NOZ: Gespräch mit Stefan Bratzel, Automobilexperte
ID: 1143478
weiteren Stellenabbau geben
Bundesregierung will bis 2020 eine Million Elektrofahrzeuge auf
die Straße bringen - Stefan Bratzel hält Plan für unrealistisch
Osnabrück.- Die unsichere Lage auf dem europäischen Automarkt wird
nach Expertenmeinung noch den einen oder anderen Arbeitsplatz in der
Branche kosten - das könnte auch für Deutschland gelten. Diese
Meinung vertrat Stefan Bratzel, Leiter des Center of Automotive an
der Fachhochschule der Wirtschaft (FDHW) in Bergisch Gladbach, in
einem Gespräch mit der "Neuen Osnabrücker Zeitung" (Mittwoch). Vor
allem die problematische Lage auf dem russischen Markt und die nach
wie vor bestehenden Strukturprobleme in Frankreich und Italien trügen
zu dieser Einschätzung bei. Ob die bisher durchgezogenen
Fabrikschließungen in den letztgenannten Ländern ausreichten, wage er
zu bezweifeln, betonte Bratzel weiter.
Für den Plan der Bundesregierung, bis 2020 eine Million wenigstens
teilweise elektrisch betriebene Fahrzeuge auf die Straße zu bringen,
sieht Bratzel schwarz. "Das ist völlig unrealistisch", erklärte der
Automobilexperte. Das sei, wenn überhaupt, nur mithilfe der
Plug-In-Technik möglich, bei der die Fahrzeuge über einen
Verbrennungs- und einen Elektromotor verfügen und eine gewisse
Strecke elektrisch zurücklegen können.
Pressekontakt:
Neue Osnabrücker Zeitung
Redaktion
Telefon: +49(0)541/310 207
Themen in dieser Pressemitteilung:
Unternehmensinformation / Kurzprofil:
Bereitgestellt von Benutzer: ots
Datum: 03.12.2014 - 05:00 Uhr
Sprache: Deutsch
News-ID 1143478
Anzahl Zeichen: 1647
Kontakt-Informationen:
Stadt:
Osnabrück
Kategorie:
Wirtschaft (allg.)
Diese Pressemitteilung wurde bisher 202 mal aufgerufen.
Die Pressemitteilung mit dem Titel:
"NOZ: Gespräch mit Stefan Bratzel, Automobilexperte"
steht unter der journalistisch-redaktionellen Verantwortung von
Neue Osnabrücker Zeitung (Nachricht senden)
Beachten Sie bitte die weiteren Informationen zum Haftungsauschluß (gemäß TMG - TeleMedianGesetz) und dem Datenschutz (gemäß der DSGVO).
Osnabrück. Der Krankenkassen-Spitzenverband GKV hat vor einem Aufweichen der Gesundheitsreform gewarnt, die am Freitag vom Bundestag beschlossen werden soll. "In den ersten Monaten des Jahres sind die Ausgaben der Krankenkassen doppelt so schnell gestiegen wir die Einnahmen. Wenn nicht schnell
Möglicher Kurswechsel bei Grünen: Brantner schwört Mitglieder auf "schwierige Kompromisse" ein / Regierungsverantwortung pragmatisch nutzen, "urgrüne Politik" von Özdemir als ...
Osnabrück. Im Richtungsstreit der Grünen hat Parteichefin Franziska Brantner einen pragmatischen Kurs angemahnt und die Parteibasis auf schmerzhafte Zugeständnisse im Falle einer künftigen Regierungsbeteiligung eingeschworen. Im Gespräch mit der "Neuen Osnabrücker Zeitung" (noz) sagt
"Werden überrollt": Grünen-Chefin warnt CDU vor Koalition mit AfD im Osten / Vor Ostdeutschland-Wahlen: Brantner befürchtet Parallelen zur Machtübernahme der Nazis, sie fordert Erhalt de ...
Osnabrück. Vor den Landtagswahlen in Sachsen-Anhalt und Mecklenburg-Vorpommern warnt Grünen-Chefin Franziska Brantner die CDU vor einer Koalition mit der AfD und zieht Parallelen zur Machtergreifung der Nationalsozialisten 1933. "Das Experiment, dass eine Partei der Mitte Faschisten zur Macht
Weitere Mitteilungen von Neue Osnabrücker Zeitung
WAZ: Bochumer Opel-Betriebsratschef Einenkel hört auf - Wechsel in Transfergesellschaft ...
Der Bochumer Opel-Betriebsratschef Rainer Einenkel wechselt im April in die Transfergesellschaft für die Opelaner aus dem nordrhein-westfälischen Autowerk. Das berichtet die in Essen erscheinende Westdeutsche Allgemeine Zeitung (WAZ) in ihrer Mittwochausgabe. In der Transfergesellschaft soll E
Rheinische Post: Endlager-Kommission: Eon soll Atom-Rückstellungen in staatliche Hand geben ...
Nach Eons Ankündigung, den Konzern aufzuspalten, wächst der Druck auf die Versorger, ihre Atom-Rückstellungen in einen staatlichen Fonds zu geben. "Der Fall Eon zeigt, dass wir dringend eine Lösung für den Meiler-Rückbau brauchen. Um die Atom-Rückstellungen insolvenzsicher zu machen,
Börsen-Zeitung: Gipfel der Entfremdung, Kommentar zur South-Stream-Pipeline von Eduard Steiner ...
Nicht einmal bei der Begründung des Scheiterns herrschte Einigkeit. So umstritten wie das russische Pipelineprojekt South Stream zu Zeiten seiner möglichen Realisierung war, so umstritten bleibt es auch nach seinem Aus, das von Kremlchef Wladimir Putin am späten Montagabend verkündet worden w
Westfalen-Blatt: Das WESTFALEN-BLATT (Bielefeld) zur geplanten steuerlichen Vergünstigung für energetische Sanierungen ...
Die Handwerker dürften sich die Hände reiben. Wenn die Bundesregierung heute in Berlin tatsächlich eine steuerliche Vergünstigung für energetische Sanierungsarbeiten an Wohngebäuden beschließt, werden sich ihre Auftragsbücher weiter kräftig füllen. Schließlich sind die Deutschen ein Vo




