Kölner Stadt-Anzeiger: Merkel vertagt Burka-Verbot - "Kein Thema für schnelle Entscheidungen"
ID: 1145746
Merkel, will keine Festlegung auf ein Burka-Verbot. "Das ist kein
Thema für eine schnelle Entscheidung, sagte sie in einem Interview
mit dem "Kölner Stadt-Anzeiger" und dem "Express"
(Dienstag-Ausgaben). "Wir sollten unseren Innenpolitikern Zeit für
eine vertiefte Diskussion geben. So schlagen wir es auch dem
Parteitag vor." Merkels Stellvertreterin im Parteivorsitz, Julia
Klöckner, hatte vorgeschlagen, eine Ganzkörper-Verschleierung
muslimischer Frauen - ähnlich wie in Frankreich - zu verbieten. Der
Vorstoß ist unionsintern umstritten.
Pressekontakt:
Kölner Stadt-Anzeiger
Newsdesk
Telefon: 0221 224 3149
Themen in dieser Pressemitteilung:
Unternehmensinformation / Kurzprofil:
Bereitgestellt von Benutzer: ots
Datum: 08.12.2014 - 17:28 Uhr
Sprache: Deutsch
News-ID 1145746
Anzahl Zeichen: 790
Kontakt-Informationen:
Stadt:
Köln
Kategorie:
Politik & Gesellschaft
Diese Pressemitteilung wurde bisher 205 mal aufgerufen.
Die Pressemitteilung mit dem Titel:
"Kölner Stadt-Anzeiger: Merkel vertagt Burka-Verbot - "Kein Thema für schnelle Entscheidungen""
steht unter der journalistisch-redaktionellen Verantwortung von
Kölner Stadt-Anzeiger (Nachricht senden)
Beachten Sie bitte die weiteren Informationen zum Haftungsauschluß (gemäß TMG - TeleMedianGesetz) und dem Datenschutz (gemäß der DSGVO).
Berlin. Bundeswirtschaftsministerin Katherina Reiche (CDU) schaltet sich in die Reformdebatte um die Rente und den Arbeitsmarkt ein. Mit Blick auf das bis Sommer geplante große Gesetzespaket forderte Reiche im Gespräch mit dem "Kölner Stadt-Anzeiger" (Freitag-Ausgabe) unter anderem eine
Reiche fordert Stopp von Frühverrentungsprogrammen -"Wir müssen das Arbeitsvolumen steigern" ...
Berlin. Bundeswirtschaftsministerin Katherina Reiche (CDU) schaltet sich in die Reformdebatte um die Rente und den Arbeitsmarkt ein. Mit Blick auf das bis Sommer geplante große Gesetzespaket forderte Reiche im Gespräch mit dem "Kölner Stadt-Anzeiger" (Freitag-Ausgabe) unter anderem eine
Evangelischer Militärbischof dringt auf Ausweitung der Militärseelsorge - Bernhard Felmberg: Wir müssen mitwachsen ...
Köln. Der Evangelische Militärbischof für die Bundeswehr, Bernhard Felmberg, dringt auf eine Verstärkung der Militärseelsorge in der vergrößerten Bundeswehr. "Wenn auch bei einer größerer werdenden Truppe die hohe Zufriedenheit mit der Militärseelsorge erhalten bleiben soll, müssen w
Weitere Mitteilungen von Kölner Stadt-Anzeiger
Frankfurter Rundschau: Pressestimme zur Gesundheitsversorgung von Flüchtlingen ...
Die Frankfurter Rundschau schreibt zur Gesundheitsversorgung von Flüchtlingen: Zum Zahnarzt darf ein Flüchtlingskind nur, wenn es Schmerzen hat. Also wenn die Karies den Zahn schon so zerstört hat, dass dem Arzt häufig nichts übrig bleibt, als den braunen Stumpf zu ziehen. Denn für Asy
Berliner Zeitung: Kommentar zu den Pegida-Protesten in Dresden: ...
Es ist ein Bruch zu beobachten, der über bisherige Erfahrungen mit politischen Phänomenen wie Splitterparteien, Protest- oder Nichtwahl hinausreicht: reine Wut, reines Gefühl. Schwer zu verstehen, noch schwerer zu erklären. Viele, die mitgehen, fühlen sich unverstanden, abgehängt, bedroht
Kruse: Billige Rhetorik passt zu Christian Lindner ...
Zur den aktuellen Äußerungen von Christian Lindner, die FDP sei die einzige Partei gegen den Soli, erklärt der Spitzenkandidat der Alternative für Deutschland in Hamburg, Jörn Kruse: Das ist billige Rhetorik und passt zu Christian Lindner. Das Versprechen der Regierung Kohl, die Deuts
CSU-Leitantrag-Entwurf: Informationen zur Mehrsprachigkeit / Experten raten Eltern, in der Sprache mit ihren Kindern zu reden, die sie am besten beherrschen ...
Anlässlich der Empfehlung im Entwurf des Leitantrages zum CSU-Parteitag am kommenden Wochenende, dass Migranten im öffentlichen Raum und in der Familie deutsch sprechen sollen, erklärt die Präsidentin des Deutschen Bundesverbandes für Logopädie, Dietlinde Schrey-Dern: "Der Sprache




