IG BAU: Freiwilliges Engagement verdient Anerkennung
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IG BAU: Freiwilliges Engagement verdient Anerkennung
Frankfurt am Main - Ehrenamtliches Engagement ist für unsere Gesellschaft unverzichtbar. Darauf weist die Industriegewerkschaft Bauen-Agrar-Umwelt (IG BAU) anlässlich des "Internationalen Tages des Ehrenamtes" (für die Red.: 5. Dezember 2013) hin. "Alle, die sich unbezahlt für gesellschaftliche Belange einsetzen, verdienen unseren Respekt. Ihre Leistung sollte noch viel mehr als bisher gewürdigt werden", sagte IG BAU-Bundesvorstandsmitglied Carsten Burckhardt. Die Gewerkschaften gehen mit gutem Beispiel voran: Regelmäßig ehren sie engagierte Mitglieder, unter anderem mit ihrer höchsten Auszeichnung, der Hans-Böckler-Medaille. "Viele Kolleginnen und Kollegen haben sich ihr Leben lang für die Gewerkschaft stark gemacht. Wer sich so unermüdlich einsetzt, hat unsere höchste Anerkennung verdient", sagte Burckhardt. Die IG BAU ist eine Mitmach-Gewerkschaft, die ihre Mitglieder überall in Entscheidungen einbezieht. "Die Mitglieder geben den Ton an und bestimmen, wie die IG BAU sich weiterentwickelt", sagte Burckhardt. Das gilt vor Ort in den Bezirksverbänden genauso wie auf Bundesebene in Bundesfachgruppen, im Gewerkschaftsbeirat oder auf Gewerkschaftstagen. Im kommenden Jahr will die IG BAU diese Ausrichtung weiter vorantreiben: "Die ehrenamtliche Beteiligung fördern und ausbauen, ist eines der Ziele für das Jahr 2014. Unsere Gewerkschaft funktioniert auf Dauer nur, wenn Mitglieder bereit sind, sich gemeinsam für mehr Gerechtigkeit im Arbeitsleben sowie in der Gesellschaft einzusetzen", sagte Burckhardt.
Auch außerhalb der Gewerkschaften hat sich in Sachen Ehrenamt einiges getan. So begrüßt die IG BAU, dass manche Bundesländer und Kommunen "E-Cards" für Ehrenamtliche ausstellen, mit denen sie Vergünstigungen erhalten. "Ehrenamtliche fördern und wertschätzen - das tun die Gewerkschaften schon seit jeher. Es ist schön zu sehen, dass das Ehrenamt in der Gesellschaft immer mehr Anerkennung erfährt", sagte Burckhardt. "Dabei ist es aber wichtig, dass keine bezahlten Arbeitsplätze durch Ehrenamtliche verdrängt werden."
Ruprecht Hammerschmidt
Leiter der Abteilung Kommunikation
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Pressesprecher IG Bauen-Agrar-Umwelt
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Datum: 12.12.2014 - 06:15 Uhr
Sprache: Deutsch
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