Heiko von Tschischwitz, Vorsitzender der Geschäftsführung von
LichtBlick.
"Zusammen werden wir zeigen, dass die Energiewende kein deutscher
Sonderweg, sondern ein globaler Megatrend ist. Wir möchten die
Menschen für die Veränderungen begeistern und die enormen Chancen
sichtbar machen, wenn wir zunehmend unabhängig werden von fossilen
Energien. Wir werden gemeinsam innovative Produkte und
Dienstleistungen entwickeln, die die Energiewende näher an die
Menschen bringen", erläutert Eberhard Brandes, geschäftsführender
Vorstand des WWF Deutschland, die Partnerschaft.
Beide Partner sind überzeugt, dass die Energiewende nun in eine
zweite Phase kommt, die durch eine beschleunigte Vernetzung geprägt
sein muss. Diese neue Phase der Energiewende möchten der WWF und
LichtBlick gemeinsam gestalten.
"Große Kraftwerke werden zunehmend durch dezentrale Energien wie
Photovoltaik, Blockheizkraftwerke und Speichersysteme ersetzt. Jetzt
gilt es diese intelligent zu vernetzen. LichtBlick hat hier
zukunftsweisende Konzepte entwickelt, die ein enormes Potenzial für
eine sichere, dezentrale und erneuerbare Energieversorgung haben", so
Brandes.
LichtBlick und WWF werden sich auch politisch für die richtigen
Weichenstellungen einsetzen. Bis zum Jahr 2050 soll die deutsche
Energieversorgung zu 100 Prozent durch erneuerbare Energien
gewährleistet werden Für den Aktionsplan zum Klimaschutz 2020, den
die Bundesregierung am kommenden Mittwoch verabschieden will, fordern
LichtBlick und der WWF gesetzliche Maßnahmen zur Reduktion von
Kohlestrom in Höhe von mindestens 50 Millionen Tonnen CO2 zusätzlich
zu den bereits beschlossen Maßnahmen.
"Der Trend ist eindeutig: Durch den Preisverfall für Photovoltaik
und Speicher gewinnt die globale Energiewende unaufhaltsam an Fahrt.
Die Politik kann diesen Prozess nicht mehr aufhalten - aber sie kann
ihn bremsen oder beschleunigen. Da wir beim Klimaschutz keine Zeit
verlieren dürfen, brauchen wir in Deutschland erstens einen
schrittweisen Ausstieg aus der Kohle. Und zweitens muss Berlin faire
Marktbedingungen für innovative Energiewende-Lösungen wie Mieterstrom
schaffen", so von Tschischwitz.
Download: Die Mission von LichtBlick und WWF unter
www.lichtblick.de/medien
Pressekontakt:
Sylvia Ratzlaff, Pressestelle WWF Deutschland
Tel. 030-311 777 467, E-Mail: sylvia.ratzlaff@wwf.de
Ralph Kampwirth, Bereichsleiter Unternehmenskommunikation, LichtBlick
SE
Tel. 040-6360-1208, E-Mail: ralph.kampwirth@lichtblick.de
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Datum: 01.12.2014 - 09:55 Uhr
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