Gute Arbeit - aber bitte für alle / Jeder neue Arbeitsplatz ist ein Schritt zur Vollbeschäftigung
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Arbeit" vorgestellt. Das erfreuliche Ergebnis: nur noch 20 Prozent
der Beschäftigten machen sich Sorgen um ihre berufliche Zukunft. Zu
Zeiten der Finanzkrise waren es 80 Prozent. Das Deutschland die Krise
so gut überstanden hat, verdanken wir zu großen Teilen den
Arbeitsmarktreformen der Agenda 2010.
Das gesamtwirtschaftliche Arbeitsvolumen ist in den vergangenen
Jahren deutlich gestiegen. Es gibt also nicht nur mehr Arbeitsplätze,
sondern auch tatsächlich mehr Arbeit. Seit Inkrafttreten der
Agenda-Reformen hat sich das Arbeitsvolumen um über sechs Prozent
vergrößert - von 46 Mrd. Stunden im Jahr 2005 auf 49 Mrd. Stunden im
Jahr 2013.
Dazu Hubertus Pellengahr, Geschäftsführer der Initiative Neue
Soziale Marktwirtschaft (INSM): "Die Qualität der Arbeit verbessert
sich stetig. Das gestiegene Arbeitsvolumen spricht eine deutliche
Sprache: Es sind hunderttausende neue Arbeitsplätze entstanden, jeder
bedeutet eine neue Chance und ist ein Fortschritt auf dem Weg zu
Vollbeschäftigung und Wohlstand für alle."
Es geht nicht nur um gute Arbeit, sondern um gute Arbeit für alle.
Insbesondere für Langzeitarbeitslose, Geringqualifizierte und Mütter.
Deshalb sollte die Regierung den Kurs ihrer Arbeitsmarktpolitik
überdenken. Pellengahr: "Eine weitere Regulierung der Zeitarbeit muss
unterbleiben, um die negativen Folgen des gesetzlichen Mindestlohns
zu begrenzen durch den bis zu 570.000 Stellen gefährdet sind."
Mehr zum Thema Mindestlohn und Arbeitsmarkt finden Sie unter
www.insm.de.
Die Initiative Neue Soziale Marktwirtschaft ist ein
überparteiliches Bündnis aus Politik, Wirtschaft und Wissenschaft.
Sie wirbt für die Grundsätze der Sozialen Marktwirtschaft in
Deutschland und gibt Anstöße für eine moderne marktwirtschaftliche
Politik. Die INSM wird von den Arbeitgeberverbänden der Metall- und
Elektro-Industrie finanziert.
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Pressesprecher INSM:
Florian von Hennet, Tel. 030 27877-174; hennet@insm.de
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Datum: 04.12.2014 - 17:18 Uhr
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